Inhalt
    Aktuelles

  1. Gesetzliche Unfallversicherung: Berufsgenossenschaften und Unfallkassen wollen gemeinsamen Spitzenverband schaffen
  2. Arbeitsunfall: Erfolgreiches Wiederannähen eines amputierten Armes

  3. Comedian Mike Krüger: "Als Auszubildender beinahe schweren Arbeitsunfall erlitten"

  4. Kriseninterventionsteam Deutschland-Mitte in Frankfurt etabliert


  5. Sicherheit und Gesundheit

  6. Stolpergefahr durch Feuerwehrschläuche verringern
  7. Prüfgrundsatz für mobile Holz-Entstauber auf Explosions-Schutz erweitert
  8. Projekt "VerEna II" in der kommunalen Entsorgungsbranche erfolgreich abgeschlossen
  9. BGIA-Arbeitsmappe zum Kennenlernen
  10. Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit beim BUK
  11. Neue BG/BGIA-Empfehlungen
  12. Seminarreihe für Fachkräfte für Arbeitssicherheit "Neue Qualität der Beratung"

  13. Sicherheit in elektromagnetischen Feldern

  14. Qualitätsanforderungen an Büromöbel

  15. Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit "Arbeitsschutz, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit"


  16. Schule und Erziehung

  17. Kein Kinderspiel! - Die sachkundige Spielplatzgeräteprüfung


  18. Veröffentlichungen

  19. Neue und aktualisierte Schriften des BUK
  20. Neue BG-Regeln und BG-Informationen
  21. Brandschutz- und Notfallkonzepte in Kindertageseinrichtungen
  22. BG/BGIA-Report: Arbeitsschutzlösungen für ausgewählte Stoffe und Verfahren
  23. BGIA-Report 7/2006: Selbsttests für Mikroprozessoren mit Sicherheitsaufgaben

  24. BGIA-Report 9/2006 Absaugen und Abscheiden von Kühlschmierstoffen

  25. Jahrbuch BG-Prävention 2005/2006


  26. Termine

  27. Zur Übersicht


    Aktuelles

  1. Gesetzliche Unfallversicherung: Berufsgenossenschaften und Unfallkassen wollen gemeinsamen Spitzenverband schaffen

    Die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallkassen haben beschlossen, zum 1. Juli 2007 einen gemeinsamen Spitzenverband für die gesetzliche Unfallversicherung zu schaffen. Der neue Verband soll aus der Fusion des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) und des Bundesverbandes der Unfallkassen (BUK)hervorgehen und den Namen "Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung" tragen. Das teilten HVBG und BUK jetzt auf einer Pressekonferenz mit. Mit dem Zusammenschluss der Verbände, weiteren Fusionen unter Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie einer neuen Lastenverteilung zwischen den Branchen wollen die Selbstverwaltung aus Arbeitgebern und Versicherten die Strukturen der Unfallversicherung an veränderte Rahmenbedingungen anpassen.

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  2. Erfolgreiches Wiederannähen eines amputierten Oberarmes bei schwerem Arbeitsunfall

    Nach einer perfekt abgelaufenen Rettungskette und einer zehnstündigen Operation unter der Leitung von Dr. med. Andreas Eisenschenk, Chefarzt der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb), konnte das Leben eines Mannes gerettet und sein amputierter Arm wieder angenäht werden. Durch einen Arbeitsunfall beim Einräumen eines Müllfahrzeugs hatte sich der 41jährige so schwer verletzt, dass sein linker Arm nur noch an Nerven hing. Da nach spätestens vier Stunden sein Arm wieder durchblutet sein musste, war der schnelle Ablauf so wichtig. Weitere Informationen dazu auf der Homepage des ukb unter "Presse und Events/Pressemitteilungen des UKB/4. Quartal 2006".

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  3. Comedian Mike Krüger: "Als Auszubildender beinahe schweren Arbeitsunfall erlitten"

    TV-Star Mike Krüger rät Berufsanfängern, sich zu informieren, nicht den coolen Typen zu spielen und bei Unsicherheit nachzufragen. Der Comedian wäre als 20-Jähriger während seiner Ausbildung zum Betonbauer beinahe selbst Opfer eines schweren Arbeitsunfalls geworden. Das berichtet der Entertainer in einem Interview zur Berufsschulaktion der gesetzlichen Unfallversicherung "Neu im Job - sicher starten!". Fünf weitere Prominente berichten auf der Website www.jugend-will-sich-er-leben.de über ihren manchmal schwierigen Einstieg ins Berufsleben. Dazu stehen Informationen und Filme über Themen wie Brandschutz, Stress und Lärm zur Verfügung.

    Internetauftritt zur Präventionskampagne "Starte sicher!"

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  4. Kriseninterventionsteam Deutschland-Mitte in Frankfurt etabliert

    Auf Initiative der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt in enger Kooperation mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt hat das Auswärtige Amt vor kurzem ein Kriseninterventionsteam (KIT) in Frankfurt etabliert. Das KIT-Team aus Notärzten, Rettungsassistenten, Feuerwehrleuten und psychosozialen Unterstützungskräften ist in drei bis vier Stunden für überregionale Schadens- und Krisengebiete einsatzbereit. Es ermöglicht schnelle medizinische Hilfe für deutsche Staatsbürger im Ausland, die Rückholung für im Ausland Erkrankte und Verletzte sowie medizinische, technische und logistische Unterstützung von örtlichen Behörden und Botschaften.

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  5. Sicherheit und Gesundheit

  6. Stolpergefahr durch Feuerwehrschläuche verringern

    Um Stolpergefahren zu minimieren, testen verschiedene Landesfeuerwehrschulen im Rahmen eines Pilotprojektes der Feuerwehr-Unfallkassen ein neues, gut sichtbares Schlauchdesign. Wenn es brennt, können viele Schlauchverbindungen von der Wasserentnahmestelle zum Löschfahrzeug, vom Löschfahrzeug zum Verteiler und dann weiter zur Brandstelle zu Stolperfallen werden. Das neue Medienpaket der Feuerwehr-Unfallkassen "Gefahren bei der Wasserförderung", das Ende 2006 erscheint, hat diese Gefahrenquellen und die daraus resultierenden Maßnahmen zur Unfallverhütung zum Inhalt.

    Informationen zu den Medienpaketen

    Weitere Informationen zum Thema im FUK-Dialog - den Informationen der Feuerwehr-Unfallkassen.

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  7. Holzstaub: Prüfgrundsatz auf Explosions-Schutz erweitert

    Maschinen und Absauggeräte wie mobile Entstauber können jetzt nach bestandener Prüfung mit dem BG-PRÜFZERT-Zeichen und dem Zusatz "geeignet für den Einsatz in Zone 22 (Holzstaub)" versehen werden. Da die Explosionsgefahr beim Absaugen von Holstaub unter ungünstigen Bedingungen nicht völlig ausgeschlossen werden kann, bieten Hersteller inzwischen Geräte an, die auch für den Einsatz in Zone 22 geeignet sind. Die Prüf- und Zertifizierungsstelle des BGZ-Fachausschusses Holz hat auf diese Entwicklung reagiert und den geltenden Prüfgrundsatz "Entstauber" um die Eignungsprüfung für Explosionsschutz (d.h. Verwendung in Zone 22) erweitert.

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  8. Projekt "VerEna II" erfolgreich abgeschlossen

    Das Projekt VerEna II (Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren in der kommunalen Entsorgungsbranche) ist erfolgreich abgeschlossen worden. VerEna II wurde von neun Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand gefördert und vom Bundesverband der Unfallkassen (BUK) koordiniert. Den Abschlussbericht und ausgewählte Ergebnisse können auf der Internet Seite des BUK abgerufen werden.

    Weitere Informationen

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  9. BGIA-Arbeitsmappe zum Kennenlernen

    Mit der aktuellen Lieferung zur
    BGIA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen bietet das BG-Institut für Arbeitsschutz (BGIA) erstmals einen der neuen Beiträge als kostenloses "Schnupperdokument" an. So haben Nichtabonnenten die Möglichkeit, sich ein Bild von Art und Qualität der Arbeitsmappenbeiträge zu machen.

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  10. Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit beim BUK

    Der Bundesverband der Unfallkassen (BUK) führt die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit in Form eines Fernlehrganges mit elf Präsenztagen durch. Mit der Absolvierung des kompletten Fernlehrgangs wird die für die Tätigkeit als Fachkraft für Arbeitssicherheit erforderliche Fachkunde einschließlich der fachspezifischen Schwerpunkte (Bereichsbezogene Ausbildung) für den öffentlichen Dienst erworben. In ca. 15 Monaten werden die Ausbildungsstufen I bis III durchlaufen. Eine kurze Übersicht über die Ausbildung im Rahmen des Fernlehrgangs vermittelt die neue Ausgabe des Faltblattes "Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit".

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  11. Neue BG/BGIA-Empfehlungen

    Die neuen BG/BGIA-Empfehlungen für die Gefährdungsbeurteilung bei verschiedenen Tätigkeiten Spritzlackieren in der Holzbe- und -verarbeitung, Kolbenlöten, Galvanotechnik und Eloxieren stehen zum Download zur Verfügung. BG/BGIA-Empfehlungen geben dem Unternehmer praxisgerechte Hinweise zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung, beschreiben Schutzmaßnahmen und die Kontrolle ihrer Wirksamkeit.

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  12. Seminarreihe für Fachkräfte für Arbeitssicherheit "Neue Qualität der Beratung"

    Mit der Seminarreihe "Neue Qualität der Beratung" bietet der Bundesverband der Unfallkassen Fachkräften für Arbeitssicherheit, die ihre Ausbildung vor dem Jahr 2001 begonnen haben, eine freiwillige Fortbildung zur Anpassung ihrer Fachkunde an die gewandelten Anforderungen des betrieblichen Arbeitsschutzes an. Ausgehend von einem umfassenden Präventionsverständnis haben sich zunehmend neue Konzepte entwickelt und etabliert. Auch das Aufgaben- und Rollenverständnis sowie das Kompetenzprofil der Fachkraft für Arbeitssicherheit als Unterstützer und Berater des Arbeitsgebers hat sich entsprechend weiterentwickelt. Weitere Informationen können hier abgerufen werden.

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  13. Sicherheit in elektromagnetischen Feldern

    Die Beiträge eines Workshops zur Sicherheit in elektromagnetischen Feldern am Arbeitsplatz stellt das BG-Institut für Arbeitsschutz (BGIA) zum kostenlosen Download bereit. Die Veranstaltung, die auf Initiative des BGIA und der Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik (BGFE) durchgeführt wurde, behandelte Fragen der Wirkung und Ermittlung von elektromagnetischer Belastung, Rechtsgrundlagen und Expositionsschwerpunkte beziehungsweise besondere Anwendungen wie den Mobilfunk.

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  14. Qualitätsanforderungen an Büromöbel

    Die wichtigsten Qualitätsanforderungen an Arbeitstische, Büro-Container, Büroschränke und Raumgliederungselemente, die für die Gesundheit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz wichtig sind, lassen sich jetzt mit der Online-Checkliste des Initiativkreises Neue Qualität der Büroarbeit (INQA-Büro) überprüfen.

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  15. Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit "Arbeitsschutz, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit"

    Einen Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit unter dem Leitthema "Arbeitsschutz, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit" veranstaltet die Universität Potsdam gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) vom 21. bis 23. Mai 2007 in Potsdam. Schwerpunkt-Themen sind: Sicherheits- und Gesundheitsförderung, Psychische Belastungen und Beanspruchungen, Human Ressource Management sowie Entwicklungstrends. Die Veranstaltung bietet Gesundheitsmanagern und anderen Interessierten den Erfahrungsaustausch mit Vertretern von Unfallversicherungsträgern und staatlichem Arbeitsschutz und mit Wissenschaftlern.

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  16. Schule und Erziehung

  17. Kein Kinderspiel! - Die sachkundige Spielplatzgeräteprüfung

    Die Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen informiert im Dezember in ihrem monatlichen Online-Dossier über Fragen im Zusammenhang mit Spielplatzgeräteprüfungen. Sie zeigt die Ausbildungsvoraussetzungen für die Sachkundigen auf und gibt Hinweise, worauf Kindertageseinrichtungen und Schulen bei einer Überprüfung achten sollten.

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  18. Veröffentlichungen

  19. Neue und aktualisierte Schriften des BUK

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  20. Neue BG-Regeln und BG-Informationen

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  21. Brandschutz- und Notfallkonzepte in Kindertageseinrichtungen

    Mit der neuen Broschüre "Brandschutz- und Notfallkonzepte in Kindertageseinrichtungen" informiert der Rheinische Gemeindeunfallversicherungsverband über die Planung der Notfallmaßnahmen, die Klärung von Zuständigkeiten sowie das regelmäßige Üben der Notsituation. Die 42-seitige Download-Broschüre liefert Anregungen und Tipps für die praktische Umsetzung in den Einrichtungen.

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  22. Hilfen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen

    Eine Übersicht praktischer Handlungshilfen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen hat das BG-Institut für Arbeitsschutz (BGIA) in Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften in dem neuen BG/BGIA-Report "Arbeitsschutzlösungen für ausgewählte Stoffe und Verfahren" zusammengestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei Stoffe und Gemische, die für die Praxis besonders wichtig sind: Hierzu zählen unter anderem Quarz, Kühlschmierstoffe oder Schweißrauche, mit denen täglich Hunderttausende von Arbeitnehmern in Berührung kommen. Die Broschüre steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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  23. Selbsttests für Mikroprozessoren mit Sicherheitsaufgaben

    Rechnertests für sicherheitstechnische Produkte mit Mikroprozessoren, wie Steuerungen oder Sensoren, sind das Thema des neuen BGIA-Reports 7/2006 Selbsttests für Mikroprozessoren mit Sicherheitsaufgaben oder: "Quo vadis Fehler"? Er beschreibt beispielhaft Softwaremodule in der Programmiersprache Assembler, mit denen die besonderen Anforderungen an die Sicherheit solcher Systeme erfüllte werden können. Die Broschüre steht zum Download zur Verfügung.

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  24. BGIA-Report 9/2006: Absaugen und Abscheiden von Kühlschmierstoffemissionen

    Der neue BGIA-Report "Absaugen und Abscheiden von Kühlschmierstoffemissionen" (KSS) richtet sich an alle, die Anlagen planen, bauen, und betreiben, in denen KSS zum Einsatz kommen oder mit denen KSS beseitigt werden sollen. Der Bericht ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojekts mit der Industrie. Er beschreibt unter anderem, wie Erfassungs- und Abscheidesysteme aber auch Werkzeugmaschinen gestaltet sein müssen, um den Arbeitsbereich mit möglichst geringen KSS-Konzentrationen zu belasten. Die Broschüre steht zum Download zur Verfügung.

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  25. BG-Prävention - Ein kompetenter Partner - Jahrbuch Prävention 2005/2006

    "Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie", so lautet das Leitthema des neuen Jahrbuches Prävention 2005/2006 mit dem Titel "BG-Prävention - Ein kompetenter Partner". Der HVBG berichtet in der 51seitigen Broschüre über die Aktivitäten seiner Präventionseinrichtungen sowie über Präventionsthemen von übergeordneter Bedeutung. Das Jahrbuch Prävention erscheint alle zwei Jahre. Die Broschüre kann mit Angabe von Name und Adresse unter info@hvbg.de kostenlos angefordert werden.

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  26. Termine

 

 

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