Online-Sportwetten in Deutschland

Online-Sportwetten in Deutschland

Wie viele andere europäische Sportwettenländer hat auch Deutschland eine Kultur, in der insbesondere das Glücksspiel und die Wetten einen hohen Stellenwert haben. Es gilt als eine gute Freizeitbeschäftigung und dies führte zu einem Boom der Glücksspielindustrie insgesamt, insbesondere der Sportwetten in Deutschland. Dieses kontinuierliche Wachstum des Wett- und Glücksspielsektors in Deutschland steht jedoch nicht im Einklang mit den Steuereinnahmen des Staates.

Für diejenigen unserer Leser, die sich mehr für die finanzielle und wirtschaftliche Sichtweise interessieren, werden wir dieses Thema wieder aufgreifen und Ihnen eine eingehende Analyse der aktuellen Situation anbieten. Bis dahin wollen wir einige Präferenzen der deutschen Wettern prüfen.

Sportwetten Deutschland – Beliebte Sportarten

Wir sprechen von einer Nation, die in ihrer Geschichte vier Mal die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft gewonnen, vier weitere Male die Silbermedaille gewonnen und vier Mal den dritten Platz belegt hat. Der Grund für diese Einführung? Um deutlich zu machen, warum Fussball die beliebteste Sportart des Landes ist. Sowohl beim Live-Publikum als auch bei den Sportwetten in Deutschland ist der Fussball der unangefochtene König des Sports.

Sportwetten Deutschland

Die Bundesliga hat die höchste durchschnittliche Zuschauerzahl in Europa und wird nur von der NFL überholt. Falls Sie also noch mehr Beweise brauchten, dass Fußball der Lieblingssport der Deutschen ist, jetzt haben Sie mehr als genug davon. Die jährliche Teilnahme von Bayern München und Borussia Dortmund an der UEFA Champions League gibt den deutschen Spielern viele Gründe, ihre Lieblingsmannschaften zu unterstützen und sich über ein breites Angebot an Wetten zu freuen.

Von der gesamten Sportwettenaktivität in Deutschland entfallen fast 80 % auf Fußballwetten, während sich Handball, Tennis und Eishockey die restlichen 20 % teilen. Einen passenden Anbieter findet man auf sportwetten-online.com/wettanbieter.

Online-Sportwetten – Daten und Demografie

Der deutsche Online-Sportwettenmarkt, wie auch das Glücksspiel insgesamt, befindet sich hinsichtlich des kontinuierlichen Wachstums im Einklang mit anderen europäischen Nationen. Nach Berichten des Finanzministeriums in Verbindung mit unabhängigen Studien von Goldmedia wird der Gesamtumsatz des Glücksspiels in Deutschland auf 14 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Ein sehr großer Teil wird dem inländischen Glücksspiel wie Lotterien oder Deutschen Online Casinos und Online-Slots gutgeschrieben. Damit verbleiben der Online-Branche rund 4 Milliarden Euro, und viele Stimmen sagen, dass diese Situation auf die mangelnde Entscheidung der deutschen Behörden hinsichtlich der Regulierung des Glücksspielmarktes zurückzuführen ist.

Die Verabschiedung eines Glücksspielgesetzes, das für das gesamte Land gilt, ist eine recht schwierige Sache, weil sich alle 16 Bundesländer Deutschlands auf ein solches Gesetz einigen müssen, damit es angewendet werden kann. Damit befinden sich die Online-Sportwetten in einer Art Schwebezustand, der entfernte Anbieter begünstigt. Selbst wenn also die Online-Sportwetten im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 16,6 % verzeichneten, so handelt es sich dabei meist um einen Graumarkt, der es europäisch lizenzierten Betreibern ermöglicht, ihre Dienstleistungen wesentlich einfacher anzubieten.

Mit oder ohne regulierten Markt nahmen 2017 49% der deutschen Erwachsenen in Form von Glücksspielen teil. 21% dieser Glücksspieler sind zwischen 26 und 40 Jahre alt und bevorzugen mobile Sportwetten. Es ist vielleicht nicht überraschend, dass 73% aller Wettenden, die Spaß an Online-Sportwetten haben, männlich sind. Die Damen sollten sich durch diese Bemerkung nicht beleidigt fühlen, da es eine bekannte Tatsache ist, dass weibliche Glücksspieler vor allem Kasinospiele bevorzugen.

 

Toxische Beziehungen und die Asche, die zurückbleibt

Toxische Beziehungen – früher unter dem Begriff „narzisstisch“ bekannt – sind längst allen ein Begriff. Warum? Weil unsere Gesellschaft immer egoistischer wird. Viele befinden sich in einer nicht mehr gesunden Eigendrehung und geben das natürlich an die nächste Generation weiter. Dabei ist sehr zu differenzieren, was „gesunder Egoismus“ – also eine natürliche Abgrenzung zur Wahrung der eigenen Authentizität – und was bereits pathologischer Narzissmus ist. Letzterer ist eine Krankheit. Diese Krankheit macht es dem Narzissten unmöglich, eine realistische Ich-Wahrnehmung zu entwickeln.

So wird er Zeit seines Lebens in einer Scheinwelt verbringen, die nur aus Glanz und Glamour besteht. Die er sich selbst erschaffen hat und die keine Schwäche duldet. Um dieses kraftraubende Szenario bis ins hohe Alter aufrecht zu erhalten, benötigt der toxische Mensch Unmengen an Energie, die er natürlich niemals selbst aufbringen kann. Also braucht er Zulieferer: Seine Mitmenschen rät singleboersen24.com.

Manipulation und Konditionierung

Ein Narzisst manipuliert und konditioniert seine Mitmenschen in einem Ausmaß, welches „normale“ Menschen sich nicht vorstellen können. Sein ganzes Ego ist auf die Bewunderung von außen aufgebaut. Schafft es jemand, hinter die Kulisse des perfekten Menschen zu schauen, wird dieser sofort als Feind eingestuft und aus dem Umfeld vertrieben. Alle anderen aber, allen voran Partner und Kinder von Narzissten, dienen einzig und allein der Aufrechterhaltung dieser Fantasieblase, in der ein Narzisst lebt. Sie sind einem unglaublichen Missbrauch ausgesetzt, der so weit führen kann, dass der eigene Verstand angezweifelt wird.

Toxische Menschen finden an allem und jedem etwas Schlechtes, werten ab, sind neidisch und gehen „über Leichen“, wenn sie sich einen Vorteil davon versprechen. Ihre Mitmenschen und Partner werden mit dem „Zuckerbrot-Peitsche“-Prinzip konditioniert: Handeln sie nach dem Willen des Narzissten, werden sie verwöhnt, beschenkt oder – sehr selten – sogar gelobt. Wehe aber es gibt Streit: Dann wird der Partner oder Mitarbeiter als dumm, schwach, inkompetent und verlogen bezeichnet. Schuld hat natürlich immer nur der Andere, niemals der Narzisst selbst. Alle Menschen in seinem unmittelbaren Wirkungskreis werden als dumm und dilettantisch hingestellt, Fehler offen angeprangert und böse Gerüchte gestreut. Kritik erzeugt eine narzisstische Wut und endet in der vernichtenden Abwertung des „Gegenspielers“. Manchmal liest man dann auch in der Zeitung von sehr viel schlimmeren Auswirkungen narzisstischer Wut, in der schlicht ganze Familien ausgelöscht werden, damit der toxische Mensch doch noch zu seinem Recht kommt… .

Asche und Leichen auf seinen Wegen

Wer sich anfangs dem charismatischen „Love-Bombing“ eines Narzissten nicht entziehen konnte, wird nach einiger Zeit in einem Albtraum aufwachen, der an die Hölle erinnert. Sukzessive wird das Selbstwertgefühl und die Persönlichkeit des Partners abgebaut, bis nur noch Honig und Nebel in dessen Kopf existiert. Das Opfer weiß nicht einmal mehr, wer es ist. Isoliert von Freunden und Familie ist niemand mehr da – außer dem Narzissten.

Dieser wird jede Gelegenheit nutzen, um seinen Partner klein zu halten und auszusaugen – so lange, bis er ausgelutscht und völlig seiner Existenz beraubt, zerstört am Boden liegt. Dann sucht sich der Narzisst ein neues Spielzeug. Das Opfer bleibt mit schwersten Traumata völlig sich selbst überlassen und nicht alle schaffen es wieder, in ein normales Leben zurück zu finden. Jahrelange Therapien und fiese Flashbacks begleiten diese gequälten Seelen, bis sie wieder ein klein wenig Vertrauen in das Leben fassen können. Doch leider enden auch viele dieser bedauernswerten Existenzen mit dem Suizid.

Kryptowährungen

Die Ausschichten für Kryptowährungen im Jahr 2020

Die Kryptowährung Bitcoin wurde im Jahr 2019 einem volatilen Handels ausgesetzt. Im November dieses Jahres fielen Bitcoins um mehrere Prozentpunkte zurück und hatten einem Marktwert von nur noch 70 Milliarden US Dollar. Diesem Verlust zufolge erfolgte ein auffallender Abverkauf, nachdem die größte Kryptowährung weltweit am letzten Tag der Notierung des Novembers die Marke von mehr als 4.000 US nach unten durchbrach, und im folgenden Monat einen Wert von 6.000 USD pro Bitcoin betrug.

Der Dezember 2019 war ein schlechter Monat der Kryptowährungen

Im Allgemeinen war dieser Monat wirtschaftlich gesehen schlecht für Kryptowährungen, da die Marktkapitalisierung der wichtigsten Kryptowährungen lautA „Coin Market Cap“ auf $ 70 Milliarden USD fiel. Noch im November des Jahres 2019 hatte der Wert der Bitcoins einen hohen Preis von 6615 USD und gleichzeitig einen niedrigen Preis von 3657 USD, sowie einen offenen Preis von 6368 USD. Der Schlusskurs am Ende des Handels des Jahres betrug nur noch 4039,50 USD.

Eine Prognose für das Jahr 2020 zu erstellen, gestaltet sich schwierig

Es ist auch für Experten schwierig, eine allgemeine Vorhersage der Bitcoin-Währung für das Jahr 2020 zu treffen. Dennoch versucht der Absatz am Ende dieses Artikels, eine Bitcoin-Preisprognose für das Jahr 2020 zu erstellen.

Die Aufteilung digitaler Währungen

Eine digitale Währung wird in wenigstens zwei Aufschnitte aufgeteilt. Zum einen in das sogenannte „Bitcoin ABC“, zum anderen des „Bitcoin SV“. Während in der Vergangenheit ein Split beider Blockchains auftraten, hatten beide Arten auch Auswirkungen auf andere Crypto-Währungen, was die Währung des Bitcoins selbst betraf. Aber hat der Bitcoin im Dezember des Jahres 2019 ein noch einen nennenswerten Wert? Und was macht eine realitätsnahe Bitcoin-Projektionen des Jahres 2020 aus? Es ist unklar, weil nicht klar erkenntlich, ob derzeitige Bewertungen einen Tiefstand, oder nur eine kurze Konsolidierungsphase darstellen.

Aussichten der Kryptowährungen für das Jahr 2020

Eine der wichtigsten Eigenschaften des Bezugs auf die Preisprognose von Kryptowährungen des Jahres 2019 sind Aussichten, die auf Aussichten von verschiedenen führenden Unternehmen angewendet werden. Nicht jede Prognose ist als negativ einzustufen, sodass ein Absprung des letzten Standes von rund 4170 USD möglich ist, um mit einem Absprung einen Gewinn zum Ende des Jahres von 4700 USD auf 5000 USD erzielt werden kann.

Prognosen für das Jahr 2020

Es sollte nicht vergessen werden, dass nach Prognosen einiger Bitcoin-Experten für das Jahr 2020 ein Umsatz von 25.000 USD erreicht werden kann, welches einem Niveau von 7350 USD entspricht. Ein wichtiger geschäftlicher und fundamentaler Faktor ist dabei, die Abschätzung zu berücksichtigen, um eine treffende Vorhersage für das Jahr 2020 zu treffen, die besonders die Kosten des Minings berücksichtigt.

Wie wird die Voraussage des Jahres 2020 umgesetzt?

In vielen ausführlichen Trendkomponenten und Preisvorhersagen handelt es sich um das Erkennen eines Rahmens, der sich auf anhand einer Reihe auf statistische Daten stützt. Zeitvorgaben sind mitunter zu eng, dass selbst ein Beförderer von die Bitcoin-Preisvorhersagen ein Urteil treffen kann. Viele nicht erkannte Faktoren behindern daher eine zuverlässige Voraussage für die Zukunft. Strenge regulatorische Vorgaben können sich zudem höchstwahrscheinlich negativ auf den Wert von Bitcoins auswirken.

Sollte man Kapital im Jahr 2020 in Bitcoins anlegen?

Die Anlage von Bitcoins dient keiner Anlageempfehlung, da die Bitcoin-Projektionen eine unsichere Finanzanalyse besitzen, da sie auf Nachrichten, Berichte, Kauf und Handel von Kryptowährungen und der Wahrnehmung von Händlern und Anlegern hinsichtlich Ihrer Geschäftsaussichten basieren. Llew Claasen, der Executive Direktor der Bitcoin Foundation, erklärt dazu, dass der Bitcoin zum Ende des Jahres bei rund 40.000 USD liegen kann. Er fügte hinzu, dass aber 90 % der anderen Kryptowährungen in diesem Zeitraum an Wert verlieren können.

Immobilienkredit in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona ist es nicht leicht, eine passende Immobilie zu finden, geschweige denn sie zu finanzieren. Die Banken prüfen jetzt intensiver, als das noch vor der Pandemie der Fall war. Wer ein solides Einkommen hat, kann trotzdem einen Immobilienkredit unter bestimmten Voraussetzungen bekommen.

Was ist bei der Immobilienfinanzierung zu beachten?

Wer eine Immobilie in diesen Zeiten gefunden hat, der muss unter Umständen auf eine Finanzierung zurückgreifen. Die Banken sind zurzeit aber recht streng in der Kreditvergabe. Bevor sie zusagen, überprüfen sie alles sehr genau. Liegt eine zu knappe Haushaltsrechnung vor und bleibt zu wenig Puffer übrig, dann kann die Bank die Immobilienfinanzierung verweigern. Was noch vor der Pandemie möglich war, ist heute kaum noch machbar. Mit einem soliden Arbeitsplatz und einem entsprechenden Einkommen rückt eine Immobilienfinanzierung jedoch näher.

Kurzarbeitergeld und Immobilienkredit

Grundsätzlich wird eine Bank den Immobilienkredit verweigern, wenn der Kreditsuchende Kurzarbeitergeld bezieht. Anders sieht es aus, wenn das Kurzarbeitergeld so hoch ist, dass die monatliche Rate für den Kredit locker bezahlt werden kann und sogar noch ein Puffer übrigbleibt. Das hängt auch vom Arbeitsplatz ab. Gilt dieser als sicher, wie das zum Beispiel im öffentlichen Dienst der Fall ist, dann dürfte es mit einer Finanzierung trotz Kurzarbeitergeld keine Probleme geben. Vor jeder Kreditvergabe wird die Schufa überprüft. Ein negativer Eindruck reicht schon aus, um eine Kreditzusage zu verhindern.

Auf was sollte noch geachtet werden?

Ein Immobilienkredit ist eine langwierige Angelegenheit. Aus diesem Grund ist es so wichtig, zu Beginn an die richtige Bank zu finden. Die Laufzeit beträgt mindestens zehn Jahre und unter Umständen ist eine Anschlussfinanzierung notwendig. Ein Vergleich der Zinsen und übrigen Konditionen ist deshalb wichtig. Die Zinsen sind auf die Laufzeit festgeschrieben. Deshalb bringt ein direkter Vergleich über ein Kreditvergleichsportal die besten Ergebnisse. Auf einen Blick ist ersichtlich, welche Bank die zurzeit besten Zinsen für die Immobilienfinanzierung bietet. Kreditvergleiche gibt es kostenlos im Internet. Weiterhin interessant sind die restlichen Konditionen. Wichtig ist, ob Sondertilgungen kostenlos möglich sind und ob unter Umständen einmal im Jahr eine Zahlpause gewährt wird. Diese Dinge klärt ein direkter Kreditvergleich ab. Ist die Bank erstmal gefunden, führt meistens ein direkter Link zum gewünschten Geldinstitut.

Fazit

Wer einen Immobilienkredit plant, muss finanziell abgesichert sein. Die Banken prüfen jetzt genau, ob ein Immobilienkredit gewährt werden kann. Wichtig ist ein festes Arbeitsverhältnis, möglichst bei einem krisensicheren Arbeitgeber. Bleibt nach Bezahlung der Raten im Monat noch genug Geld übrig, um Notfälle abzufedern, stehen die Chancen für einen Kredit gut.

Grüner Tee – Ein Fettkiller

Grüner Tee steht vor allem in Japan, Indien und in China ganz oben auf der Liste. Der Tee wird hier literweise getrunken. Schwarzer und grüner Tee stammen zwar von derselben Teepflanze, doch beim grünen Tee werden die Teeblätter nicht fermentiert. Das bedeutet, dass sie nur geröstet und gedämpft werden. Auf diese Weise bleiben die sekundären Pflanzenstoffe, die in den Blättern aufzufinden sind, besser enthalten. Und genau diese sekundären Pflanzenstoffe sorgen dafür, dass grüner Tee zum Abnehmen verwendet werden kann.

Wie hilft grüner Tee beim Abnehmen?

Die im grünen Tee enthaltenen Pflanzenstoffe sind auf eine unterschiedliche Art und Weise für die Fettverbrennung zuständig. Dazu zählen beispielsweise Catechine und Koffein, mit denen die Fettverbrennung angeregt wird. Darüber hinaus stabilisiert grüner Tee die Darmflora und sorgt somit indirekt für eine optimale Ausgewogenheit der Darmpilze. Mit grünem Tee wird außerdem die Verbrennung des bestehenden Fettgewebes gefördert, da die Nahrungsenergie in Körperwärme umgewandelt wird. Hierbei handelt es sich um thermogene Substanzen, die für die Verbrennung der Kalorien und für die Erhöhung der Stoffwechselrate zuständig sind. Des Weiteren sorgt der Tee für eine langsamere Freisetzung von Kohlenhydraten. Der Insulinspiegel bleibt somit stabil und wirkt dem Zunehmen entgegen.

Wie wird der Tee zubereitet?

Für die Zubereitung wird aufgekochtes Wasser für circa 5 Minuten auf 80 bis 85 Grad abgekühlt, da der Tee sonst bitter schmeckt. Damit werden die Blätter übergossen. Pro Tasse wird etwa ein Teelöffel grüner Tee benötigt. Es sollten vor allen Dingen Blätter und nicht Beutel bevorzugt werden, da sie mehr Flavanole enthalten. Je länger der Tee zieht, desto mehr steigt die Menge der sekundären Pflanzenstoffe. Auf diesem Wege steigt auch die Möglichkeit abzunehmen. Den Tee sollte man daher mindestens 5 Minuten ziehen lassen. Innerhalb von 10 Minuten nach dem Aufgießen sollte der Tee getrunken werden. Der Körper kann ihn bei dieser Temperatur am besten aufnehmen und der Tee kann somit seine effektivsten Wirkstoffe entfalten.

Wie oft am Tag sollte man ihn trinken?

Um mit grüner Tee abnehmen zu können, sollten mindestens zweimal täglich jeweils 0,4 Liter Tee getrunken werden. Hervorzuheben ist vor allen Dingen eine Kombination aus verschiedenen Sorten von Grüntee. Die Sorte Gyokuro sollte am Morgen, Sencha am Mittag und Bancha am Abend getrunken werden. Die Sorte Matcha hingegen sollte man 2 bis 3 Mal pro Woche konsumieren. Es empfiehlt sich, die handelsüblichen Sorten von Grüntee rund 1 Liter am Tag zu trinken.

Von der Abnehmkur mit grünem Tee sollte man allerdings keine Wunder erwarten. In den ersten Wochen können lediglich nur kleine Erfolge verzeichnet werden. Die positiven Eigenschaften des Tees machen sich erst nach ungefähr 2 Monaten in einem größeren Ausmaß bemerkbar. Dank der vielen pflanzlichen Inhaltsstoffe kann grüner Tee zum Abnehmen helfen. Besonders hilfreich ist hier die Tatsache, dass der Tee appetitzügelnd wirkt, den Körper entwässert und den Stoffwechsel anregt. Grüner Tee, eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung können der Schlüssel zum Traumgewicht sein.

Werte, die wir unseren Kindern mitgeben sollten

Wenn wir selbst auf unsere Kindheit zurückblicken, stellen wir fest, dass unsere Eltern im Rahmen ihrer eigenen Erfahrungen immer ihr Bestes für uns getan haben. Sie haben versucht, uns bestmöglichst auf das Abenteuer Leben vorzubereiten. Viel ist ihnen dabei gelungen, an einigen Dingen sind sie aber auch gescheitert. An uns liegt es nun, auch diese weniger gut gereiften Anteile in uns in das Leben zu integrieren und dabei auch zu überlegen, was wir selbst unseren Kindern mitgeben möchten.

Moralische Werte

Früher dienten vor allem religiöse und althergebrachte Werte dem Zusammenhalt von Familien und Gesellschaften. Während die Religion zunehmend an erzieherischer Bedeutung verliert, rückt das Menschliche selbst immer mehr in den Vordergrund. Viele erinnern sich noch mit Schaudern daran, dass die gesunde Ohrfeige oft die einzige Option war, Grenzen zu wahren. Sie war in Ermangelung anderer Sanktionsmaßnahmen die einzige Konsequenz, die bei Regelverstößen oder Ungehorsam im Allgemeinen ihre Gültigkeit hatte. Dass adäquate Lösungen mitunter dem Kind die Würde lassen und auch bessere Erziehungsergebnisse erzielen würden, war den Generationen vor uns noch nicht so bewusst. Das ist heute erfreulicher Weise anders. Die neue Generation hat begriffen, dass eine angstbesetzte Erziehung nur dazu führt, dass wieder „Täter“ großgezogen werden. Man versucht, dem Kind durch Situations-angepasste Strafmaßnahmen auch gleichzeitig die Erkenntnis zu liefern, warum sein Verhalten unangebracht war. So erspart man den Heranwachsenden die Demütigung und die damit einhergehende Ohnmacht, dem schadhaften Einwirken der Eltern hilflos ausgesetzt zu sein.

Wir haben als Erziehungsberechtigte die Aufgabe, unseren Nachkommen moralische Werte mit auf ihren Weg zu geben. Wertschätzung und Achtsamkeit muss innerhalb der Kernfamilie schon gelebt werden, damit unsere Kinder das dann auch in die Welt hinaustragen können. Gibt es innerhalb der Familie schon keine klaren Grenzen und Strukturen, so wird der junge Erwachsene stets selbst über die Grenzen anderer hinweggehen. Das führt dann zu Ausgrenzung und Einsamkeit, denn niemand hat gerne einen Menschen in seiner Umgebung, der kein „Nein!“ akzeptiert.

Klare Regeln

Während wir die Stärken unserer Kinder stets bestätigen und fördern sollten, ist es genau so wichtig, ganz klare Regeln zu definieren und einzuhalten. Nur so gelingt es ihnen später, sich in die Gesellschaft zu integrieren und Empathie für ihr Umfeld zu entwickeln. Kinder, die niemals Grenzen kennen gelernt haben, fallen in der Gesellschaft stets durch narzisstisches Fehlverhalten auf. Sie können sich nirgends einfügen, verweigern allen und jedem den Respekt und drangsalieren alle Menschen in ihrer Umgebung.

Wenn es uns gelingt, die Fähigkeiten unserer Kinder auf natürliche Weise zu fördern und Achtsamkeit in unsere Erziehung mit einfließen lassen, so haben wir einen wesentlichen Teil unserer Erziehungsverantwortung bestens realisiert.

Wie Du mit einer Internetseite Geld verdienen kannst. Tipps und Anregungen.

Wie Du im Internet Geld verdienen kannst

Du hast Dich schon oft gefragt, wie Du im Internet Geld verdienen kannst? So viele Leute erzählen Dir immer wieder, dass das Internet eine echte Goldgrube ist. Doch niemand kann Dir genau sagen, wie das nun tatsächlich funktioniert mit dem Geldverdienen im Internet? Hier erfährst Du kostenlos, wie Du mit einer Internetseite auch heute noch gutes Geld verdienen kannst.

Betreibe eine eigene Internetseite und platziere dort Werbebanner

Es ist recht einfach, eine eigene Internetseite zu betreiben und damit Geld zu verdienen. Zunächst benötigst Du hierfür eine Internetadresse, auch Domain genannt, und den dazugehörigen Speicher zur Ablage der Seiten und Grafiken. Beides erhältst Du bereits für geringe monatliche Gebühren bei sogenannten Webhostern. Diese bieten in der Regel Komplettpakete an, bei denen Du Dich um die technischen Fragen so gut wie gar nicht kümmern musst. Kostenlose Programmierlösungen für die Erstellung von Internetseiten, wie zum Beispiel WordPress, machen die Einrichtung der eigenen Webseite enorm einfach. Die Installation erfolgt fast voll automatisch und die Einrichtung der Seite selbst ist kinderleicht.

Nach der Installation musst Du Deine Internetseite mit Inhalten füllen, die Besucher möglichst häufig und wiederkehrend auf Deine Seite bringen. Es ist ganz egal, ob Du dafür einen Blog über ein tolles Thema führst und immer wieder neue Artikel veröffentlichst oder ob Du eine Seite mit interessanten Informationen zu aktuellen Themen unterhältst. Du kannst außergewöhnliche Kochrezepte vorstellen, über besondere Kosmetiktipps oder Deinen Alltag im Fitnessstudio berichten. Schreibe etwas Lustiges über das tägliche Politikgeschäft oder beschäftige Dich auf Deiner Webseite seriös mit Themen rund um die Börse und die Welt der Aktien und Optionsscheine. Wichtig ist nur, dass Du etwas Interessantes zu bieten hast. Etwas, dass die Internetnutzer zu Besuchern Deine Webseite macht.

Doch wie kannst Du mit Deiner eigenen Internetseite Geld verdienen?

Der reine Besuch eines Internetnutzers auf Deiner Webseite bringt Dir natürlich erstmal gar nichts, denn niemand zahlt Dir etwas für das Lesen Deiner Artikel. Du musst neben den Texten und Fotos auf Deiner Seite Werbebanner installieren, damit Du damit Geld verdienen kannst. Hierfür stehen Dir zwei grundsätzlich unterschiedliche Werbepartner zur Verfügung.

Werbedienste: Als Partner eines sogenannten Werbedienstes bindest Du Werbebanner auf Deiner Webseite ein, die von diesem Dienst geliefert werden. Du verdienst Geld, wenn Deine Seitenbesucher auf diese Banner klicken und so auf die beworbenen Seiten gelangen. Anhand Deines Seiteninhaltes liefert der Werbedienst thematisch passende Werbebanner. Beim Aufruf der Seiten über den Mausklick auf das Banner wird im entsprechenden Link Deine persönliche ID mitgeliefert.

Hierdurch lässt sich der Mausklick auf das Werbebanner Deinem Account zuordnen und Du erhältst die Gutschrift in Deinem Account bei dem Werbedienst. Sobald Du damit einen bestimmten Geldbetrag erreicht hast, kannst Du die Überweisung auf Dein Bankkonto beantragen.

Affiliate-Programme: Auch bei einem Affiliate-Programm integrierst Du Werbebanner auf Deiner Seite. Du bestimmst hierbei im Voraus, für welche Werbepartner Du Werbung machen möchtest. Betreibst Du beispielsweise einen Reiseblog, eignen sich Werbebanner von Reiseagentur zum Einsatz auf Deiner Seite. Im Gegensatz zu den Bannern der Werbedienste verdienst Du jedoch in der Regel bei einem Affiliate-Programm kein Geld durch den bloßen Mausklick auf die Werbebanner. Eine Vergütung erfolgt dann, wenn der Besucher der beworbenen Seite dort einen Umsatz tätigt. Dein Verdienst ist ein bestimmter Prozentsatz an diesem Umsatz oder ein bestimmter Geldbetrag in Abhängigkeit von dem tatsächlich verkauften Produkt. Neue Online Casinos bieten für die banner-Platzierung viel Geld und werben hier mit kostenlosen Freispielen, Startguthaben oder anderen Bonus-Aktionen.

Ob es für Dich lukrativer ist, die Werbebanner eines Werbedienstes auf Deiner Seite zu integrieren oder dort die Banner eines Affiliate-Programms anzuzeigen, hängt von der Art Deiner Seitenbesucher ab. Geht es auf Deiner beispielsweise um Produkte und Ratschläge zu diesen Produkten, könnten Deine Seitenbesucher eher geneigt sein, tatsächlich anschließend auf der Seite des Affiliate-Programms einzukaufen. Dann kann eine entsprechende Provision unter Umständen höher sein als unzählige Klicks auf die Banner eines Werbedienstes.

Besteht der Inhalt Deiner Seite eher auf Informationen zu aktuellen Themen, könnte die Zusammenarbeit mit einem Werbedienst für Dich zu höheren Einnahmen führen. Deine Seitenbesucher möchten dann nämlich in der Regel etwas lesen und Informationen erhalten. Der Kauf eines bestimmten Produkts ist zu diesem Zeitpunkt von Ihnen nicht vorgesehen. Sie sind aber bereit, auf einen Werbebanner zu klicken um auf der nachfolgenden Seite weitere Informationen zu bekommen.

Die Einbindung der Banner der beiden Dienste ist denkbar einfach. Der Werbepartner stellt Dir einen Quellcode zur Verfügung. Diesen musst Du nur in Deine Seite integrieren. So kannst Du direkt nach dem Einfügen der Werbebanner im Internet Geld verdienen.

Festgeld und Tagesgeld – was spricht aktuell für diese Anlageformen?

Die aktuellen Niedrigzinsphase ist noch immer davon geprägt, dass manche Anlageformen nicht mehr attraktiv sind und sogar dazu führen, dass der Anleger oder Sparer reale Kapitalverluste erleidet. Diese kommen deshalb zustande, weil die Zinsen für diese Anlagen geringer als die Inflationsrate sind, sodass das angelegte Geld schleichend weniger wird.

Dies betrifft insbesondere die drei Anlageformen, die in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, aber auch einige andere Anlageoptionen. Wir möchten in unserem Beitrag gerne die Frage beantworten, warum Tagesgeld und Festgeld trotz niedriger Zinsen anscheinend weiterhin bei vielen Anlegern beliebt sind.

Diverse Anlageform mit äußerst geringer Rendite in der Niedrigzinsphase

Zunächst einmal möchten wir uns einen Überblick darüber verschaffen, welche Anlageformen in der Niedrigzinsphase mit einer besonders geringen Rendite ausgestattet sind. In der Übersicht handelt es sich dabei vor allem um die folgenden Anlage- und Sparprodukte:

  • Sparkonten
  • Sparbriefe
  • Tagesgeldkonten
  • Festgeldkonten
  • Geldmarktpapiere
  • Geldmarktfonds (in Euro)
  • Bundeswertpapiere
  • Weitere Anleihen

Im Grunde sind es nahezu alle Anlageprodukte aus der Risikoklasse I, bei denen Sie aktuell davon ausgehen können, dass die Rendite meistens geringer als die Inflationsrate ist. Somit ist der Sinn und Zweck einer Geldanlage im Prinzip nicht mehr vorhanden, denn diese soll zu realen Kapitalgewinnen führen und nicht dazu, dass das angelegte Geld aufgrund der Inflation immer weniger wird. Trotzdem ist es so, dass aktuell über zwei Billionen Euro der Bundesbürger auf die genannten Anlageformen verteilt sind, die in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, also Spareinlagen, Tagesgeld, Festgeld und auch Guthaben auf dem Girokonto.

Zahlreiche Anleger aus Deutschland sind sehr sicherheitsorientiert

Ein wesentlicher Grund dafür, dass Tages- und Festgelder selbst in der Niedrigzinsphase kaum an Attraktivität für viele Anleger verloren haben, besteht darin, dass ein Großteil der Bundesbürger bei der Geldanlage sowie beim regelmäßigen Vermögensaufbau äußerst sicherheitsorientiert sind. Das bedeutet, man entscheidet sich lieber für eine sehr sichere Geldanlage mit einem vergleichsweise geringen Ertrag als das etwas höhere Risiko einzugehen, mit einer alternativen Anlageform deutlich bessere Renditen zu erzielen.

Dies ist die wesentliche Erklärung dafür, dass Tagesgeld, Festgeld und Spareinlagen in der Niedrigzinsphase weiterhin in einem so großem Umfang genutzt werden. Die Sicherheit ist zwar tatsächlich bei diesen Anlageformen sehr hoch und insbesondere aufgrund der Einlagensicherung mit nahezu 100 Prozent zu beziffern. Dennoch gibt es am Finanzmarkt einige Alternativen, die zwar auf dem Papier ein höheres Risiko haben, in der Praxis allerdings oftmals fast genauso stabil und sicher wie Tagesgeld & Co. sind. Zu nennen sind hier beispielsweise Aktien, insbesondere deutsche Standardwerte.

Mit DAX-Aktien haben Sie beispielsweise seit der Existenz des Deutschen Aktienindex (1987) in keinem Zeitraum von mindestens zwölf Jahren einen Verlust erleiden müssen, wenn Sie etwas breiter gestreut investiert haben. Somit sind Aktien in diesem Fall zwar von Grundsatz und auf dem Papier risikoreicher als Festgelder oder Tagesgeldkonten, in der Praxis ist dies allerdings häufig nicht der Fall. Dies gilt allerdings nur für einen langfristigen Anlagehorizont, der bei mindestens zehn Jahren liegen sollte.

Unterhalb dieser Haltedauer kann es natürlich passieren, dass Sie mit einem Aktieninvestment Verluste erleiden und auch oberhalb von zwölf Jahren ist dies natürlich nicht komplett auszuschließen. Dafür haben Sie allerdings gerade bei Aktien den großen Vorteil, dass die durchschnittliche Jahresrendite erheblich über dem Niveau der Zinsen liegt, die Sie auf dem Tages- oder Festgeldkonto erhalten.

Tagesgeld, Festgeld oder Spareinlagen – was ist die richtige Wahl?

Falls Sie auch zu den sehr sicherheitsorientierten Anlegern gehören und bewusst trotz niedriger Zinsen Ihr Geld auf einem Spar-, Festgeld- oder Tagesgeldkonto anlegen wollen, stellt sich vermutlich die Frage, welche dieser drei Anlagealternativen die beste Lösung ist. Zunächst möchten wir kurz noch einmal die Gemeinsamkeiten aufzeigen, durch die sich Sparkonten, Tagesgeldkonten sowie Festgeldkonten (Termineinlagen) auszeichnen können, nämlich:

  • Schutz durch gesetzliche Einlagensicherung
  • Zinserträge
  • Sehr transparente Anlageform
  • Kein Kursrisiko
  • Zu 100 % als Sicherheit für Kredite angerechnet

Diese fünf Eigenschaften haben alle drei genannten Anlagekonten gemeinsam. Da Sie aber wissen möchten, welche der drei Alternativen für Sie persönlich die beste ist, macht es natürlich Sinn, näher auf die Unterschiede einzugehen. Ein Unterschied findet sich insbesondere bezüglich der Verfügbarkeit des angelegten Kapitals und in dem Zusammenhang im Hinblick auf die Laufzeit.

Bei Sparkonten ist es in der Regel so, dass dort eine Kündigungsfrist einzuhalten ist, wenn Sie Guthaben verfügen möchten. Sie können das Geld zwar auch ohne vorherige Kündigung abrufen, allerdings fallen dann in der Regel Vorschusszinsen an. Je nach Höhe des Guthabens kann dies eine nicht unerhebliche Summe darstellen. Nur im Rahmen gewöhnlicher Sparkonten, bei denen die gesetzliche Kündigungsfrist existiert, sind oftmals kleinere Guthaben auch ohne vorherige Kündigung abzurufen.

Beim Festgeldkonto verhält es sich ähnlich, nur dass dort, ohne dass die vereinbarte Festlegedauer abgelaufen ist, in der Regel keine Verfügungen vorzeitig möglich sind. Lediglich wenn die Bank kulant ist, könnte es – unter Berechnung von Vorschusszinsen – erlaubt sein, vor Ablauf des Fälligkeitsdatums Guthaben zur Verfügung. In dieser Hinsicht am einfachsten und flexibelsten ist das Tagesgeldkonto. Dort müssen Sie weder eine Kündigung vornehmen noch kann die Bank es ablehnen, wenn Sie Guthaben verfügen möchten. Dies ist jederzeit, also täglich, spontan möglich.

Ein weiterer Unterschied zwischen Sparkonto, Tagesgeldkonto und Festgeldkonto sind die Laufzeiten. Beim Tagesgeld gibt es gar keine vereinbarte Laufzeit, bei Spareinlagen hängt diese vor allem von der Sparform ab. Beim Festgeld hingegen werden immer Laufzeiten vereinbart, die für gewöhnlich zwischen 30 Tagen und bis zu zehn Jahren betragen können. Bei den Zinsen gibt es natürlich Unterschiede, die allerdings nicht zu verallgemeinern sind. Was man jedoch festhalten kann: Aufgrund der langen Laufzeiten, die beim Festgeld möglich sind, werden Sie natürlich für eine Festgeldanlage über fünf Jahre einen deutlich höheren Zins erhalten, als wenn Sie Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto deponieren.

Sichere Anlagen und ertragsorientierte Anlageformen mischen

Zwar ist es insbesondere bei sicherheitsorientierten Anleger verständlich, dass auch in der Niedrigzinsphase nach wie vor auf Tagesgeld, Festgeld oder Sparkonto gesetzt wird. Auf der anderen Seite entgehen einem so allerdings deutlich bessere Renditen. Daher kann es für viele Anleger sinnvoll sein, eine gute Mischung zwischen hoher Sicherheit und attraktiver Rendite herzustellen. Dazu ist es allerdings notwendig, das vorhandene Kapital auf unterschiedliche Anlageprodukte aufzuteilen. Je nach Risikotyp können Sie sich auf diese Weise problemlos Ihr eigenes Portfolio zusammenstellen, das zum Beispiel wie folgt aussehen könnte:

  • 20.000 € auf Festgeld- und Tagesgeldkonto
  • 10.000 € Bundesanleihen
  • 10.000 € offene Immobilienfonds
  • 10.000 € Aktienfonds
  • 10.000 € Aktien

In diesem Fall legen Sie also insgesamt 60.000 Euro an, haben den Betrag jedoch auf fünf unterschiedliche Anlageprodukte verteilt, wobei insbesondere Aktien und Aktienfonds für eine durchschnittlich gute Rendite sorgen dürften. Den Sicherheitsaspekt haben Sie auch nicht vernachlässigt, denn immerhin sind nach wie vor 30.000 Euro auf Anlageformen verteilt, die als sehr sicher gelten.

Welches Haustier passt zu unserem Kind?

Kennen Sie auch das Gejammer Ihrer Kinder nach einem Haustier?

Natürlich weiß man mittlerweile, dass ein Haustier die soziale Kompetenz der Kinder fördert und die Kleinen psychisch stabiler werden. Dennoch sollte man den großen Zeit- und Arbeitsaufwand nicht unterschätzen. Es kann sogar zu Allergien kommen, die ohne Haustier nicht aufgetreten wären. Aber es gibt auch große Vorteile für die Kinder durch ein Haustier. Ein Tier nimmt die Kinder so an, wie sie sind. Das Tier liebt bedingungslos. Es interessiert nicht, wie das Kind aussieht oder ob es schüchtern ist.

Das Haustier lässt die Kinder nicht allein. Geduldig wartet es auf sein kleines Herrchen und schenkt ihm Zeit, Freude und Aufmerksamkeit.

Welches Haustier passt?

Wenn auch Sie sich entschlossen haben, ein Haustier als Familienzuwachs anzuschaffen, sollten Sie dennoch einige Dinge vor dem Kauf beachten.
Als erstes sollten Sie sich natürlich genau überlegen, welches Haustier in die Familie kommen soll.

Dabei ist das Alter der Kinder zu beachten.

Sind die Kinder noch im Kleinkindalter, eignen sich besonders gut Hunde, Katzen und Kaninchen.
Katzen, die auch nach draussen können, sind dabei am pflegeleichtesten. Man muss nicht jeden Tag mit ihnen gassi gehen – das erledigen die Katzen selbst. Wenn sie nach Hause kommen, möchten sie gern schmusen und zeigen ihre Freude den Kindern durch das Schnurren. Ab und zu möchten die Katzen aber auch allein sein und zeigen dies auch sehr deutlich. Ein Kind lernt dadurch, ein Tier auch mal in Ruhe zu lassen.

Hunde sind für Kinder auch sehr gut geeignet. Sie sind treue Begleiter ein Leben lang, spielen mit den Kindern und zeigen ihre Zuneigung deutlich. Sie machen aber auch viel Arbeit. Den Familien muss bewußt sein, dass sie jeden Tag mehrmals mit den Hunden raus müssen – und das bei Wind und Wetter. Außerdem kann man nicht so einfach mehr in den Urlaub fahren, denn wo soll der Hund dann hin? Klar gibt es Tierpensionen, die die Hunde während eines Urlaubes aufnehmen, aber das kostet natürlich zusätzlich Geld und der Hund wird im ersten Moment nicht verstehen, weshalb er dahin muss.

Ein geeignetes Haustür hauptsächlich für ältere Kinder ist der Wellensittich. Diese Tiere sehen toll aus, zwitschern und können handzahm werden. Viel Pflege benötigen sie auch nicht. Es ist aber klar, dass der Käfig ständig gereinigt werden muss. Schmusetiere sind sie zwar nicht gerade, aber sie bereiten viel Freude.

Für kleinere Kinder eignen sich auch Zwergkaninchen sehr gut. Sie sind niedlich anzusehen, haben ein kuschliges Fell und benötigen nicht viel Pflege. Es sollte aber ausreichend Platz in dem Käfig sein. Eventuell sollte das Zwergkaninchen in den Sommermonaten die Möglichkeit haben, im Freien herumzuhoppeln.

Es sollte aber sichergestellt sein, dass diese Tiere in den Zimmern und Betten der Kinder nichts zu suchen haben. Hamster sind dagegen für Kleinkinder eher ungeeignet, Sie sind nachtaktiv und schlafen deshalb tagsüber. Das Kind kann dann nicht viel mit diesem Tier anfangen. Da sich das Tier gestört fühlt, beisst es auch mal zu. Ärger ist somit vorprogrammiert.

Pflichten

Egal, für welches Tier Sie sich auch entscheiden – SIE sind für die Pflege und das Wohlergehen dieser Tiere verantwortlich (und nicht die Kinder). Je nachdem, was für ein Haustier in die Familie kommt, kann es gut möglich sein, dass diese Tiere 10 bis 20 Jahre zur Familie gehören. Bis dahin könnten die Kinder schon aus dem Haus sein – und Sie müssen sich wieder allein um das Tier kümmern.

Es kostet natürlich auch mehr Geld, das Haustier zu versorgen. Es benötigt jeden Tag sein Fressen, der Stall muss ausgemistet werden und die Tierarztkosten sind auch nicht ohne. Natürlich kann es sein, dass das Tier nicht krank wird, aber das Geld für Impfungen sollte jede Familie aufbringen können. Die Anschaffungskosten können – je nach Tierart und Rasse – auch schon enorm ausfallen.

Kinder können sich darum kümmern, den Tieren ihr Fressen zu geben. Sie können auch mal den Stall sauber machen, aber Eltern sollten nicht erwarten, dass dies regelmäßig geschieht. Dafür werden die Eltern ein Leben lang verantwortlich sein.

Vorteile überwiegen

Die Vorteile für einen Kind bei Anschaffung eines Haustieres überwiegen aber und die Kinder profitieren auch von einem Haustier. Sie lernen Rücksichtnahme und gehen respektvoll mit Lebenwesen um.

Dadurch erfahren sie Treue und Liebe – egal, wie dick, wie dünn, groß oder klein sie sind. Das interessiert Tiere nicht. Sie zeigen Ihre Zuneigung jedem Kind, was liebevoll mit ihnen umgeht.
Dadurch fühlen sich Kinder nicht mehr allein. Sie haben einen treuen Freund an der Seite, der jederzeit für sie da ist.

Besonders schüchterne Kinder werden dadurch ermutigt, einmal mutiger auf andere zuzugehen. Das Selbstbewusstsein wächst und das Verständnis anderen gegenüber.

Aber auch lebhafte Kinder profitieren beispielsweise von der inneren Ruhe einer Katze.
Wenn sich eine Katze zu einem Zappelphillipp hinlegt und schnurrt, weil sie gestreichelt wird, ist es dem Kind ein Bedürfnis, weiterhin still zu sitzen und mit ihm zu schmusen. Deshalb wünsche ich allen Familien viel Spaß, Verständnis und Liebe mit ihrem bald neuem Familienmitglied.

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren

Bald ist es soweit und Weihnachten steht wieder vor der Tür. Wie jedes Jahr gibt es zwei Typen von Menschen. Die einen kaufen Weihnachtsgeschenke kurz vor knapp. Die anderen kaufen sie wohl überlegt und lange im Vorfeld. Wer für Kinder kauft, sollte das mit Sinn und Verstand tun. Im Folgenden gibt es die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren.

Gesellschaftsspiele für Kinder

Es gibt auf dem Markt jede Menge Gesellschaftsspiele. In Deutschland teilt sich dieses Angebot in Spiele für Kinder und Spiele für Erwachsene auf. Leider ist es häufig so, dass Gesellschaftsspiele für Kinder aus billigem Kunststoff bestehen und möglichst unsinnige Spielprinzipien haben. Die Verpackung ist oftmals das Schönste am Spiel. Nehmen Sie sich also Zeit und begutachten Sie ein Spiel ausgiebig. Selbst wenn eine Verpackung knallig bunt und kindgerecht aussieht, dann muss es das Spiel selbst nicht sein. Angesagt im Jahr 2018 sind übrigens elektronische Spiele. Einige Anbieter haben Quizspiele und Reaktionsspiele im Angebot, die für Kinder unter 10 und den Rest der Familie gleichermaßen geeignet sind. Rechnen Sie für ein gutes Spiel mit 20 bis 30 Euro. Teurer heißt nicht immer besser. Billiger heißt jedoch sehr oft auch schlechter.

Lernbücher für Kinder

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren sind die, die zum Denken anregen. Gleichzeitig sollten die Kinder jedoch auch Spaß haben. Diesen Spagat zu schaffen ist nicht immer einfach. Wer ein Kind hat, das gern malt, bastelt und Rätsel löst, ist mit Rätselbüchern und Lernbüchern sehr gut beraten. Diese gibt es von verschiedenen Verlagen. In der Regel sind die Bücher so aufgeteilt, dass Kinder Aufgaben bekommen, die sie lösen müssen. Dazu zählt simples Ausmalen genauso wie Malen nach Zahlen, Punkte verbinden oder Buchstaben und Wörter schreiben. Die Bücher sind oft so gestaltet, dass Kinder zwischen 5 und 10 Jahren sehr gut damit spielen können.

Elektronisches Spielzeug zu Weihnachten

Kinder können leicht glücklich gemacht werden mit Spielzeug, das sich von selbst bewegt. Ob nun ferngesteuerte Rennautos, eine Mini-Drohne oder leuchtendes und blinkendes Spielzeug, spielt keine Rolle. Sie müssen Ihrerseits jedoch zwei Dinge bedenken. Zum Einen müssen Sie unbedingt prüfen, ob zum Spielzeug Batterien geliefert sind oder nicht. Auch wenn ein Akku eingebaut ist, muss dieser geladen sein. Stellen Sie sich vor, dass das Kind ein Spielzeug erhält und es nicht nutzen kann, weil entweder die Batterien fehlen oder der Akku leer ist. Weihnachten ist gelaufen in diesem Moment. Sie sollten auch schauen, dass Sie kein billiges Spielzeug kaufen. Gehen Sie davon aus, dass elektronisches Spielzeug sehr viel schneller kaputt ist, wenn es billig ist. Wenn das Kind zu Silvester noch damit spielen soll, dann achten Sie auf den Preis und die Qualität.

Spielzeug zum Bauen

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren hat ganz sicher auch Lego im Programm. Natürlich gibt es weitere Hersteller von Bausteinen und Spielzeug rund um Bauen, doch Lego hat das wohl breiteste Produktportfolio. Günstig ist Spielzeug von Lego nicht. Das steht fest. Jedoch erlaubt es jede Menge Spaß für eine lange Zeit. Das besondere ist, dass Kinder entweder die sehr einfach zu verstehende Anleitung lesen können oder dass sie selbst kreativ werden. Das heißt, dass ein gebautes Legomodell in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten und Jahren immer wieder umgebaut werden kann. Die einzelnen Steine können verwendet werden, um völlig neue Welten zu kreieren. Kinder lieben das. Insofern lohnt es sich durchaus darüber nachzudenken, ob Kinder zu Weihnachten nicht einfach simple Bausteine geschenkt bekommen sollten.

Hörspiele für Kinder

Im Gegensatz zu vielen Erwachsen lieben Kinder Hörspiele. Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren können also auch jede Menge Hörspiel-CDs sein. Kinder haben eine ganz andere Art und Weise sich zu konzentrieren und Dingen zu folgen als Erwachsene. Das liegt daran, dass die Reizüberflutung bei älteren Kindern und Erwachsenen zunimmt. Kleinere Kinder können sich problemlos auf ein Hörspiel konzentrieren und in ihrem Kopf eigene Welten bilden. Achten Sie beim Kauf jedoch darauf, dass das Hörspiel altersgerecht ist. Sie sollten auch wissen, was das Kind mag. Wenn Sie einem Jungen, der Dinosaurier gut findet, etwas über Piraten schenken, dann kann es sein, dass das nicht gut ankommt.

Welche weiteren Geschenke für Kinder unter 10 Jahren interessant sein könnten

Es gibt viele weitere Geschenke, die Kinder mögen. Natürlich hängt es hier sehr vom Kind ab. Wenn Sie ein Instrument schenken, dann muss das Kind insgesamt musisch interessiert sein. Es nutzt nichts einem 7-jährigen eine Trommel zu schenken, wenn ihn das überhaupt nicht interessiert. Genauso verhält es sich mit Geschenken rund um Sport. Verzichten Sie darauf einem Kind Computerspiele oder ähnliches zu schenken. Es wird noch früh genug Kontakt damit haben. Das muss nicht schon im Alter unter 10 Jahren sein.

Insgesamt sollten Sie darauf achten, dass ein Kind keinen unnützen Plunder geschenkt bekommt. Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren fordern, fördern und sind langlebig. Überlegen Sie lieber mehrmals, bevor sie einfach irgendein Geschenk kaufen. Geben Sie lieber etwas mehr Geld aus für ein einziges hochwertiges Geschenk als weniger Geld für viele billige Geschenke.