der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) und der Bundesverband der Unfallkassen (BUK) intensivieren ihre Kooperation und bündeln ab sofort ihren Newsletter-Service. Wir freuen uns, Ihnen heute die erste Ausgabe des neuen Newsletters der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) vorzustellen, gemeinsam herausgegeben vom BUK und HVBG.

Dieser Newsletter ist in Themenbereiche untergliedert, um die Übersichtlichkeit bei der jetzt größeren Vielfalt der Meldungen besser gewährleisten zu können. Wir hoffen, dass die ausgewählten Themen und die Aufbereitung Ihre Interessen treffen. Vorschläge, Kritik und Kommentare senden Sie bitte an newsletter@dguv.de .

Der nächste DGUV-Newsletter erscheint im Januar. Bis dahin wünschen wir Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit, geruhsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.

Mit freundlichen Grüßen
Hilde Tschersich
Newsletter-Redaktion
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Tel.: 02241 231-1151
Fax: 02241 231-1391
E-Mail: newsletter@dguv.de

Newsletter der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Ausgabe 06.12.2006

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AKTUELLES
1. Gesetzliche Unfallversicherung: Berufsgenossenschaften und Unfallkassen wollen gemeinsamen Spitzenverband schaffen
2. Arbeitsunfall: Erfolgreiches Wiederannähen eines amputierten Armes
3. Comedian Mike Krüger: "Als Auszubildender beinahe schweren Arbeitsunfall erlitten"
4. Kriseninterventionsteam Deutschland-Mitte in Frankfurt etabliert

SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
5. Stolpergefahr durch Feuerwehrschläuche verringern
6. Prüfgrundsatz für mobile Holz-Entstauber auf Explosions-Schutz erweitert
7. Projekt "VerEna II" in der kommunalen Entsorgungsbranche erfolgreich abgeschlossen
8. BGIA-Arbeitsmappe zum Kennenlernen
9. Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit beim BUK
10. Neue BG/BGIA-Empfehlungen
11. Seminarreihe für Fachkräfte für Arbeitssicherheit "Neue Qualität der Beratung"
12. Sicherheit in elektromagnetischen Feldern
13. Qualitätsanforderungen an Büromöbel
14. Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit "Arbeitsschutz, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit"

SCHULE UND ERZIEHUNG
15. Kein Kinderspiel! - Die sachkundige Spielplatzgeräteprüfung

VERÖFFENTLICHUNGEN
16. Neue und aktualisierte Schriften des BUK
17. Neue BG-Regeln und BG-Informationen
18. Brandschutz- und Notfallkonzepte in Kindertageseinrichtungen
19. BG/BGIA-Report: Arbeitsschutzlösungen für ausgewählte Stoffe und Verfahren
20. BGIA-Report 7/2006: Selbsttests für Mikroprozessoren mit Sicherheitsaufgaben
21. BGIA-Report 9/2006 Absaugen und Abscheiden von Kühlschmierstoffen
22. Jahrbuch BG-Prävention 2005/2006

23. TERMINE

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AKTUELLES
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1. Gesetzliche Unfallversicherung: Berufsgenossenschaften und Unfallkassen wollen gemeinsamen Spitzenverband schaffen

Die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallkassen haben beschlossen, zum 1. Juli 2007 einen gemeinsamen Spitzenverband für die gesetzliche Unfallversicherung zu schaffen. Der neue Verband soll aus der Fusion des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) und des Bundesverbandes der Unfallkassen (BUK) hervorgehen und den Namen "Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung" tragen. Das teilten HVBG und BUK jetzt auf einer Pressekonferenz mit. Mit dem Zusammenschluss der Verbände, weiteren Fusionen unter Berufsgenossenschaften und Unfallkassen sowie einer neuen Lastenverteilung zwischen den Branchen wollen die Selbstverwaltung aus Arbeitgebern und Versicherten die Strukturen der Unfallversicherung an veränderte Rahmenbedingungen anpassen.

http://www.hvbg.de/code.php?link=2386633

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2. Erfolgreiches Wiederannähen eines amputierten Oberarmes bei schwerem Arbeitsunfall

Nach einer perfekt abgelaufenen Rettungskette und einer zehnstündigen Operation unter der Leitung von Dr. med. Andreas Eisenschenk, Chefarzt der Abteilung für Hand-, Replantations- und Mikrochirurgie des Unfallkrankenhauses Berlin (ukb), konnte das Leben eines Mannes gerettet und sein amputierter Arm wieder angenäht werden. Durch einen Arbeitsunfall beim Einräumen eines Müllfahrzeugs hatte sich der 41jährige so schwer verletzt, dass sein linker Arm nur noch an Nerven hing. Da nach spätestens vier Stunden sein Arm wieder durchblutet sein musste, war der schnelle Ablauf so wichtig. Weitere Informationen dazu auf der Homepage des ukb http://www.ukb.de unter "Presse und Events/Pressemitteilungen des UKB/4. Quartal 2006".

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3. Comedian Mike Krüger: "Als Auszubildender beinahe schweren Arbeitsunfall erlitten"

TV-Star Mike Krüger rät Berufsanfängern, sich zu informieren, nicht den coolen Typen zu spielen und bei Unsicherheit nachzufragen. Der Comedian wäre als 20-Jähriger während seiner Ausbildung zum Betonbauer beinahe selbst Opfer eines schweren Arbeitsunfalls geworden. Das berichtet der Entertainer in einem Interview zur Berufsschulaktion der gesetzlichen Unfallversicherung "Neu im Job - sicher starten!". Fünf weitere Prominente berichten auf der Website http://www.jugend-will-sich-er-leben.de über ihren manchmal schwierigen Einstieg ins Berufsleben. Dazu stehen Informationen und Filme über Themen wie Brandschutz, Stress und Lärm zur Verfügung.

Internetauftritt zur Präventionskampagne "Starte sicher!": http://www.starte-sicher.de

http://www.hvbg.de/code.php?link=2331770

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4. Kriseninterventionsteam Deutschland-Mitte in Frankfurt etabliert

Auf Initiative der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Frankfurt in enger Kooperation mit der Berufsfeuerwehr Frankfurt hat das Auswärtige Amt vor kurzem ein Kriseninterventionsteam (KIT) in Frankfurt etabliert. Das KIT-Team aus Notärzten, Rettungsassistenten, Feuerwehrleuten und psychosozialen Unterstützungskräften ist in drei bis vier Stunden für überregionale Schadens- und Krisengebiete einsatzbereit. Es ermöglicht schnelle medizinische Hilfe für deutsche Staatsbürger im Ausland, die Rückholung für im Ausland Erkrankte und Verletzte sowie medizinische, technische und logistische Unterstützung von örtlichen Behörden und Botschaften.

http://www.bg-unfallklinikfrankfurt.de/Artikel_3_3_26.html

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SICHERHEIT UND GESUNDHEIT
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5. Stolpergefahr durch Feuerwehrschläuche verringern

Um Stolpergefahren zu minimieren, testen verschiedene Landesfeuerwehrschulen im Rahmen eines Pilotprojektes der Feuerwehr-Unfallkassen ein neues, gut sichtbares Schlauchdesign. Wenn es brennt, können viele Schlauchverbindungen von der Wasserentnahmestelle zum Löschfahrzeug, vom Löschfahrzeug zum Verteiler und dann weiter zur Brandstelle zu Stolperfallen werden. Das neue Medienpaket der Feuerwehr-Unfallkassen "Gefahren bei der Wasserförderung", das Ende 2006 erscheint, hat diese Gefahrenquellen und die daraus resultierenden Maßnahmen zur Unfallverhütung zum Inhalt.

Informationen zu den Medienpaketen unter http://www.fuk-nord.de/medien-uebersicht.php

Weitere Informationen zum Thema im FUK-Dialog – den Informationen der Feuerwehr-Unfallkassen unter http://www.fuk-dialog.de/newsletter_pdf/FUK_Dialog_10.06.pdf .

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6. Holzstaub: Prüfgrundsatz auf Explosions-Schutz erweitert

Maschinen und Absauggeräte wie mobile Entstauber können jetzt nach bestandener Prüfung mit dem BG-PRÜFZERT-Zeichen und dem Zusatz "geeignet für den Einsatz in Zone 22 (Holzstaub)" versehen werden. Da die Explosionsgefahr beim Absaugen von Holstaub unter ungünstigen Bedingungen nicht völlig ausgeschlossen werden kann, bieten Hersteller inzwischen Geräte an, die auch für den Einsatz in Zone 22 geeignet sind. Die Prüf- und Zertifizierungsstelle des BGZ-Fachausschusses Holz hat auf diese Entwicklung reagiert und den geltenden Prüfgrundsatz "Entstauber" um die Eignungsprüfung für Explosionsschutz (d.h. Verwendung in Zone 22) erweitert.

http://www.hvbg.de/code.php?link=2328567

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7. Projekt "VerEna II" erfolgreich abgeschlossen

Das Projekt VerEna II (Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren in der kommunalen Entsorgungsbranche) ist erfolgreich abgeschlossen worden. VerEna II wurde von neun Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand gefördert und vom Bundesverband der Unfallkassen (BUK) koordiniert. Den Abschlussbericht und ausgewählte Ergebnisse können auf der Internet Seite des BUK abgerufen werden.

http://www.unfallkassen.de/webcom/show_article.php/_c-462/_nr-1/_lkm-1274/i.html

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8. BGIA-Arbeitsmappe zum Kennenlernen

Mit der aktuellen Lieferung zur BGIA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen (http://www.hvbg.de/code.php?link=1987437) bietet das BG-Institut für Arbeitsschutz (BGIA) erstmals einen der neuen Beiträge als kostenloses "Schnupperdokument" unter http://www.bgia-arbeitsmappedigital.de/schnupperdokument an. So haben Nichtabonnenten die Möglichkeit, sich ein Bild von Art und Qualität der Arbeitsmappenbeiträge zu machen.

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9. Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit beim BUK

Der Bundesverband der Unfallkassen (BUK) führt die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit in Form eines Fernlehrganges mit elf Präsenztagen durch. Mit der Absolvierung des kompletten Fernlehrgangs wird die für die Tätigkeit als Fachkraft für Arbeitssicherheit erforderliche Fachkunde einschließlich der fachspezifischen Schwerpunkte (Bereichsbezogene Ausbildung) für den öffentlichen Dienst erworben. In ca. 15 Monaten werden die Ausbildungsstufen I bis III durchlaufen. Eine kurze Übersicht über die Ausbildung im Rahmen des Fernlehrgangs vermittelt die neue Ausgabe des Faltblattes "Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit".

http://fernlehrgang.unfallkassen.de/webcom/show_article.php/_c-678/_nr-1/i.html

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10. Neue BG/BGIA-Empfehlungen

Die neuen BG/BGIA-Empfehlungen für die Gefährdungsbeurteilung bei verschiedenen Tätigkeiten Spritzlackieren in der Holzbe- und -verarbeitung, Kolbenlöten, Galvanotechnik und Eloxieren stehen unter http://www.hvbg.de/code.php?link=1691972 zum Download zur Verfügung. BG/BGIA-Empfehlungen geben dem Unternehmer praxisgerechte Hinweise zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung, beschreiben Schutzmaßnahmen und die Kontrolle ihrer Wirksamkeit.

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11. Seminarreihe für Fachkräfte für Arbeitssicherheit "Neue Qualität der Beratung"

Mit der Seminarreihe "Neue Qualität der Beratung" bietet der Bundesverband der Unfallkassen Fachkräften für Arbeitssicherheit, die ihre Ausbildung vor dem Jahr 2001 begonnen haben, eine freiwillige Fortbildung zur Anpassung ihrer Fachkunde an die gewandelten Anforderungen des betrieblichen Arbeitsschutzes an. Ausgehend von einem umfassenden Präventionsverständnis haben sich zunehmend neue Konzepte entwickelt und etabliert. Auch das Aufgaben- und Rollenverständnis sowie das Kompetenzprofil der Fachkraft für Arbeitssicherheit als Unterstützer und Berater des Arbeitsgebers hat sich entsprechend weiterentwickelt. Informationen hierzu können unter http://fernlehrgang.unfallkassen.de/webcom/show_article.php/_c-729/_nr-1/_lkm-1268/i.html abgerufen werden.

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12. Sicherheit in elektromagnetischen Feldern

Die Beiträge eines Workshops zur Sicherheit in elektromagnetischen Feldern am Arbeitsplatz stellt das BG-Institut für Arbeitsschutz (BGIA) unter http://www.hvbg.de/code.php?link=2308536 zum kostenlosen Download bereit. Die Veranstaltung, die auf Initiative des BGIA und der Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik (BGFE) durchgeführt wurde, behandelte Fragen der Wirkung und Ermittlung von elektromagnetischer Belastung, Rechtsgrundlagen und Expositionsschwerpunkte beziehungsweise besondere Anwendungen wie den Mobilfunk.

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13. Qualitätsanforderungen an Büromöbel

Die wichtigsten Qualitätsanforderungen an Arbeitstische, Büro-Container, Büroschränke und Raumgliederungselemente, die für die Gesundheit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz wichtig sind, lassen sich jetzt mit der Online-Checkliste des Initiativkreises Neue Qualität der Büroarbeit (INQA-Büro) überprüfen.

http://www.praevention-online.de/pol/inqa-buero/daten/ib_090_tipp07.htm

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14. Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit "Arbeitsschutz, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit"

Einen Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit unter dem Leitthema "Arbeitsschutz, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit" veranstaltet die Universität Potsdam gemeinsam mit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) vom 21. bis 23. Mai 2007 in Potsdam. Schwerpunkt-Themen sind: Sicherheits- und Gesundheitsförderung, Psychische Belastungen und Beanspruchungen, Human Ressource Management sowie Entwicklungstrends. Die Veranstaltung bietet Gesundheitsmanagern und anderen Interessierten den Erfahrungsaustausch mit Vertretern von Unfallversicherungsträgern und staatlichem Arbeitsschutz und mit Wissenschaftlern.

http://www.asig.org

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SCHULE UND ERZIEHUNG
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15. Kein Kinderspiel! - Die sachkundige Spielplatzgeräteprüfung

Die Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen informiert im Dezember in ihrem monatlichen Online-Dossier über Fragen im Zusammenhang mit Spielplatzgeräteprüfungen. Sie zeigt die Ausbildungsvoraussetzungen für die Sachkundigen auf und gibt Hinweise, worauf Kindertageseinrichtungen und Schulen bei einer Überprüfung achten sollten.

http://www.luk-nrw.de/praev/thema/thema_06_12.asp

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VERÖFFENTLICHUNGEN
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16. Neue und aktualisierte Schriften des BUK

Folgende Schriften des Bundesverbandes der Unfallkassen (BUK) sind neu beziehungsweise in aktualisierter Fassung erschienen. Sie stehen auf der Internetseite des BUK unter http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/index.jsp und können dort heruntergeladen werden.

- GUV-V A 2 Unfallverhütungsvorschrift "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/m_uvv/V_A2.pdf

- GUV-Regel "Fahrzeug-Instandhaltung" http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/regeln/R_157.pdf

- GUV-I 18540 Druckschriften-Verzeichnis BUK-Regelwerk "Sicherheit und Gesundheitsschutz"
http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/inform/I_8540.pdf

- GUV-I 560 "Arbeitssicherheit durch vorbeugenden Brandschutz" http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/inform/I_560.pdf

- GUV-I 5024 "Gehörschutz-Informationen" http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/inform/I_5024.pdf

- GUV-I 8591 "Warnkleidung" http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/inform/I_8591.pdf

- GUV-I 663 "Informationen für den Umgang mit Arbeits- und Schutzgerüsten" http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/inform/I_663.pdf

- GUV-I 508-1 "Bestätigung der Übertragung von Unternehmerpflichten" http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/data/regelwerk/inform/I_508-1.pdf

- Neue GUV-I "Sicherheit im Feuerwehrdienst" (GUV-I 8651)

Die Fachgruppe "Feuerwehren – Hilfeleistung" des Bundesverbandes der Unfallkassen hat die weit verbreitete Loseblattsammlung GUV 27.1 komplett überarbeitet und neu aufgelegt. Nachfolge der GUV 27.1 ist die GUV-I "Sicherheit im Feuerwehrdienst (GUV-I 8651)". Die Neufassung berücksichtigt unter anderem die durch das Europarecht auch für die Prävention eingetretenen Änderungen. Die GUV-I 8651 soll hierbei als Konkretisierung der UVV "Feuerwehren" (GUV-V C 53) angesehen werden. Sie stellt eine Unterstützung und Arbeitshilfe bei der Aus- und Fortbildung der Feuerwehren dar. Die Feuerwehren können die GUV-I 8651 über ihren zuständigen Unfallversicherungsträger beziehen. Mehr Informationen unter: http://regelwerk.unfallkassen.de/regelwerk/index.jsp

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17. Neue BG-Regeln und BG-Informationen

Folgende BG-Regeln sind neu erschienen. Sie stehen in der BGVR-Datenbank unter http://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/menu/1140076/index.html als PDF-Dateien zur Verfügung.

- Licht am Arbeitsplatz: praxisnah - modern - wirtschaftlich

Praxisnahe Handlungshilfen für gutes Licht am Arbeitsplatz bietet die neue BG-Regel "Natürliche und künstliche Beleuchtung von Arbeitsstätten“ (BGR 131), die der Fachausschuss "Einwirkungen und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren" der BG-Zentrale für Sicherheit und Gesundheit (BGZ) erstellt hat. Eine gute Beleuchtung vermeidet zu starke Beanspruchungen der Augen und fördert die Aktivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Die in zwei Teilen veröffentlichte BGR 131 kann unter http://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/show/1215309/bgr131_1.pdf bzw. http://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/show/1215310/bgr131_2.pdf als PDF-Datei heruntergeladen oder in gedruckter Form bestellt werden unter verkauf@heymanns.com.

- Sicher und gesund arbeiten in Küchenbetrieben

Um Betriebe, die Küchen einschließlich Schul- und hauswirtschaftliche Lehrküchen betreiben, bei ihren Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz zu unterstützen, hat der Fachausschuss "Nahrungs- und Genussmittel" der BG-Zentrale für Sicherheit und Gesundheit (BGZ) die berufsgenossenschaftliche Regel "Arbeiten in Küchenbetrieben" erarbeitet. Die als BGR 111 veröffentlichte Broschüre steht im Internet unter http://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/show/1200849/bgr111.pdf zur Verfügung.

- Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung bei der Bereitstellung und Reinigung mobiler Miettoiletten

In Deutschland werden ca. 120.000 Miettoiletten auf Baustellen und bei Volksfesten verwendet. Bei der Reinigung und beim Transport dieser Miettoiletten können die Beschäftigten durch Infektionserreger, Desinfektions- oder Reinigungsmittel oder durch Heben und Tragen gefährdet sein. Die Großhandels- und Lagerei-BG hat eine "Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung bei der Bereitstellung und Reinigung mobiler Miettoiletten" (BGI 5068) erstellt. Sie kann in der BGVR-Datenbank unter http://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/show/1213279/bgi5068.pdf heruntergeladen werden.

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18. Brandschutz- und Notfallkonzepte in Kindertageseinrichtungen

Mit der neuen Broschüre "Brandschutz- und Notfallkonzepte in Kindertageseinrichtungen" informiert der Rheinische Gemeindeunfallversicherungsverband über die Planung der Notfallmaßnahmen, die Klärung von Zuständigkeiten sowie das regelmäßige Üben der Notsituation. Die 42-seitige Download-Broschüre liefert Anregungen und Tipps für die praktische Umsetzung in den Einrichtungen.

http://www.rguvv.de/fileadmin/download/medien/Brandschutz_in_Kitas.pdf

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19. Hilfen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen

Eine Übersicht praktischer Handlungshilfen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen hat das BG-Institut für Arbeitsschutz (BGIA) in Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften in dem neuen BG/BGIA-Report "Arbeitsschutzlösungen für ausgewählte Stoffe und Verfahren" zusammengestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei Stoffe und Gemische, die für die Praxis besonders wichtig sind: Hierzu zählen unter anderem Quarz, Kühlschmierstoffe oder Schweißrauche, mit denen täglich Hunderttausende von Arbeitnehmern in Berührung kommen. Die Broschüre steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

http://www.hvbg.de/code.php?link=2325024

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20. Selbsttests für Mikroprozessoren mit Sicherheitsaufgaben

Rechnertests für sicherheitstechnische Produkte mit Mikroprozessoren, wie Steuerungen oder Sensoren, sind das Thema des neuen BGIA-Reports 7/2006 Selbsttests für Mikroprozessoren mit Sicherheitsaufgaben oder: "Quo vadis Fehler"? Er beschreibt beispielhaft Softwaremodule in der Programmiersprache Assembler, mit denen die besonderen Anforderungen an die Sicherheit solcher Systeme erfüllte werden können. Die Broschüre steht unter http://www.hvbg.de/code.php?link=2321381 zum Download zur Verfügung.

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21. BGIA-Report 9/2006: Absaugen und Abscheiden von Kühlschmierstoffemissionen

Der neue BGIA-Report "Absaugen und Abscheiden von Kühlschmierstoffemissionen" (KSS) richtet sich an alle, die Anlagen planen, bauen, und betreiben, in denen KSS zum Einsatz kommen oder mit denen KSS beseitigt werden sollen. Der Bericht ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojekts mit der Industrie. Er beschreibt unter anderem, wie Erfassungs- und Abscheidesysteme aber auch Werkzeugmaschinen gestaltet sein müssen, um den Arbeitsbereich mit möglichst geringen KSS-Konzentrationen zu belasten. Die Broschüre steht unter http://www.hvbg.de/code.php?link=2319410 zum Download zur Verfügung.

http://www.hvbg.de/code.php?link=2364011

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22. BG-Prävention - Ein kompetenter Partner - Jahrbuch Prävention 2005/2006

"Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie", so lautet das Leitthema des neuen Jahrbuches Prävention 2005/2006 mit dem Titel "BG-Prävention - Ein kompetenter Partner". Der HVBG berichtet in der 51seitigen Broschüre über die Aktivitäten seiner Präventionseinrichtungen sowie über Präventionsthemen von übergeordneter Bedeutung. Das Jahrbuch Prävention erscheint alle zwei Jahre. Die Broschüre kann mit Angabe von Name und Adresse unter info@hvbg.de kostenlos angefordert werden.

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23. TERMINE
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- 08. - 09.12.2006, Dresden
Symposion Gewalt am Arbeitsplatz
Veranstaltung der BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Kooperation mit dem Bundesverband der Unfallkassen (BUK)
Veranstaltungsort: BG-Akademie Dresden http://www.unfallkassen.de/files/510/BGW_Gewalt_Flyer_200906.pdf

- 08. - 09.12.2006, Erfurt
13. Erfurter Tage, Symposium zur Prävention von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Erkrankungen BGN-Fachtagung für Ärzte, Präventions- und Rehabilitationsfachleute
Veranstaltungsort: Kaisersaal Erfurt http://praevention.portal.bgn.de/webcom/show_article.php/_c-7732/_nr-1/_lkm-7689/i.html

- 12. – 13.01.2007, Hannover
Symposium "Behandlung der Knochen- und Gelenkinfektionen – eine Standortbestimmung" der BG-Kliniken Hamburg und Halle in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften
Veranstaltungsort: Friederikenstift mit Unfallklinik Hannover, Humboldstraße 5 http://www.dgu-online.de/content/pdf/allgemeines/termine/andere/Hannover.pdf

- 16. – 17.01.2007, Dresden
6. IGA-Kolloquium "Gesund und sicher länger arbeiten"
Veranstaltungsort: BG-Institut Arbeit und Gesundheit (BGAG) http://www.hvbg.de/code.php?link=2333544

Weitere Termine zeigen die Veranstaltungsübersichten des HVBG unter http://www.hvbg.de/code.php?link=567081 und des BUK unter http://www.unfallkassen.de/webcom/show_article-2.php/_c-512/t_id-1/list-4/_lkm-1043/i.html .

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Telefon: 01805 / 188088 (12 Cent/Minute) und per
E-Mail unter bg-infoline@vbg.de

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Fax: (89) 62272 - 111
E-Mail: buk@unfallkassen.de
Internet: http://www.unfallkassen.de