Monat: November 2019

Wie Du mit einer Internetseite Geld verdienen kannst. Tipps und Anregungen.

Wie Du im Internet Geld verdienen kannst

Du hast Dich schon oft gefragt, wie Du im Internet Geld verdienen kannst? So viele Leute erzählen Dir immer wieder, dass das Internet eine echte Goldgrube ist. Doch niemand kann Dir genau sagen, wie das nun tatsächlich funktioniert mit dem Geldverdienen im Internet? Hier erfährst Du kostenlos, wie Du mit einer Internetseite auch heute noch gutes Geld verdienen kannst.

Betreibe eine eigene Internetseite und platziere dort Werbebanner

Es ist recht einfach, eine eigene Internetseite zu betreiben und damit Geld zu verdienen. Zunächst benötigst Du hierfür eine Internetadresse, auch Domain genannt, und den dazugehörigen Speicher zur Ablage der Seiten und Grafiken. Beides erhältst Du bereits für geringe monatliche Gebühren bei sogenannten Webhostern. Diese bieten in der Regel Komplettpakete an, bei denen Du Dich um die technischen Fragen so gut wie gar nicht kümmern musst. Kostenlose Programmierlösungen für die Erstellung von Internetseiten, wie zum Beispiel WordPress, machen die Einrichtung der eigenen Webseite enorm einfach. Die Installation erfolgt fast voll automatisch und die Einrichtung der Seite selbst ist kinderleicht.

Nach der Installation musst Du Deine Internetseite mit Inhalten füllen, die Besucher möglichst häufig und wiederkehrend auf Deine Seite bringen. Es ist ganz egal, ob Du dafür einen Blog über ein tolles Thema führst und immer wieder neue Artikel veröffentlichst oder ob Du eine Seite mit interessanten Informationen zu aktuellen Themen unterhältst. Du kannst außergewöhnliche Kochrezepte vorstellen, über besondere Kosmetiktipps oder Deinen Alltag im Fitnessstudio berichten. Schreibe etwas Lustiges über das tägliche Politikgeschäft oder beschäftige Dich auf Deiner Webseite seriös mit Themen rund um die Börse und die Welt der Aktien und Optionsscheine. Wichtig ist nur, dass Du etwas Interessantes zu bieten hast. Etwas, dass die Internetnutzer zu Besuchern Deine Webseite macht.

Doch wie kannst Du mit Deiner eigenen Internetseite Geld verdienen?

Der reine Besuch eines Internetnutzers auf Deiner Webseite bringt Dir natürlich erstmal gar nichts, denn niemand zahlt Dir etwas für das Lesen Deiner Artikel. Du musst neben den Texten und Fotos auf Deiner Seite Werbebanner installieren, damit Du damit Geld verdienen kannst. Hierfür stehen Dir zwei grundsätzlich unterschiedliche Werbepartner zur Verfügung.

Werbedienste: Als Partner eines sogenannten Werbedienstes bindest Du Werbebanner auf Deiner Webseite ein, die von diesem Dienst geliefert werden. Du verdienst Geld, wenn Deine Seitenbesucher auf diese Banner klicken und so auf die beworbenen Seiten gelangen. Anhand Deines Seiteninhaltes liefert der Werbedienst thematisch passende Werbebanner. Beim Aufruf der Seiten über den Mausklick auf das Banner wird im entsprechenden Link Deine persönliche ID mitgeliefert.

Hierdurch lässt sich der Mausklick auf das Werbebanner Deinem Account zuordnen und Du erhältst die Gutschrift in Deinem Account bei dem Werbedienst. Sobald Du damit einen bestimmten Geldbetrag erreicht hast, kannst Du die Überweisung auf Dein Bankkonto beantragen.

Affiliate-Programme: Auch bei einem Affiliate-Programm integrierst Du Werbebanner auf Deiner Seite. Du bestimmst hierbei im Voraus, für welche Werbepartner Du Werbung machen möchtest. Betreibst Du beispielsweise einen Reiseblog, eignen sich Werbebanner von Reiseagentur zum Einsatz auf Deiner Seite. Im Gegensatz zu den Bannern der Werbedienste verdienst Du jedoch in der Regel bei einem Affiliate-Programm kein Geld durch den bloßen Mausklick auf die Werbebanner. Eine Vergütung erfolgt dann, wenn der Besucher der beworbenen Seite dort einen Umsatz tätigt. Dein Verdienst ist ein bestimmter Prozentsatz an diesem Umsatz oder ein bestimmter Geldbetrag in Abhängigkeit von dem tatsächlich verkauften Produkt. Neue Online Casinos bieten für die banner-Platzierung viel Geld und werben hier mit kostenlosen Freispielen, Startguthaben oder anderen Bonus-Aktionen.

Ob es für Dich lukrativer ist, die Werbebanner eines Werbedienstes auf Deiner Seite zu integrieren oder dort die Banner eines Affiliate-Programms anzuzeigen, hängt von der Art Deiner Seitenbesucher ab. Geht es auf Deiner beispielsweise um Produkte und Ratschläge zu diesen Produkten, könnten Deine Seitenbesucher eher geneigt sein, tatsächlich anschließend auf der Seite des Affiliate-Programms einzukaufen. Dann kann eine entsprechende Provision unter Umständen höher sein als unzählige Klicks auf die Banner eines Werbedienstes.

Besteht der Inhalt Deiner Seite eher auf Informationen zu aktuellen Themen, könnte die Zusammenarbeit mit einem Werbedienst für Dich zu höheren Einnahmen führen. Deine Seitenbesucher möchten dann nämlich in der Regel etwas lesen und Informationen erhalten. Der Kauf eines bestimmten Produkts ist zu diesem Zeitpunkt von Ihnen nicht vorgesehen. Sie sind aber bereit, auf einen Werbebanner zu klicken um auf der nachfolgenden Seite weitere Informationen zu bekommen.

Die Einbindung der Banner der beiden Dienste ist denkbar einfach. Der Werbepartner stellt Dir einen Quellcode zur Verfügung. Diesen musst Du nur in Deine Seite integrieren. So kannst Du direkt nach dem Einfügen der Werbebanner im Internet Geld verdienen.

Festgeld und Tagesgeld – was spricht aktuell für diese Anlageformen?

Die aktuellen Niedrigzinsphase ist noch immer davon geprägt, dass manche Anlageformen nicht mehr attraktiv sind und sogar dazu führen, dass der Anleger oder Sparer reale Kapitalverluste erleidet. Diese kommen deshalb zustande, weil die Zinsen für diese Anlagen geringer als die Inflationsrate sind, sodass das angelegte Geld schleichend weniger wird.

Dies betrifft insbesondere die drei Anlageformen, die in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, aber auch einige andere Anlageoptionen. Wir möchten in unserem Beitrag gerne die Frage beantworten, warum Tagesgeld und Festgeld trotz niedriger Zinsen anscheinend weiterhin bei vielen Anlegern beliebt sind.

Diverse Anlageform mit äußerst geringer Rendite in der Niedrigzinsphase

Zunächst einmal möchten wir uns einen Überblick darüber verschaffen, welche Anlageformen in der Niedrigzinsphase mit einer besonders geringen Rendite ausgestattet sind. In der Übersicht handelt es sich dabei vor allem um die folgenden Anlage- und Sparprodukte:

  • Sparkonten
  • Sparbriefe
  • Tagesgeldkonten
  • Festgeldkonten
  • Geldmarktpapiere
  • Geldmarktfonds (in Euro)
  • Bundeswertpapiere
  • Weitere Anleihen

Im Grunde sind es nahezu alle Anlageprodukte aus der Risikoklasse I, bei denen Sie aktuell davon ausgehen können, dass die Rendite meistens geringer als die Inflationsrate ist. Somit ist der Sinn und Zweck einer Geldanlage im Prinzip nicht mehr vorhanden, denn diese soll zu realen Kapitalgewinnen führen und nicht dazu, dass das angelegte Geld aufgrund der Inflation immer weniger wird. Trotzdem ist es so, dass aktuell über zwei Billionen Euro der Bundesbürger auf die genannten Anlageformen verteilt sind, die in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, also Spareinlagen, Tagesgeld, Festgeld und auch Guthaben auf dem Girokonto.

Zahlreiche Anleger aus Deutschland sind sehr sicherheitsorientiert

Ein wesentlicher Grund dafür, dass Tages- und Festgelder selbst in der Niedrigzinsphase kaum an Attraktivität für viele Anleger verloren haben, besteht darin, dass ein Großteil der Bundesbürger bei der Geldanlage sowie beim regelmäßigen Vermögensaufbau äußerst sicherheitsorientiert sind. Das bedeutet, man entscheidet sich lieber für eine sehr sichere Geldanlage mit einem vergleichsweise geringen Ertrag als das etwas höhere Risiko einzugehen, mit einer alternativen Anlageform deutlich bessere Renditen zu erzielen.

Dies ist die wesentliche Erklärung dafür, dass Tagesgeld, Festgeld und Spareinlagen in der Niedrigzinsphase weiterhin in einem so großem Umfang genutzt werden. Die Sicherheit ist zwar tatsächlich bei diesen Anlageformen sehr hoch und insbesondere aufgrund der Einlagensicherung mit nahezu 100 Prozent zu beziffern. Dennoch gibt es am Finanzmarkt einige Alternativen, die zwar auf dem Papier ein höheres Risiko haben, in der Praxis allerdings oftmals fast genauso stabil und sicher wie Tagesgeld & Co. sind. Zu nennen sind hier beispielsweise Aktien, insbesondere deutsche Standardwerte.

Mit DAX-Aktien haben Sie beispielsweise seit der Existenz des Deutschen Aktienindex (1987) in keinem Zeitraum von mindestens zwölf Jahren einen Verlust erleiden müssen, wenn Sie etwas breiter gestreut investiert haben. Somit sind Aktien in diesem Fall zwar von Grundsatz und auf dem Papier risikoreicher als Festgelder oder Tagesgeldkonten, in der Praxis ist dies allerdings häufig nicht der Fall. Dies gilt allerdings nur für einen langfristigen Anlagehorizont, der bei mindestens zehn Jahren liegen sollte.

Unterhalb dieser Haltedauer kann es natürlich passieren, dass Sie mit einem Aktieninvestment Verluste erleiden und auch oberhalb von zwölf Jahren ist dies natürlich nicht komplett auszuschließen. Dafür haben Sie allerdings gerade bei Aktien den großen Vorteil, dass die durchschnittliche Jahresrendite erheblich über dem Niveau der Zinsen liegt, die Sie auf dem Tages- oder Festgeldkonto erhalten.

Tagesgeld, Festgeld oder Spareinlagen – was ist die richtige Wahl?

Falls Sie auch zu den sehr sicherheitsorientierten Anlegern gehören und bewusst trotz niedriger Zinsen Ihr Geld auf einem Spar-, Festgeld- oder Tagesgeldkonto anlegen wollen, stellt sich vermutlich die Frage, welche dieser drei Anlagealternativen die beste Lösung ist. Zunächst möchten wir kurz noch einmal die Gemeinsamkeiten aufzeigen, durch die sich Sparkonten, Tagesgeldkonten sowie Festgeldkonten (Termineinlagen) auszeichnen können, nämlich:

  • Schutz durch gesetzliche Einlagensicherung
  • Zinserträge
  • Sehr transparente Anlageform
  • Kein Kursrisiko
  • Zu 100 % als Sicherheit für Kredite angerechnet

Diese fünf Eigenschaften haben alle drei genannten Anlagekonten gemeinsam. Da Sie aber wissen möchten, welche der drei Alternativen für Sie persönlich die beste ist, macht es natürlich Sinn, näher auf die Unterschiede einzugehen. Ein Unterschied findet sich insbesondere bezüglich der Verfügbarkeit des angelegten Kapitals und in dem Zusammenhang im Hinblick auf die Laufzeit.

Bei Sparkonten ist es in der Regel so, dass dort eine Kündigungsfrist einzuhalten ist, wenn Sie Guthaben verfügen möchten. Sie können das Geld zwar auch ohne vorherige Kündigung abrufen, allerdings fallen dann in der Regel Vorschusszinsen an. Je nach Höhe des Guthabens kann dies eine nicht unerhebliche Summe darstellen. Nur im Rahmen gewöhnlicher Sparkonten, bei denen die gesetzliche Kündigungsfrist existiert, sind oftmals kleinere Guthaben auch ohne vorherige Kündigung abzurufen.

Beim Festgeldkonto verhält es sich ähnlich, nur dass dort, ohne dass die vereinbarte Festlegedauer abgelaufen ist, in der Regel keine Verfügungen vorzeitig möglich sind. Lediglich wenn die Bank kulant ist, könnte es – unter Berechnung von Vorschusszinsen – erlaubt sein, vor Ablauf des Fälligkeitsdatums Guthaben zur Verfügung. In dieser Hinsicht am einfachsten und flexibelsten ist das Tagesgeldkonto. Dort müssen Sie weder eine Kündigung vornehmen noch kann die Bank es ablehnen, wenn Sie Guthaben verfügen möchten. Dies ist jederzeit, also täglich, spontan möglich.

Ein weiterer Unterschied zwischen Sparkonto, Tagesgeldkonto und Festgeldkonto sind die Laufzeiten. Beim Tagesgeld gibt es gar keine vereinbarte Laufzeit, bei Spareinlagen hängt diese vor allem von der Sparform ab. Beim Festgeld hingegen werden immer Laufzeiten vereinbart, die für gewöhnlich zwischen 30 Tagen und bis zu zehn Jahren betragen können. Bei den Zinsen gibt es natürlich Unterschiede, die allerdings nicht zu verallgemeinern sind. Was man jedoch festhalten kann: Aufgrund der langen Laufzeiten, die beim Festgeld möglich sind, werden Sie natürlich für eine Festgeldanlage über fünf Jahre einen deutlich höheren Zins erhalten, als wenn Sie Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto deponieren.

Sichere Anlagen und ertragsorientierte Anlageformen mischen

Zwar ist es insbesondere bei sicherheitsorientierten Anleger verständlich, dass auch in der Niedrigzinsphase nach wie vor auf Tagesgeld, Festgeld oder Sparkonto gesetzt wird. Auf der anderen Seite entgehen einem so allerdings deutlich bessere Renditen. Daher kann es für viele Anleger sinnvoll sein, eine gute Mischung zwischen hoher Sicherheit und attraktiver Rendite herzustellen. Dazu ist es allerdings notwendig, das vorhandene Kapital auf unterschiedliche Anlageprodukte aufzuteilen. Je nach Risikotyp können Sie sich auf diese Weise problemlos Ihr eigenes Portfolio zusammenstellen, das zum Beispiel wie folgt aussehen könnte:

  • 20.000 € auf Festgeld- und Tagesgeldkonto
  • 10.000 € Bundesanleihen
  • 10.000 € offene Immobilienfonds
  • 10.000 € Aktienfonds
  • 10.000 € Aktien

In diesem Fall legen Sie also insgesamt 60.000 Euro an, haben den Betrag jedoch auf fünf unterschiedliche Anlageprodukte verteilt, wobei insbesondere Aktien und Aktienfonds für eine durchschnittlich gute Rendite sorgen dürften. Den Sicherheitsaspekt haben Sie auch nicht vernachlässigt, denn immerhin sind nach wie vor 30.000 Euro auf Anlageformen verteilt, die als sehr sicher gelten.

Welches Haustier passt zu unserem Kind?

Kennen Sie auch das Gejammer Ihrer Kinder nach einem Haustier?

Natürlich weiß man mittlerweile, dass ein Haustier die soziale Kompetenz der Kinder fördert und die Kleinen psychisch stabiler werden. Dennoch sollte man den großen Zeit- und Arbeitsaufwand nicht unterschätzen. Es kann sogar zu Allergien kommen, die ohne Haustier nicht aufgetreten wären. Aber es gibt auch große Vorteile für die Kinder durch ein Haustier. Ein Tier nimmt die Kinder so an, wie sie sind. Das Tier liebt bedingungslos. Es interessiert nicht, wie das Kind aussieht oder ob es schüchtern ist.

Das Haustier lässt die Kinder nicht allein. Geduldig wartet es auf sein kleines Herrchen und schenkt ihm Zeit, Freude und Aufmerksamkeit.

Welches Haustier passt?

Wenn auch Sie sich entschlossen haben, ein Haustier als Familienzuwachs anzuschaffen, sollten Sie dennoch einige Dinge vor dem Kauf beachten.
Als erstes sollten Sie sich natürlich genau überlegen, welches Haustier in die Familie kommen soll.

Dabei ist das Alter der Kinder zu beachten.

Sind die Kinder noch im Kleinkindalter, eignen sich besonders gut Hunde, Katzen und Kaninchen.
Katzen, die auch nach draussen können, sind dabei am pflegeleichtesten. Man muss nicht jeden Tag mit ihnen gassi gehen – das erledigen die Katzen selbst. Wenn sie nach Hause kommen, möchten sie gern schmusen und zeigen ihre Freude den Kindern durch das Schnurren. Ab und zu möchten die Katzen aber auch allein sein und zeigen dies auch sehr deutlich. Ein Kind lernt dadurch, ein Tier auch mal in Ruhe zu lassen.

Hunde sind für Kinder auch sehr gut geeignet. Sie sind treue Begleiter ein Leben lang, spielen mit den Kindern und zeigen ihre Zuneigung deutlich. Sie machen aber auch viel Arbeit. Den Familien muss bewußt sein, dass sie jeden Tag mehrmals mit den Hunden raus müssen – und das bei Wind und Wetter. Außerdem kann man nicht so einfach mehr in den Urlaub fahren, denn wo soll der Hund dann hin? Klar gibt es Tierpensionen, die die Hunde während eines Urlaubes aufnehmen, aber das kostet natürlich zusätzlich Geld und der Hund wird im ersten Moment nicht verstehen, weshalb er dahin muss.

Ein geeignetes Haustür hauptsächlich für ältere Kinder ist der Wellensittich. Diese Tiere sehen toll aus, zwitschern und können handzahm werden. Viel Pflege benötigen sie auch nicht. Es ist aber klar, dass der Käfig ständig gereinigt werden muss. Schmusetiere sind sie zwar nicht gerade, aber sie bereiten viel Freude.

Für kleinere Kinder eignen sich auch Zwergkaninchen sehr gut. Sie sind niedlich anzusehen, haben ein kuschliges Fell und benötigen nicht viel Pflege. Es sollte aber ausreichend Platz in dem Käfig sein. Eventuell sollte das Zwergkaninchen in den Sommermonaten die Möglichkeit haben, im Freien herumzuhoppeln.

Es sollte aber sichergestellt sein, dass diese Tiere in den Zimmern und Betten der Kinder nichts zu suchen haben. Hamster sind dagegen für Kleinkinder eher ungeeignet, Sie sind nachtaktiv und schlafen deshalb tagsüber. Das Kind kann dann nicht viel mit diesem Tier anfangen. Da sich das Tier gestört fühlt, beisst es auch mal zu. Ärger ist somit vorprogrammiert.

Pflichten

Egal, für welches Tier Sie sich auch entscheiden – SIE sind für die Pflege und das Wohlergehen dieser Tiere verantwortlich (und nicht die Kinder). Je nachdem, was für ein Haustier in die Familie kommt, kann es gut möglich sein, dass diese Tiere 10 bis 20 Jahre zur Familie gehören. Bis dahin könnten die Kinder schon aus dem Haus sein – und Sie müssen sich wieder allein um das Tier kümmern.

Es kostet natürlich auch mehr Geld, das Haustier zu versorgen. Es benötigt jeden Tag sein Fressen, der Stall muss ausgemistet werden und die Tierarztkosten sind auch nicht ohne. Natürlich kann es sein, dass das Tier nicht krank wird, aber das Geld für Impfungen sollte jede Familie aufbringen können. Die Anschaffungskosten können – je nach Tierart und Rasse – auch schon enorm ausfallen.

Kinder können sich darum kümmern, den Tieren ihr Fressen zu geben. Sie können auch mal den Stall sauber machen, aber Eltern sollten nicht erwarten, dass dies regelmäßig geschieht. Dafür werden die Eltern ein Leben lang verantwortlich sein.

Vorteile überwiegen

Die Vorteile für einen Kind bei Anschaffung eines Haustieres überwiegen aber und die Kinder profitieren auch von einem Haustier. Sie lernen Rücksichtnahme und gehen respektvoll mit Lebenwesen um.

Dadurch erfahren sie Treue und Liebe – egal, wie dick, wie dünn, groß oder klein sie sind. Das interessiert Tiere nicht. Sie zeigen Ihre Zuneigung jedem Kind, was liebevoll mit ihnen umgeht.
Dadurch fühlen sich Kinder nicht mehr allein. Sie haben einen treuen Freund an der Seite, der jederzeit für sie da ist.

Besonders schüchterne Kinder werden dadurch ermutigt, einmal mutiger auf andere zuzugehen. Das Selbstbewusstsein wächst und das Verständnis anderen gegenüber.

Aber auch lebhafte Kinder profitieren beispielsweise von der inneren Ruhe einer Katze.
Wenn sich eine Katze zu einem Zappelphillipp hinlegt und schnurrt, weil sie gestreichelt wird, ist es dem Kind ein Bedürfnis, weiterhin still zu sitzen und mit ihm zu schmusen. Deshalb wünsche ich allen Familien viel Spaß, Verständnis und Liebe mit ihrem bald neuem Familienmitglied.

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren

Bald ist es soweit und Weihnachten steht wieder vor der Tür. Wie jedes Jahr gibt es zwei Typen von Menschen. Die einen kaufen Weihnachtsgeschenke kurz vor knapp. Die anderen kaufen sie wohl überlegt und lange im Vorfeld. Wer für Kinder kauft, sollte das mit Sinn und Verstand tun. Im Folgenden gibt es die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren.

Gesellschaftsspiele für Kinder

Es gibt auf dem Markt jede Menge Gesellschaftsspiele. In Deutschland teilt sich dieses Angebot in Spiele für Kinder und Spiele für Erwachsene auf. Leider ist es häufig so, dass Gesellschaftsspiele für Kinder aus billigem Kunststoff bestehen und möglichst unsinnige Spielprinzipien haben. Die Verpackung ist oftmals das Schönste am Spiel. Nehmen Sie sich also Zeit und begutachten Sie ein Spiel ausgiebig. Selbst wenn eine Verpackung knallig bunt und kindgerecht aussieht, dann muss es das Spiel selbst nicht sein. Angesagt im Jahr 2018 sind übrigens elektronische Spiele. Einige Anbieter haben Quizspiele und Reaktionsspiele im Angebot, die für Kinder unter 10 und den Rest der Familie gleichermaßen geeignet sind. Rechnen Sie für ein gutes Spiel mit 20 bis 30 Euro. Teurer heißt nicht immer besser. Billiger heißt jedoch sehr oft auch schlechter.

Lernbücher für Kinder

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren sind die, die zum Denken anregen. Gleichzeitig sollten die Kinder jedoch auch Spaß haben. Diesen Spagat zu schaffen ist nicht immer einfach. Wer ein Kind hat, das gern malt, bastelt und Rätsel löst, ist mit Rätselbüchern und Lernbüchern sehr gut beraten. Diese gibt es von verschiedenen Verlagen. In der Regel sind die Bücher so aufgeteilt, dass Kinder Aufgaben bekommen, die sie lösen müssen. Dazu zählt simples Ausmalen genauso wie Malen nach Zahlen, Punkte verbinden oder Buchstaben und Wörter schreiben. Die Bücher sind oft so gestaltet, dass Kinder zwischen 5 und 10 Jahren sehr gut damit spielen können.

Elektronisches Spielzeug zu Weihnachten

Kinder können leicht glücklich gemacht werden mit Spielzeug, das sich von selbst bewegt. Ob nun ferngesteuerte Rennautos, eine Mini-Drohne oder leuchtendes und blinkendes Spielzeug, spielt keine Rolle. Sie müssen Ihrerseits jedoch zwei Dinge bedenken. Zum Einen müssen Sie unbedingt prüfen, ob zum Spielzeug Batterien geliefert sind oder nicht. Auch wenn ein Akku eingebaut ist, muss dieser geladen sein. Stellen Sie sich vor, dass das Kind ein Spielzeug erhält und es nicht nutzen kann, weil entweder die Batterien fehlen oder der Akku leer ist. Weihnachten ist gelaufen in diesem Moment. Sie sollten auch schauen, dass Sie kein billiges Spielzeug kaufen. Gehen Sie davon aus, dass elektronisches Spielzeug sehr viel schneller kaputt ist, wenn es billig ist. Wenn das Kind zu Silvester noch damit spielen soll, dann achten Sie auf den Preis und die Qualität.

Spielzeug zum Bauen

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren hat ganz sicher auch Lego im Programm. Natürlich gibt es weitere Hersteller von Bausteinen und Spielzeug rund um Bauen, doch Lego hat das wohl breiteste Produktportfolio. Günstig ist Spielzeug von Lego nicht. Das steht fest. Jedoch erlaubt es jede Menge Spaß für eine lange Zeit. Das besondere ist, dass Kinder entweder die sehr einfach zu verstehende Anleitung lesen können oder dass sie selbst kreativ werden. Das heißt, dass ein gebautes Legomodell in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten und Jahren immer wieder umgebaut werden kann. Die einzelnen Steine können verwendet werden, um völlig neue Welten zu kreieren. Kinder lieben das. Insofern lohnt es sich durchaus darüber nachzudenken, ob Kinder zu Weihnachten nicht einfach simple Bausteine geschenkt bekommen sollten.

Hörspiele für Kinder

Im Gegensatz zu vielen Erwachsen lieben Kinder Hörspiele. Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren können also auch jede Menge Hörspiel-CDs sein. Kinder haben eine ganz andere Art und Weise sich zu konzentrieren und Dingen zu folgen als Erwachsene. Das liegt daran, dass die Reizüberflutung bei älteren Kindern und Erwachsenen zunimmt. Kleinere Kinder können sich problemlos auf ein Hörspiel konzentrieren und in ihrem Kopf eigene Welten bilden. Achten Sie beim Kauf jedoch darauf, dass das Hörspiel altersgerecht ist. Sie sollten auch wissen, was das Kind mag. Wenn Sie einem Jungen, der Dinosaurier gut findet, etwas über Piraten schenken, dann kann es sein, dass das nicht gut ankommt.

Welche weiteren Geschenke für Kinder unter 10 Jahren interessant sein könnten

Es gibt viele weitere Geschenke, die Kinder mögen. Natürlich hängt es hier sehr vom Kind ab. Wenn Sie ein Instrument schenken, dann muss das Kind insgesamt musisch interessiert sein. Es nutzt nichts einem 7-jährigen eine Trommel zu schenken, wenn ihn das überhaupt nicht interessiert. Genauso verhält es sich mit Geschenken rund um Sport. Verzichten Sie darauf einem Kind Computerspiele oder ähnliches zu schenken. Es wird noch früh genug Kontakt damit haben. Das muss nicht schon im Alter unter 10 Jahren sein.

Insgesamt sollten Sie darauf achten, dass ein Kind keinen unnützen Plunder geschenkt bekommt. Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren fordern, fördern und sind langlebig. Überlegen Sie lieber mehrmals, bevor sie einfach irgendein Geschenk kaufen. Geben Sie lieber etwas mehr Geld aus für ein einziges hochwertiges Geschenk als weniger Geld für viele billige Geschenke.

„Ich möchte ein Junge sein!“- Der verkannte Hilferuf vieler Mädchen

Menschen lassen sich biologisch klar dem männlichen oder dem weiblichen Geschlecht zuordnen. Daraus ergeben sich auch Interessen und Neigungen für bestimmte Themen. So sieht es zumindest die Gesellschaft vor. Doch nicht alle bedienen dieses Klischee. Schon im Kindesalter streiten manche ihre Rolle als Junge oder Mädchen ab und imitieren das andere Geschlecht. Dieses auffällige Verhalten, dass bei Mitmenschen oft auf Unverständnis trifft, kann ein alarmierendes Anzeichen tiefgehender Konflikte sein.

Warum entscheidet die Geschlechtszugehörigkeit die Interessen?

Kleinkinder werden sich schon mit 1-2 Jahren ihres Genders bewusst. Wenige Jahre später verinnerlichen sie auch die Geschlechterkonstanz, also die Beständigkeit ihrer Zugehörigkeit. Aber steuert unser Unterbewusstsein automatisch unsere Vorlieben für Autos oder Puppen? Hat die Rollenteilung, die bereits in der Steinzeit existierte, unser Gehirn auf einen Jäger oder auf eine Hausfrau gepolt? Studien fanden heraus, dass Jungen schon im früh einen ausgeprägten Bewegungsdrang besitzen.

Möglicherweise ist dieses Phänomen auf die unterschiedliche Anatomie zurück zu führen. Männer bilden mehr Muskelmasse und haben deshalb einen höheren Grundumsatz. Außerdem ist bewiesen, dass die Verknüpfung der Gehirnhälften bei Männern und Frauen verschieden funktioniert. Somit besitzen Männer eine schärfere Wahrnehmung und Koordinationsfähigkeit, während Frauen einfühlsamer im sozialen Umgang sind.

Andere Forscher halten Vorbilder für den richtungsweisenden Faktor. Da Kinder schon früh zwischen männlich und weiblich unterscheiden können, schauen sie sich das Verhalten des gleichgesinnten Geschlechts ab. Hinzu kommen vorgegebene Verhaltensmuster und Idealvorstellungen dieser Vorbilder. Während einem Mädchen ein Auto eventuell weggenommen wird, erhält es Bestätigung, wenn es stattdessen zu einer Puppe greift.

Ausnahmeverhalten

„Du bist aber ein niedlicher Junge.“ „Bin ich gar nicht. Ich bin ein Mädchen.“ Diese Offenbarung macht die Niedlichkeit mit einem Mal zunichte. Viele Erwachsene reagieren bestürzt, fast fassungslos, wenn sie ein Mädchen nicht als dieses erkennen können. Einen Vorwurf kann man ihnen bezüglich ihrer Wahrnehmung nicht machen. Manchmal kleiden sich Mädchen wie ihre männlichen Spielkameraden, tragen kurze Haare und toben wild herum. Vor der körperlichen Entwicklung fällt es unter diesen Umständen wahrlich schwer, sie als Mädchen zu identifizieren.
Jeglicher Versuch, sie umzustimmen, scheitert. Kinder mit diesem Verhalten entwickeln eine starke Abneigung gegen typische Merkmale ihres Geschlechts. Sie passen sich bis ins letzte Detail an, finden Mädchensachen wie Röcke oder Ballett eklig und möchten am liebsten als Junge behandelt werden.

Das Verhalten birgt Konfliktpotenzial

Für Außenstehende ist der Wunsch, dem anderen Geschlecht anzugehören, oft unbegreiflich. Betroffene Mädchen ernten Missbilligung, sowohl von Erwachsenen als auch von Gleichaltrigen. Über die Verachtung der anderen Mädchen können sie bisweilen hinwegsehen. Oft bestätigt sie diese Antipathie in der Auffassung, dass Mädchen blöd sind. Komplizierter wird es erst, wenn auch Jungen sich über das Verstellen lustig machen.

Wenn die Gruppe, der es angehören möchte, seine Bemühungen nicht anerkennt, bricht für das Mädchen häufig eine Welt zusammen. Zudem gerät es immer weiter in die Rolle eines Außenseiters. Je mehr man jedoch versucht, ihm den richtigen Weg aufzuzeigen sperrt sich die Betroffene umso stärker.
Selbst wenn Jungen im Kindergartenalter keinen Unterschied machen und das Mädchen aufnehmen, wird es mit den Jahren schwieriger mitzuhalten. Bald kann es aufgrund körperlicher Nachteile im Sport nicht mehr mithalten.

Noch verhängnisvoller wird es in der Pubertät, wenn sich der weibliche Körper sichtbar verändert. Hinzu kommt, dass sich auch die Interessen der Jungen verändern. Jahrelang war man der Star in einer Jungenclique und wurde für sein taffes Verhalten bewundert. Doch plötzlich werfen die Freunde ein Auge auf die übrigen Mädchen, die vor Monaten noch zickig und sensibel waren. Nun muss sich die Betroffene einem gewaltigen inneren Konflikt stellen. Einerseits möchte sie stark sein und ihr eigenes Ideal weiter verfolgen, andererseits sieht sie auch, dass sie so nicht weiterkommt und unzufrieden, manchmal sogar neidisch auf die anderen ist. Der Schritt zurück in die typische Mädchenwelt ist für eine für Außenstehende nicht sichtliche Hürde.

Wie kommt es zu der Verhaltensauffälligkeit?

Manche Menschen merken schon früh, dass sie im falschen Körper geboren wurden. Der Wunsch, ein Junge zu sein, kann jedoch noch andere Ursachen haben. Häufig weisen die Mädchen so unbewusst auf Missstände im sozialen Umfeld hin. Besonders Scheidungskinder sind betroffen. Sie haben Angst der neue Partner könnte ihnen die Mutter wegnehmen und müssen deshalb stark sein und sie vor ihm „beschützen“. In anderen Fällen geben sie der Mutter die Schuld an der gescheiterten Ehe und möchten es besser machen, indem sie das weibliche „Getue“ ablegen. Oder es geht ihnen allgemein darum, Aufmerksamkeit zu erhalten.

Schwerwiegende Folgen

Durch den immer größer werdenden Druck der Gesellschaft ziehen sich die Betroffenen zurück. Sie hinterfragen einerseits ihr eigenes Verhalten, aber auch das der anderen und geraten in einen Teufelskreis aus Unentschlossenheit. Meistens verschlimmern sich die Symptome und arten in Depressionen oder Suchtverhalten wie Essstörungen aus.
Auch die Erziehungsberechtigten sind oft leidtragend. Manche verstoßen ihr Kind, andere Familien brechen völlig auseinander. Vorwürfe und Hass prägen die Verhältnisse.

In solchen Konfliktsituationen ist es schwierig, jemandem die Schuld zu zuweisen. Gemeinsam muss man Lösungen finden, die vor allem in der ganzen Gesellschaft umgesetzt werden sollten. Vorrangig gilt zu vermeiden, dass Mädchen, die sich nicht als solche behandelt werden möchten, an den schlimmen psychischen Folgen erkranken. Denn oftmals steckt mehr dahinter, als man auf Anhieb erkennen kann.

Die besten Morgenroutinen für Selbständige

Viele erfolgreiche Menschen schwören auf sie. Nicht erst der 44. Präsident der Vereinigten Staaten machte sie populär. Gemeint sind Morgenroutinen, die erfolgreiche Menschen noch erfolgreicher machen. Oder die denjenigen Selbständigen auf die Sprünge helfen, die erst richtig durchstarten wollen. Morgenroutinen unterscheiden sich individuell. Sie können von körperlicher oder geistiger Aktivität geprägt sein.

Während Barack Obama sich jeden Morgen zwischen acht und halb neun mit einem Fitnessprogramm auf den Tag vorbereitete, blickte Steve Jobs als erstes nach dem Aufwachen in den Spiegel und philosophierte darüber, was er unbedingt am letzten Tag seines Lebens noch erledigen würde. Einige berühmte Persönlichkeiten lesen als erstes auf dem Papier oder im Internet die Nachrichten oder checken ihr E-Mail-Postfach. Doch wie findet man heraus, welche Morgenroutine man als Unternehmer braucht?

Eigene Bedürfnisse erkennen

Natürlich schindet die Inhaberin des Konkurrenzunternehmens nicht nur beim männlichen Geschlecht Eindruck, wenn sie allmorgendlich mit zurück gebundenem Haar und in hautengen Tights in den Sonnenaufgang joggt. Bei ihrer Figur allemal. Doch müssen wir uns deswegen auch am Morgen die Laufsachen überstreifen? Wir müssen nicht. Jeder Mensch hat nämlich einen eigenen Bio-Rhythmus. Der eine startet schon um fünf Uhr richtig durch, der andere geht den Tag lieber gemächlicher an. Dafür läuft er noch auf Hochtouren, wenn der Frühaufsteher längst im Land der Träume unterwegs ist.

Der erste Schritt bei der Entwicklung von Morgenroutinen lautet also: Achte auf deine innere Uhr und drehe nicht unnötig an ihren Zeigern.

Den Morgen genießen

Körperliche Aktivitäten am Morgen besitzen den Vorteil, dass sie den Stoffwechsel anregen, das Gehirn mit Sauerstoff versorgen und so die Denkleistung und das psychische Durchhaltevermögen verbessern. Das ist insbesondere für Unternehmer wichtig, die am Vormittag hohen Stressbelastungen ausgesetzt sind. Und selbst, wer in den ersten Stunden des Tages eher allein in seinem Büro sitzt, profitiert vom Sport. Sind die Muskeln ausreichend gedehnt und gelockert, treten weniger Verspannungen im Nacken, in den Schultern und im Rücken auf. Doch was, wenn man sich partout nicht zum Training überwinden kann?

Es bringt nichts, auf die Verfechter des Frühsports neidisch zu sein. Im Gegenteil, Neid ist ein schlechter Mitstreiter. Er verbraucht Energie, doch gerade sie benötigen wir, wenn wir erfolgreich sein wollen. Tanken wir sie also auf unsere individuelle Weise auf. Vielleicht beim Blick aus dem Fenster mit einer Tasse Tee oder Kaffee in der Hand. Noch belebender ist ein Spaziergang durch die erwachende Natur oder der Gang zum Gartenteich.

In einigen Kulturen ist es üblich, den Morgen mit Meditationsübungen zu beginnen. Warum sollten wir Altbewährtes nicht übernehmen? Wer das Meditieren einmal zu schätzen gelernt hat, wird es in seinem Leben nicht mehr missen wollen. Meditieren bedeutet nicht, einfach da zu sitzen und zu hoffen, dass die Zeit schnell vergeht. Meditieren bedeutet los zu lassen und zu genießen. Nach einer solchen Morgenroutine sind die Sinne besonders aufnahmebereit. Kleinste Details werden besser erkannt, und die Kreativität steigt. Mancher Unternehmer hat in dieser Phase schon die besten Ideen entwickelt. Das Meditieren trägt gleichzeitig zu mehr Gelassenheit bei.

Auch Yoga ist als Morgenroutine bei vielen Unternehmern beliebt, was zum Teil daran liegen mag, dass es hierzulande eher als Trendsport denn als Lebensweise betrachtet wird. Dabei helfen die als Asanas bezeichneten Übungen nicht nur, unser Atemvolumen zu erhöhen und muskuläre Dysbalancen auszugleichen. Wir harmonisieren unseren Körper und unsere Seele. Das Gute am sportlichen Aspekt des Yoga-Trainings ist, dass wir unseren Organismus auf sanfte Art fordern und stabilisieren. Wer Yoga zu seiner Morgenroutine machen möchte, beginnt am besten mit den Übungen für Einsteiger mein das Online Magazin ms-sportversand.de.

Daraus ergibt sich der zweite Schritt zur Entwicklung der Morgenroutine: Entscheide dich für deine Art zu genießen.

Angenehme Morgenroutinen sorgen für gute Laune

Morgenroutinen sollten nie als Tortour empfunden werden, sonst machen sie schlechte Laune. Wer möchte schon erbittert seine Arbeit beginnen? Wie würden wir unseren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern begegnen, wenn wir mies drauf wären? Wir würden sie mit unseren Gefühlen anstecken und letztlich dem Erfolg unseres Unternehmens sowie uns selbst schaden.

Deshalb ist es wichtig, Morgenroutinen zu finden, die gute Laune machen. Wie wäre es beispielsweise mit dem Lieblingslied, das abgespeichert auf seinen Abruf wartet? Wer will, positioniert den mp3-Spieler auf dem Nachttisch, damit er nach dem Aufwachen zu dessen Takten ins Badezimmer tanzen kann. Vielleicht bleibt es der Ohrwurm für die nächsten Stunden, der immer mal wieder über die Lippen kommt. Das ist nicht weiter schlimm. Pfeifende, summende oder singende Chefs verbessern das Betriebsklima und natürlich die eigene Effektivität bei der Arbeit.

Der dritte Schritt zur Morgenroutine lautet: Bereite dir selbst eine Freude.

Und was, wenn für Morgenroutinen keine Zeit bleibt?

Gerade selbständige Mütter klagen jedoch, dass ihnen am Morgen überhaupt keine Zeit für sich selbst bleibt. Dem Partner die Kleidung zurechtlegen, den Kinder das Frühstück bereiten, sie zur Schule bringen und dann nichts wie ab zur Arbeit … Was denn bitte noch? Bloß nicht in Panik verfallen.

Ein wenig hilft das Überdenken der Organisation dabei, das Stresslevel herunterzuschrauben. Was am nächsten Tag angezogen wird, lässt sich beispielsweise schon am Vorabend entscheiden. Anstatt die Kinder auf dem Weg zum Unterricht eindringlich zu ermahnen, sollte für positive Energien gesorgt werden.

Auch das kann zur Routine werden. Wie wäre es zum Beispiel mit dem gemeinsamen Singen? Besser nicht? Na gut, manch einer möchte am Morgen einfach seine Ruhe haben. Auch das gemeinsame Schweigen und Sinnieren lässt sich als angenehm empfinden und kann Morgenroutine sein.

Als vierter Schritt für die Morgenroutine hat sich bewährt, alles in Ruhe anzugehen.

Aquarium – Aquaristik und Wasserchemie

Ein leeres Becken ist jedoch noch kein Aquarium. Bevor Sie das Aquarium einrichten und Fische und Pflanzen einsetzen, sollten Sie sich erst Gedanken über die Ausstattung machen. Außerdem soll ja noch Wasser ins Becken. Das heißt, dass Sie auch einiges über Wasser und seine Zusammensetzung wissen sollten, das beugt vielen zukünftigen Problemen vor.

Die Innenwände :

Lange Zeit war es Mode, Beckenwände von außen mit Postern zu schmücken. Mittlerweile ist diese Modeerscheinung vorbei. Die meisten Menschen ziehen es vor, die Innenwände Ihres Aquariums überhaupt nicht mehr zu verkleiden. Wir raten Ihnen aus zwei Gründen davon ab. Erstens sieht es recht merkwürdig aus, wenn die Tapeten quer durch das Aquarium zu sehen sind. Zweitens sind rundherum durchsichtige Aquarien ( durch die vielen Reflexionen ) wahre Stressverursacher für die Fische. Bedenken Sie, dass Sie sich für längere Zeit festlegen. Die meisten Aquarianer entscheiden sich für einen neutralen Hintergrund, der so natürlich wie möglich wirkt.

Fertige Kunststoffwände :

Im Zoofachhandel gibt es fertige Rückwände aus Kunststoff zu kaufen, die im Aquarium angebracht werden. Der große Vorteil ist, dass sie im Wasser nicht faulen und auseinanderfallen. Meistens werden sie aus durchgefärbtem Polyurethanschaum hergestellt.

Kork :

Kork wird immer beliebter. Viele Menschen haben sich zum Beispiel schon einen Korkfußboden zugelegt. Diese Popularität hat sich auch bei den Aquarianern durchgesetzt. Meistens gibt es die aus gepresstem Kork hergestellten Verkleidungen in Standardgrößen zu kaufen, zum Beispiel 100 x 50 cm. Der Vorteil dieser braunen Korkwände ist, dass sie den Aquarium eine natürliche Ausstrahlung verleihen. Kork ist jedoch ein Naturprodukt, und bröckelt im Laufe der Jahre ab. Nach einigen Jahren müssen Sie also eine neue Verkleidung anbringen.

Das Anbringen der Verkleidung :

Für das Anbringen der Korkwand benutzen Sie am besten einen dunklen Silikonkitt. Lassen Sie sich beim Kauf der Korkwände beraten. Achten Sie darauf, dass sich kein Schmutz zwischen dem Kork und der Scheibe befindet, weil so ein perfekter Nährboden für Algen geschaffen würde. Achten Sie darauf, dass die Rückwand nahtlos in die Seitenwände übergeht.

Bodengrund :

Aquarienpflanzen sind recht genügsam. Von allen notwendigen Nährstoffen brauchen sie nur sehr wenig, es sollten aber alles Nährstoffe vorhanden sein. Wenn einer fehlt, gerät die Pflanze aus dem Gleichgewicht und kann eingehen. Der Boden sollte deshalb auch nicht zu nährstoffreich sein. Die Pflanzen könnten sonst die Nährstoffe nicht rechtzeitig aufnehmen und der Bodengrund fängt an zu faulen. Wenn Sie sicher gehen möchten, verwenden Sie Aquarienkies, den es in verschiedenen Korngrößen im Zoofachhandel zu kaufen gibt.

Er wird vor der Verwendung gründlich ausgewaschen. Füllen Sie den Kies so ins Aquarium, dass die Schichtdicke nach hinten etwas ansteigt. Die kontinuierliche Nährstoffversorgung der Pflanzen wird über ausgewogene Pflanzendünger sichergestellt, die ebenfalls im Zoofachgeschäft erhältlich sind.

Das Einfüllen des Wassers :

Wenn die Innenverkleidung angebracht und der Bodengrund eingefüllt ist, können Sie das Wasser einlassen. Tipp: legen Sie eine ( saubere ) Plastiktüte oder eine Untertasse aufn den Bodengrund. Das Wasser wird beim Einlassen sonst gleich trübe, wenn es den Bodengrund aufwirbelt. Wenn das Wasser wieder komplett ruhig ist, können Sie die Tüte bzw. den Teller entfernen.

Wasserwerte :

Sie sollten die Wasserwerte Ihres Wassers kennen, damit Sie wissen, ob und wie Sie Ihr Wasser aufbereiten müssen. In diesem Ratgeber gehen wir von durchschnittlichen Wasserwerten für ein Warmwasseraquarium ( Gesellschaftsaquarium ) aus. Im Zoofachgeschäft sind Test-Sets für die einzelnen Wasserwerte erhältlich. Zudem bieten viele Geschäfte an, Ihr Aquarienwasser bzw. Ihr Leitungswasser zu testen.

Wasserhärte :

Verantwortlich für die Härte des Wasser sind die darin gelösten Mineralsalze. Die Gesamthärte gibt den Gehalt an Erdalkali-Ionen, also Kalzium und Magnesium, an. Die Karbonathärte gibt die Menge des im Wasser gelösten Hydrogenkarbonats ( Bikarbonats ) an, steht in engem Zusammenhang mit dem pH-Wert und wird auch als Säurebindungskapazität bezeichnet. Die Wasserhärte sollte im Gesellschaftsaquarium etwa folgende Wert haben: 3-10 °d Karbonathärtes und 8-20 °d Gesamthärte. Beide Werte können mit Test-Sets aus dem Zoofachhandel ermittelt werden. Bei zu hartem Leitungswasser kann die richtige Wasserhärte durch Mischen mit teilentsalztem oder vollentsalztem Wasser oder Umkehrosmose-Wasser eingestellt werden. Da sich die Anschaffung der entsprechenden Geräte für den Einsteiger nioch nicht lohnt, bieten viele Zoofachgeschäfte solches Wasser an.

pH-Wert :

Der pH-Wert ist ein Maß für den Gehalt an Säuren und Basen im Wasser, sagt also aus, ob es sauer (pH-Wert unter 7) oder alkalisch ist (über 7). Ein pH-Wert von 7 wird als neutral bezeichnet. Mit Test-Sets aus dem Zoofachhandel kann der pH-Wert leicht ermittelt werden. Die Fische im Gesellschaftsbecken kommen mit einem pH-Wert um 7 gut zurecht.

Sauerstoff :

Der Sauerstoff im Aquarium wird von den Pflanzen bei der Fotosynthese gebildet und von den Fischen, Pflanzen und Mikroorganismen verbraucht. Wenn Sie nicht zu viele Fische ( und andere Tiere ) in Ihrem Aquarium halten, und sich genügend Pflanzen im Becken befinden, brauchen Sie sich um den Sauerstoffgehalt keine Sorgen zu machen. Sollten Sie jedoch bemerken, dass die Fische immer wieder an die Wasseroberfläche kommen um Luft zu schnappen, stimmt der Sauerstoffgehalt nicht.

Sie sollten dann einen Teilwasserwechsel durchführen und über eine Luftpumpe einen Ausströmer betreiben, damit sich die Oberfläche bewegt. So kann der Sauerstoff ins Wasser aufgenommen werden. Das Wichtigste ist natürlich, dass Sie der Ursache des Sauerstoffmangels auf den Grund gehen. Mögliche Ursachen sind: zu viele Fische, zu wenig Pflanzen, Lichtmangel, Ausscheidungen der Fische und abgestorbenes Pflanzenmaterial, die von sauerstoffzehrenden Bakterien zersetzt werden, zu hoge Temperaturen ( je höher die Temperatur, umso weniger Sauerstoff ist im Wasser enthalten ).

Harz IV, wie über den Monat kommen?

Jeder ist schon mal in die Lage geraten, Harz IV beantragen zu müssen. Ein Gang, den jeder vermeiden will. Wenig Geld in der Tasche und kein voran kommen. Die Frage die sich stellt ist, kommt man mit dem wenigen Geld einen Monat lang über die Runden? Und wenn ja, wie?

Ich selber bin Mama von zwei Kindern und war 9 Jahre lang selbstständig. Wie es das Schicksal wollte, musste auch ich Harz IV beantragen da das Geld vorne und hinten nicht reichte. Nun kam die Überlegung, wie kommt man über die Runden?

Es gibt Möglichkeiten, wie man recht gut über den Monat kommt ohne das man sagen muss, man muss den Euro zweimal umdrehen. Das es am Strom sparen kaum klappt weiß jeder. Gegessen werden muss auch. Aber gerade beim Essen fängt es an.

Viele Lebensmitteldiscounter bieten gerade zum Ladenschluss ihre Produkte günstiger an. Oftmals kann man an der Info (sofern vorhanden) nachfragen, welche Produkte genau günstiger geworden sind. Bevor diese weggeworfen werden, werden sie für z.b. 10 Cent verkauft.

Der Kaufland bietet dieses an. Zum Ladenschluss werden Obst und Gemüse drastisch günstiger. Hier spart man eine Menge wenn man davon ausgeht, das sich Gurken schon ein paar Tage im Kühlschrank halten ebenso wie Tomaten oder Salate.

In anderen Discountern kann man ebenfalls nachfragen und bekommt die Lebensmittel günstiger. Hier lässt sich schon eine Menge Geld einsparen. Auch wenn man sieht, dass Fleisch kurz vor dem ablaufen steht, dieses aber noch nicht reduziert ist, so kann man nachfragen und erhält auch dieses günstiger. So bleibt schon mal ein wenig Geld übrig um vielleicht den Kindern eine kleine Freude zu bereiten.

Mittlerweile sind auch Brote beim Bäcker oder gar bei Discountern vom Preis her drastisch gestiegen. Eine günstigere Möglichkeit ist noch immer das selber backen. Natürlich ist es mit ein wenig Arbeit verbunden, jedoch macht es sich am Ende bemerkbar. Die Fertigbackmischungen erhält man für unter einen Euro und bekommt somit unterm Strich ein leckeres 500g Brot und frisch noch dazu.

Pizzen lassen sich günstig selber herstellen. Hierzu findet man eine Menge Rezepte z.b. bei Chefkoch.de die ich selber ausprobiert habe. Ein ganzes Blech sättigt mehr, als eine Fertigpizza vom Discounter. Unterm Strich noch gesünder.

Sehr hilfreich beim Sparen sind Gerichte für 2 Tage zu kochen. Zwar mögen viele nicht zwingend aufgewärmtes Essen, aber aus den Resten lässt sich oftmals ein nettes Gericht kochen. Oder aber man bereitet z.b. gleich eine Hühnersuppe für 2 Tage zu. Selbst wenn man nur Kleinigkeiten zu Hause hat, so lässt sich über Google.de immer wieder ein Gericht finden, welches gekocht werden kann, ohne das man direkt einkaufen muss.

Eine andere Möglichkeit an Lebensmitteln zu sparen ist die Tafel. Ich muss gestehen, für mich persönlich ist dies nichts, liegt aber daran, das es bei uns im Ort immer nur gleiche Sachen gibt von denen man kaum was gebrauchen kann. Ich weiß aber von anderen Menschen in anderen Orten, dass dies dort ganz anders ist. Oft frische Lebensmittel werden dort verteilt. Klar, auch hier muss man einen kleinen Betrag bezahlen (denke das ist von Ort zu Ort unterschiedlich), aber man bekommt doch eine Menge aus denen man viele Dinge zaubern kann.

Natürlich wollen Kinder nicht auf Süßigkeiten verzichten. Gerade Kekse sind beliebt. Hier kann man eine Menge Geld sparen, indem man sie einfach selber backt. Mehl, Zucker, Eier sind unterm Strich billiger als die Menge an Keksen zu kaufen.

Im Sommer sehr beliebt das Eis. Auch hier spart man eine Menge Geld indem man das Eis selber herstellt. Orangensaft, Apfelsaft oder ähnliche Säfte eignen sich zu gut. Oftmals bieten aber auch z.b. Thomas Phillips oder der Textildiscounter KIK Wassereis zu einem absoluten Dumpingpreis an.

Über Ebay-Kleinanzeigen findet man günstig Kinderspielzeug welches häufig in einem super Zustand ist. Teils wird es verschenkt teils zu günstigen Preisen verkauft. Hier empfehle ich aber, sich vorher in Ebay oder Amazon schlau zu machen, was das Spielzeug neu kostet. Ich selber habe für meine Kinder über diesen Trick eine Menge gespart. Auch Möbel bekommt man hier günstig. Braucht man beispielsweise eine neue Couch, so sollte man zuerst hier schauen. Nicht jede Couch kann man sich antun, doch mit ein wenig Zeit und Geduld bekommt man auch hier richtig tolle Sachen für wenig Geld. Jedoch bietet die Caritas Bekleidung an. Ist zwar gebraucht aber im guten Zustand. Man muss ja nichts kaufen wenn einem etwas nicht gefällt. Aber auch der Textildiscounter KIK bietet günstig Bekleidung an die man für wenig Geld erhalten kann.

Auch im Bereich Freizeit ist ein klein wenig Geld zu sparen. Dies geht über die Familienkarte. Jedes Elternteil kann diese beantragen. Leider sind die Angebote von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich so bekommen Familien in Hessen z.b. im Rewe 5% auf Rewe-Produkte und beim Penny-Markt 10% auf Obst und Gemüse. Aber auch andere Angebote sind enthalten wie z.b. ermäßigte Eintrittspreise in Freizeitparks, Kinos oder Schwimmbädern. Es empfiehlt sich für das jeweilige Bundesland nach zu schauen und die Familienkarte zu beantragen.

Mein Fazit: Alles in allem kann man im Harz IV ein klein wenig Geld sparen, so dass am Ende sogar noch Geld übrig bleibt. Man sollte immer bedenken, man selber ist nicht der einzige der in Discountern nach günstigen Produkten fragt.

Hilfreiche Links:

  • http://www.deutschlandfamilienkarte.de/
  • http://www.thomas-philipps-onlineshop.de/
  • http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/
  • http://www.runterladen.de/download/25867.html (Hier findet man ein Harz IV Kochbuch)

Die Gefahr von Nachbarschaftslärm

Wir sind 2008 in unsere jetzige Wohnung gezogen. Dazu muss ich sagen, es ist ein Plattenbau. Dort wohnen wir in der dritten Etage. Ein Jahr später zog über uns eine junge Familie ein. Die Frau war zu diesem Zeitpunkt hochschwanger. Aber das ist ja nicht das Thema.

Als der Herr …. das erste mal auf meinen Mann traf, war schon alles klar. Das gibt Ärger. Genau zu diesem Zeitpunkt, als sie sich das erste mal sahen, hatte mein Mann farbige Kinder von unserer damaligen Nachbarin dabei. Wir haben des öfteren mal auf die Kids aufgepasst. Der Blick des Nachbarn sagte schon alles aus: „Oh Gott, hier wohnen auch noch Schwarze.“ Aber das interessierte meinen Mann nicht.

Dann fing alles an. Ständiger Lärm von den Nachbarn über uns. Ok … gegen Babygeschrei oder so sagen wir ja nichts. Das ist ja normal. Schließlich haben wir selber drei Kinder. Ob es gebohre, ständiges Poltern u.ä. am Tag oder spät Abends oder sogar am Wochenende war, das interessierte unseren Nachbarn nicht. Von den Verschmutzungen und den ganzen Branntflecken in unsere Markise mal abgesehen. Er machte einfach seine Arbeit oder er schmiss einfach mal eine Party, die bis früh morgens ging. Es interessierte ihn einfach nicht, was in der Hausordnung steht.

Jetzt sind wir im Jahre 2019. Das Paar hat inzwischen zwei Kinder bekommen. Das dritte wohnt nicht bei der Mutter. Geändert hat sich seitdem nichts. Ständiger Lärm. Ob Tag oder Nachts. Keine Ahnung was die da oben immer machen. Aber das ist uns auch egal, solange wir endlich unsere Ruhe haben.

Jetzt haben wir herausbekommen, auch nur – weil sich das Paar über uns sich lautstark gestritten haben, dass sie uns die ganzen Jahre versucht haben, uns aus der Wohnung zu mobben. Warum auch immer. Und dafür benutzen sie ihre eigenen Kinder als Waffe. Das haben sie bei einem persönlichen Gespräch bei der Wohnungsbaugesellschaft nie gesagt. Diese hat aber auch nie wirklich was gegen diese Familie getan, außer immer eine Ermahnung zukommen lassen. Aber immer haben diese das dann immer abgestritten, mit den Aussagen wie: „Wir waren doch gar nicht da.“ oder „Wir haben die Party um 22:30 Uhr beendet und draußen weitergefeiert.“ Dabei haben wir Lärmprotokolle geführt. Natürlich mit Unterschriften von Zeugen. Einige Zeugen sind deswegen aus ihrer eigenen Wohnung schon ausgezogen. Das kann aber nicht sein. Oder?

Nun zu dem eigentlichen Thema. Aber ich musste ja von vorne Anfangen. Wie gesagt. Wir haben selber drei Kinder und diese waren auch nicht immer leise. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt – bei uns war es immer ab 19:00 Uhr – war Ruhe. Aber nicht bei Ihnen. Da dürfen die Kinder bis Mitternacht und noch länger aufbleiben. Und das im Alter von ca. 5 und 10 Jahren. Dazu muss gesagt sein, dass durften die Kinder von denen von Anfang an.

Jetzt bin ich schon wieder ein wenig von Thema abgekommen. Also gesagt, wir haben auch drei Kinder. (Jetzt im Alter von 22,18 und 17 Jahre). Zwei meiner Kinder hat der ständige Lärm nichts ausgemacht. Anscheinend sind sie hart im nehmen. Aber unsere zweite, sie ist jetzt 18, hat es besonders schwer getroffen. Seit sie in der Grundschule ist, hat sie den Lärm mitbekommen. Die gesundheitlichen Einschränkungen kamen dann zusammen mit dem Schulwechsel in die Oberstufe. Durch den ständigen Lärm hat sie dunkle Augenringe bekommen, hat starke Schlafstörungen und kann nicht richtig ein- bzw. durchschlafen und war dann ein leichtes Opfer für die Mitschüler in der und außerhalb der Schule. Und falls sich jetzt jemand fragen sollte, warum habt ihr die Schule nicht gewechselt. Doch das haben wir. Sie war trotzdem immer schlecht gelaunt. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir auch eine Familienhelferin wegen ihrer ständigen Stimmungsschwankungen. Aber alle dachten nur, dass ist ja nur die Pubertät. Irgendwann war die Familienhelfern auch nicht mehr da. Sie war mit Ihrem Latein auch zu Ende und konnte uns nicht weiterhelfen. Also hieß es weiter. Augen zu und durch. Jeden Tag der Nachbarschaftslärm. Bis im Jahre 2016. Da war ein absoluter Tiefpunkt bei unserer damaligen 16- jährigen Tochter. Sie hat durch den ganzen Lärm Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule gehabt und kam nicht mehr mit. Stress mit der Freundin und so weiter. Irgendwann hatte sie keine Kraft mehr. Wie wir jetzt wissen. Und was hat sie gemacht? Sie hat sich im Jahre 2016 versucht, sich das Leben zu nehmen. In der Klinik wurde dann festgestellt, dass sie an einer mittelschweren Depression leidet. Seitdem ist sie in Behandlung bei einer Psychologin. Es ist immer ein auf und ab. Jetzt im Jahre 2019 ist es wieder schlimmer geworden. Der Prüfungsstress, die Angst keine Ausbildung zu finden (aber die will sie auf keinen Fall mehr in unserem Bundesland bzw. in unserem Ort wo wir wohnen machen). Sondern im Süden Deutschlands. Ist aber auch nicht einfach, einen Ausbildungsplatz zu finden mit Unterkunft.

Wie man sieht, nicht nur Fluglärm – auch Nachbarschaftslärm – kann krank machen. Und das unsere Tochter wegen diesem Lärm krank geworden ist, dass wissen unsere lieben Nachbarn. Aber aufhören tun sie nicht. Die Frau will eigentlich deswegen nicht mehr mitmachen, aber wie sagt ihr Mann dazu. „Du steckst damit genauso drin, wie ich.“

Dazu kann ich nur sagen, sollte jemanden einmal genau dasselbe passieren wie uns, kann ich nur sagen. Geht zur Polizei und macht eine Anzeige. Lasst euch aber dabei nicht soviel Zeit, wie wir. Wir haben jetzt leider 10 lange Jahre gewartet. Auch wenn ich und meine Tochter höllischen Schiss davor haben. Unser Nachbar würde nicht davor zurückschrecken, weibliche Personen zu schlagen. Vielleicht macht die Wohnungsbaugesellschaft dann endlich etwas gegen solche Leute.