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Online-Sportwetten in Deutschland

Wie viele andere europäische Sportwettenländer hat auch Deutschland eine Kultur, in der insbesondere das Glücksspiel und die Wetten einen hohen Stellenwert haben. Es gilt als eine gute Freizeitbeschäftigung und dies führte zu einem Boom der Glücksspielindustrie insgesamt, insbesondere der Sportwetten in Deutschland. Dieses kontinuierliche Wachstum des Wett- und Glücksspielsektors in Deutschland steht jedoch nicht im Einklang mit den Steuereinnahmen des Staates.

Für diejenigen unserer Leser, die sich mehr für die finanzielle und wirtschaftliche Sichtweise interessieren, werden wir dieses Thema wieder aufgreifen und Ihnen eine eingehende Analyse der aktuellen Situation anbieten. Bis dahin wollen wir einige Präferenzen der deutschen Wettern prüfen.

Sportwetten Deutschland – Beliebte Sportarten

Wir sprechen von einer Nation, die in ihrer Geschichte vier Mal die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft gewonnen, vier weitere Male die Silbermedaille gewonnen und vier Mal den dritten Platz belegt hat. Der Grund für diese Einführung? Um deutlich zu machen, warum Fussball die beliebteste Sportart des Landes ist. Sowohl beim Live-Publikum als auch bei den Sportwetten in Deutschland ist der Fussball der unangefochtene König des Sports.

Sportwetten Deutschland

Die Bundesliga hat die höchste durchschnittliche Zuschauerzahl in Europa und wird nur von der NFL überholt. Falls Sie also noch mehr Beweise brauchten, dass Fußball der Lieblingssport der Deutschen ist, jetzt haben Sie mehr als genug davon. Die jährliche Teilnahme von Bayern München und Borussia Dortmund an der UEFA Champions League gibt den deutschen Spielern viele Gründe, ihre Lieblingsmannschaften zu unterstützen und sich über ein breites Angebot an Wetten zu freuen.

Von der gesamten Sportwettenaktivität in Deutschland entfallen fast 80 % auf Fußballwetten, während sich Handball, Tennis und Eishockey die restlichen 20 % teilen. Einen passenden Anbieter findet man auf sportwetten-online.com/wettanbieter.

Online-Sportwetten – Daten und Demografie

Der deutsche Online-Sportwettenmarkt, wie auch das Glücksspiel insgesamt, befindet sich hinsichtlich des kontinuierlichen Wachstums im Einklang mit anderen europäischen Nationen. Nach Berichten des Finanzministeriums in Verbindung mit unabhängigen Studien von Goldmedia wird der Gesamtumsatz des Glücksspiels in Deutschland auf 14 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Ein sehr großer Teil wird dem inländischen Glücksspiel wie Lotterien oder Deutschen Online Casinos und Online-Slots gutgeschrieben. Damit verbleiben der Online-Branche rund 4 Milliarden Euro, und viele Stimmen sagen, dass diese Situation auf die mangelnde Entscheidung der deutschen Behörden hinsichtlich der Regulierung des Glücksspielmarktes zurückzuführen ist.

Die Verabschiedung eines Glücksspielgesetzes, das für das gesamte Land gilt, ist eine recht schwierige Sache, weil sich alle 16 Bundesländer Deutschlands auf ein solches Gesetz einigen müssen, damit es angewendet werden kann. Damit befinden sich die Online-Sportwetten in einer Art Schwebezustand, der entfernte Anbieter begünstigt. Selbst wenn also die Online-Sportwetten im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 16,6 % verzeichneten, so handelt es sich dabei meist um einen Graumarkt, der es europäisch lizenzierten Betreibern ermöglicht, ihre Dienstleistungen wesentlich einfacher anzubieten.

Mit oder ohne regulierten Markt nahmen 2017 49% der deutschen Erwachsenen in Form von Glücksspielen teil. 21% dieser Glücksspieler sind zwischen 26 und 40 Jahre alt und bevorzugen mobile Sportwetten. Es ist vielleicht nicht überraschend, dass 73% aller Wettenden, die Spaß an Online-Sportwetten haben, männlich sind. Die Damen sollten sich durch diese Bemerkung nicht beleidigt fühlen, da es eine bekannte Tatsache ist, dass weibliche Glücksspieler vor allem Kasinospiele bevorzugen.

 

Kryptowährungen

Die Ausschichten für Kryptowährungen im Jahr 2020

Die Kryptowährung Bitcoin wurde im Jahr 2019 einem volatilen Handels ausgesetzt. Im November dieses Jahres fielen Bitcoins um mehrere Prozentpunkte zurück und hatten einem Marktwert von nur noch 70 Milliarden US Dollar. Diesem Verlust zufolge erfolgte ein auffallender Abverkauf, nachdem die größte Kryptowährung weltweit am letzten Tag der Notierung des Novembers die Marke von mehr als 4.000 US nach unten durchbrach, und im folgenden Monat einen Wert von 6.000 USD pro Bitcoin betrug.

Der Dezember 2019 war ein schlechter Monat der Kryptowährungen

Im Allgemeinen war dieser Monat wirtschaftlich gesehen schlecht für Kryptowährungen, da die Marktkapitalisierung der wichtigsten Kryptowährungen lautA „Coin Market Cap“ auf $ 70 Milliarden USD fiel. Noch im November des Jahres 2019 hatte der Wert der Bitcoins einen hohen Preis von 6615 USD und gleichzeitig einen niedrigen Preis von 3657 USD, sowie einen offenen Preis von 6368 USD. Der Schlusskurs am Ende des Handels des Jahres betrug nur noch 4039,50 USD.

Eine Prognose für das Jahr 2020 zu erstellen, gestaltet sich schwierig

Es ist auch für Experten schwierig, eine allgemeine Vorhersage der Bitcoin-Währung für das Jahr 2020 zu treffen. Dennoch versucht der Absatz am Ende dieses Artikels, eine Bitcoin-Preisprognose für das Jahr 2020 zu erstellen.

Die Aufteilung digitaler Währungen

Eine digitale Währung wird in wenigstens zwei Aufschnitte aufgeteilt. Zum einen in das sogenannte „Bitcoin ABC“, zum anderen des „Bitcoin SV“. Während in der Vergangenheit ein Split beider Blockchains auftraten, hatten beide Arten auch Auswirkungen auf andere Crypto-Währungen, was die Währung des Bitcoins selbst betraf. Aber hat der Bitcoin im Dezember des Jahres 2019 ein noch einen nennenswerten Wert? Und was macht eine realitätsnahe Bitcoin-Projektionen des Jahres 2020 aus? Es ist unklar, weil nicht klar erkenntlich, ob derzeitige Bewertungen einen Tiefstand, oder nur eine kurze Konsolidierungsphase darstellen.

Aussichten der Kryptowährungen für das Jahr 2020

Eine der wichtigsten Eigenschaften des Bezugs auf die Preisprognose von Kryptowährungen des Jahres 2019 sind Aussichten, die auf Aussichten von verschiedenen führenden Unternehmen angewendet werden. Nicht jede Prognose ist als negativ einzustufen, sodass ein Absprung des letzten Standes von rund 4170 USD möglich ist, um mit einem Absprung einen Gewinn zum Ende des Jahres von 4700 USD auf 5000 USD erzielt werden kann.

Prognosen für das Jahr 2020

Es sollte nicht vergessen werden, dass nach Prognosen einiger Bitcoin-Experten für das Jahr 2020 ein Umsatz von 25.000 USD erreicht werden kann, welches einem Niveau von 7350 USD entspricht. Ein wichtiger geschäftlicher und fundamentaler Faktor ist dabei, die Abschätzung zu berücksichtigen, um eine treffende Vorhersage für das Jahr 2020 zu treffen, die besonders die Kosten des Minings berücksichtigt.

Wie wird die Voraussage des Jahres 2020 umgesetzt?

In vielen ausführlichen Trendkomponenten und Preisvorhersagen handelt es sich um das Erkennen eines Rahmens, der sich auf anhand einer Reihe auf statistische Daten stützt. Zeitvorgaben sind mitunter zu eng, dass selbst ein Beförderer von die Bitcoin-Preisvorhersagen ein Urteil treffen kann. Viele nicht erkannte Faktoren behindern daher eine zuverlässige Voraussage für die Zukunft. Strenge regulatorische Vorgaben können sich zudem höchstwahrscheinlich negativ auf den Wert von Bitcoins auswirken.

Sollte man Kapital im Jahr 2020 in Bitcoins anlegen?

Die Anlage von Bitcoins dient keiner Anlageempfehlung, da die Bitcoin-Projektionen eine unsichere Finanzanalyse besitzen, da sie auf Nachrichten, Berichte, Kauf und Handel von Kryptowährungen und der Wahrnehmung von Händlern und Anlegern hinsichtlich Ihrer Geschäftsaussichten basieren. Llew Claasen, der Executive Direktor der Bitcoin Foundation, erklärt dazu, dass der Bitcoin zum Ende des Jahres bei rund 40.000 USD liegen kann. Er fügte hinzu, dass aber 90 % der anderen Kryptowährungen in diesem Zeitraum an Wert verlieren können.

Immobilienkredit in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona ist es nicht leicht, eine passende Immobilie zu finden, geschweige denn sie zu finanzieren. Die Banken prüfen jetzt intensiver, als das noch vor der Pandemie der Fall war. Wer ein solides Einkommen hat, kann trotzdem einen Immobilienkredit unter bestimmten Voraussetzungen bekommen.

Was ist bei der Immobilienfinanzierung zu beachten?

Wer eine Immobilie in diesen Zeiten gefunden hat, der muss unter Umständen auf eine Finanzierung zurückgreifen. Die Banken sind zurzeit aber recht streng in der Kreditvergabe. Bevor sie zusagen, überprüfen sie alles sehr genau. Liegt eine zu knappe Haushaltsrechnung vor und bleibt zu wenig Puffer übrig, dann kann die Bank die Immobilienfinanzierung verweigern. Was noch vor der Pandemie möglich war, ist heute kaum noch machbar. Mit einem soliden Arbeitsplatz und einem entsprechenden Einkommen rückt eine Immobilienfinanzierung jedoch näher.

Kurzarbeitergeld und Immobilienkredit

Grundsätzlich wird eine Bank den Immobilienkredit verweigern, wenn der Kreditsuchende Kurzarbeitergeld bezieht. Anders sieht es aus, wenn das Kurzarbeitergeld so hoch ist, dass die monatliche Rate für den Kredit locker bezahlt werden kann und sogar noch ein Puffer übrigbleibt. Das hängt auch vom Arbeitsplatz ab. Gilt dieser als sicher, wie das zum Beispiel im öffentlichen Dienst der Fall ist, dann dürfte es mit einer Finanzierung trotz Kurzarbeitergeld keine Probleme geben. Vor jeder Kreditvergabe wird die Schufa überprüft. Ein negativer Eindruck reicht schon aus, um eine Kreditzusage zu verhindern.

Auf was sollte noch geachtet werden?

Ein Immobilienkredit ist eine langwierige Angelegenheit. Aus diesem Grund ist es so wichtig, zu Beginn an die richtige Bank zu finden. Die Laufzeit beträgt mindestens zehn Jahre und unter Umständen ist eine Anschlussfinanzierung notwendig. Ein Vergleich der Zinsen und übrigen Konditionen ist deshalb wichtig. Die Zinsen sind auf die Laufzeit festgeschrieben. Deshalb bringt ein direkter Vergleich über ein Kreditvergleichsportal die besten Ergebnisse. Auf einen Blick ist ersichtlich, welche Bank die zurzeit besten Zinsen für die Immobilienfinanzierung bietet. Kreditvergleiche gibt es kostenlos im Internet. Weiterhin interessant sind die restlichen Konditionen. Wichtig ist, ob Sondertilgungen kostenlos möglich sind und ob unter Umständen einmal im Jahr eine Zahlpause gewährt wird. Diese Dinge klärt ein direkter Kreditvergleich ab. Ist die Bank erstmal gefunden, führt meistens ein direkter Link zum gewünschten Geldinstitut.

Fazit

Wer einen Immobilienkredit plant, muss finanziell abgesichert sein. Die Banken prüfen jetzt genau, ob ein Immobilienkredit gewährt werden kann. Wichtig ist ein festes Arbeitsverhältnis, möglichst bei einem krisensicheren Arbeitgeber. Bleibt nach Bezahlung der Raten im Monat noch genug Geld übrig, um Notfälle abzufedern, stehen die Chancen für einen Kredit gut.

Wie Du mit einer Internetseite Geld verdienen kannst. Tipps und Anregungen.

Wie Du im Internet Geld verdienen kannst

Du hast Dich schon oft gefragt, wie Du im Internet Geld verdienen kannst? So viele Leute erzählen Dir immer wieder, dass das Internet eine echte Goldgrube ist. Doch niemand kann Dir genau sagen, wie das nun tatsächlich funktioniert mit dem Geldverdienen im Internet? Hier erfährst Du kostenlos, wie Du mit einer Internetseite auch heute noch gutes Geld verdienen kannst.

Betreibe eine eigene Internetseite und platziere dort Werbebanner

Es ist recht einfach, eine eigene Internetseite zu betreiben und damit Geld zu verdienen. Zunächst benötigst Du hierfür eine Internetadresse, auch Domain genannt, und den dazugehörigen Speicher zur Ablage der Seiten und Grafiken. Beides erhältst Du bereits für geringe monatliche Gebühren bei sogenannten Webhostern. Diese bieten in der Regel Komplettpakete an, bei denen Du Dich um die technischen Fragen so gut wie gar nicht kümmern musst. Kostenlose Programmierlösungen für die Erstellung von Internetseiten, wie zum Beispiel WordPress, machen die Einrichtung der eigenen Webseite enorm einfach. Die Installation erfolgt fast voll automatisch und die Einrichtung der Seite selbst ist kinderleicht.

Nach der Installation musst Du Deine Internetseite mit Inhalten füllen, die Besucher möglichst häufig und wiederkehrend auf Deine Seite bringen. Es ist ganz egal, ob Du dafür einen Blog über ein tolles Thema führst und immer wieder neue Artikel veröffentlichst oder ob Du eine Seite mit interessanten Informationen zu aktuellen Themen unterhältst. Du kannst außergewöhnliche Kochrezepte vorstellen, über besondere Kosmetiktipps oder Deinen Alltag im Fitnessstudio berichten. Schreibe etwas Lustiges über das tägliche Politikgeschäft oder beschäftige Dich auf Deiner Webseite seriös mit Themen rund um die Börse und die Welt der Aktien und Optionsscheine. Wichtig ist nur, dass Du etwas Interessantes zu bieten hast. Etwas, dass die Internetnutzer zu Besuchern Deine Webseite macht.

Doch wie kannst Du mit Deiner eigenen Internetseite Geld verdienen?

Der reine Besuch eines Internetnutzers auf Deiner Webseite bringt Dir natürlich erstmal gar nichts, denn niemand zahlt Dir etwas für das Lesen Deiner Artikel. Du musst neben den Texten und Fotos auf Deiner Seite Werbebanner installieren, damit Du damit Geld verdienen kannst. Hierfür stehen Dir zwei grundsätzlich unterschiedliche Werbepartner zur Verfügung.

Werbedienste: Als Partner eines sogenannten Werbedienstes bindest Du Werbebanner auf Deiner Webseite ein, die von diesem Dienst geliefert werden. Du verdienst Geld, wenn Deine Seitenbesucher auf diese Banner klicken und so auf die beworbenen Seiten gelangen. Anhand Deines Seiteninhaltes liefert der Werbedienst thematisch passende Werbebanner. Beim Aufruf der Seiten über den Mausklick auf das Banner wird im entsprechenden Link Deine persönliche ID mitgeliefert.

Hierdurch lässt sich der Mausklick auf das Werbebanner Deinem Account zuordnen und Du erhältst die Gutschrift in Deinem Account bei dem Werbedienst. Sobald Du damit einen bestimmten Geldbetrag erreicht hast, kannst Du die Überweisung auf Dein Bankkonto beantragen.

Affiliate-Programme: Auch bei einem Affiliate-Programm integrierst Du Werbebanner auf Deiner Seite. Du bestimmst hierbei im Voraus, für welche Werbepartner Du Werbung machen möchtest. Betreibst Du beispielsweise einen Reiseblog, eignen sich Werbebanner von Reiseagentur zum Einsatz auf Deiner Seite. Im Gegensatz zu den Bannern der Werbedienste verdienst Du jedoch in der Regel bei einem Affiliate-Programm kein Geld durch den bloßen Mausklick auf die Werbebanner. Eine Vergütung erfolgt dann, wenn der Besucher der beworbenen Seite dort einen Umsatz tätigt. Dein Verdienst ist ein bestimmter Prozentsatz an diesem Umsatz oder ein bestimmter Geldbetrag in Abhängigkeit von dem tatsächlich verkauften Produkt. Neue Online Casinos bieten für die banner-Platzierung viel Geld und werben hier mit kostenlosen Freispielen, Startguthaben oder anderen Bonus-Aktionen.

Ob es für Dich lukrativer ist, die Werbebanner eines Werbedienstes auf Deiner Seite zu integrieren oder dort die Banner eines Affiliate-Programms anzuzeigen, hängt von der Art Deiner Seitenbesucher ab. Geht es auf Deiner beispielsweise um Produkte und Ratschläge zu diesen Produkten, könnten Deine Seitenbesucher eher geneigt sein, tatsächlich anschließend auf der Seite des Affiliate-Programms einzukaufen. Dann kann eine entsprechende Provision unter Umständen höher sein als unzählige Klicks auf die Banner eines Werbedienstes.

Besteht der Inhalt Deiner Seite eher auf Informationen zu aktuellen Themen, könnte die Zusammenarbeit mit einem Werbedienst für Dich zu höheren Einnahmen führen. Deine Seitenbesucher möchten dann nämlich in der Regel etwas lesen und Informationen erhalten. Der Kauf eines bestimmten Produkts ist zu diesem Zeitpunkt von Ihnen nicht vorgesehen. Sie sind aber bereit, auf einen Werbebanner zu klicken um auf der nachfolgenden Seite weitere Informationen zu bekommen.

Die Einbindung der Banner der beiden Dienste ist denkbar einfach. Der Werbepartner stellt Dir einen Quellcode zur Verfügung. Diesen musst Du nur in Deine Seite integrieren. So kannst Du direkt nach dem Einfügen der Werbebanner im Internet Geld verdienen.

Festgeld und Tagesgeld – was spricht aktuell für diese Anlageformen?

Die aktuellen Niedrigzinsphase ist noch immer davon geprägt, dass manche Anlageformen nicht mehr attraktiv sind und sogar dazu führen, dass der Anleger oder Sparer reale Kapitalverluste erleidet. Diese kommen deshalb zustande, weil die Zinsen für diese Anlagen geringer als die Inflationsrate sind, sodass das angelegte Geld schleichend weniger wird.

Dies betrifft insbesondere die drei Anlageformen, die in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, aber auch einige andere Anlageoptionen. Wir möchten in unserem Beitrag gerne die Frage beantworten, warum Tagesgeld und Festgeld trotz niedriger Zinsen anscheinend weiterhin bei vielen Anlegern beliebt sind.

Diverse Anlageform mit äußerst geringer Rendite in der Niedrigzinsphase

Zunächst einmal möchten wir uns einen Überblick darüber verschaffen, welche Anlageformen in der Niedrigzinsphase mit einer besonders geringen Rendite ausgestattet sind. In der Übersicht handelt es sich dabei vor allem um die folgenden Anlage- und Sparprodukte:

  • Sparkonten
  • Sparbriefe
  • Tagesgeldkonten
  • Festgeldkonten
  • Geldmarktpapiere
  • Geldmarktfonds (in Euro)
  • Bundeswertpapiere
  • Weitere Anleihen

Im Grunde sind es nahezu alle Anlageprodukte aus der Risikoklasse I, bei denen Sie aktuell davon ausgehen können, dass die Rendite meistens geringer als die Inflationsrate ist. Somit ist der Sinn und Zweck einer Geldanlage im Prinzip nicht mehr vorhanden, denn diese soll zu realen Kapitalgewinnen führen und nicht dazu, dass das angelegte Geld aufgrund der Inflation immer weniger wird. Trotzdem ist es so, dass aktuell über zwei Billionen Euro der Bundesbürger auf die genannten Anlageformen verteilt sind, die in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, also Spareinlagen, Tagesgeld, Festgeld und auch Guthaben auf dem Girokonto.

Zahlreiche Anleger aus Deutschland sind sehr sicherheitsorientiert

Ein wesentlicher Grund dafür, dass Tages- und Festgelder selbst in der Niedrigzinsphase kaum an Attraktivität für viele Anleger verloren haben, besteht darin, dass ein Großteil der Bundesbürger bei der Geldanlage sowie beim regelmäßigen Vermögensaufbau äußerst sicherheitsorientiert sind. Das bedeutet, man entscheidet sich lieber für eine sehr sichere Geldanlage mit einem vergleichsweise geringen Ertrag als das etwas höhere Risiko einzugehen, mit einer alternativen Anlageform deutlich bessere Renditen zu erzielen.

Dies ist die wesentliche Erklärung dafür, dass Tagesgeld, Festgeld und Spareinlagen in der Niedrigzinsphase weiterhin in einem so großem Umfang genutzt werden. Die Sicherheit ist zwar tatsächlich bei diesen Anlageformen sehr hoch und insbesondere aufgrund der Einlagensicherung mit nahezu 100 Prozent zu beziffern. Dennoch gibt es am Finanzmarkt einige Alternativen, die zwar auf dem Papier ein höheres Risiko haben, in der Praxis allerdings oftmals fast genauso stabil und sicher wie Tagesgeld & Co. sind. Zu nennen sind hier beispielsweise Aktien, insbesondere deutsche Standardwerte.

Mit DAX-Aktien haben Sie beispielsweise seit der Existenz des Deutschen Aktienindex (1987) in keinem Zeitraum von mindestens zwölf Jahren einen Verlust erleiden müssen, wenn Sie etwas breiter gestreut investiert haben. Somit sind Aktien in diesem Fall zwar von Grundsatz und auf dem Papier risikoreicher als Festgelder oder Tagesgeldkonten, in der Praxis ist dies allerdings häufig nicht der Fall. Dies gilt allerdings nur für einen langfristigen Anlagehorizont, der bei mindestens zehn Jahren liegen sollte.

Unterhalb dieser Haltedauer kann es natürlich passieren, dass Sie mit einem Aktieninvestment Verluste erleiden und auch oberhalb von zwölf Jahren ist dies natürlich nicht komplett auszuschließen. Dafür haben Sie allerdings gerade bei Aktien den großen Vorteil, dass die durchschnittliche Jahresrendite erheblich über dem Niveau der Zinsen liegt, die Sie auf dem Tages- oder Festgeldkonto erhalten.

Tagesgeld, Festgeld oder Spareinlagen – was ist die richtige Wahl?

Falls Sie auch zu den sehr sicherheitsorientierten Anlegern gehören und bewusst trotz niedriger Zinsen Ihr Geld auf einem Spar-, Festgeld- oder Tagesgeldkonto anlegen wollen, stellt sich vermutlich die Frage, welche dieser drei Anlagealternativen die beste Lösung ist. Zunächst möchten wir kurz noch einmal die Gemeinsamkeiten aufzeigen, durch die sich Sparkonten, Tagesgeldkonten sowie Festgeldkonten (Termineinlagen) auszeichnen können, nämlich:

  • Schutz durch gesetzliche Einlagensicherung
  • Zinserträge
  • Sehr transparente Anlageform
  • Kein Kursrisiko
  • Zu 100 % als Sicherheit für Kredite angerechnet

Diese fünf Eigenschaften haben alle drei genannten Anlagekonten gemeinsam. Da Sie aber wissen möchten, welche der drei Alternativen für Sie persönlich die beste ist, macht es natürlich Sinn, näher auf die Unterschiede einzugehen. Ein Unterschied findet sich insbesondere bezüglich der Verfügbarkeit des angelegten Kapitals und in dem Zusammenhang im Hinblick auf die Laufzeit.

Bei Sparkonten ist es in der Regel so, dass dort eine Kündigungsfrist einzuhalten ist, wenn Sie Guthaben verfügen möchten. Sie können das Geld zwar auch ohne vorherige Kündigung abrufen, allerdings fallen dann in der Regel Vorschusszinsen an. Je nach Höhe des Guthabens kann dies eine nicht unerhebliche Summe darstellen. Nur im Rahmen gewöhnlicher Sparkonten, bei denen die gesetzliche Kündigungsfrist existiert, sind oftmals kleinere Guthaben auch ohne vorherige Kündigung abzurufen.

Beim Festgeldkonto verhält es sich ähnlich, nur dass dort, ohne dass die vereinbarte Festlegedauer abgelaufen ist, in der Regel keine Verfügungen vorzeitig möglich sind. Lediglich wenn die Bank kulant ist, könnte es – unter Berechnung von Vorschusszinsen – erlaubt sein, vor Ablauf des Fälligkeitsdatums Guthaben zur Verfügung. In dieser Hinsicht am einfachsten und flexibelsten ist das Tagesgeldkonto. Dort müssen Sie weder eine Kündigung vornehmen noch kann die Bank es ablehnen, wenn Sie Guthaben verfügen möchten. Dies ist jederzeit, also täglich, spontan möglich.

Ein weiterer Unterschied zwischen Sparkonto, Tagesgeldkonto und Festgeldkonto sind die Laufzeiten. Beim Tagesgeld gibt es gar keine vereinbarte Laufzeit, bei Spareinlagen hängt diese vor allem von der Sparform ab. Beim Festgeld hingegen werden immer Laufzeiten vereinbart, die für gewöhnlich zwischen 30 Tagen und bis zu zehn Jahren betragen können. Bei den Zinsen gibt es natürlich Unterschiede, die allerdings nicht zu verallgemeinern sind. Was man jedoch festhalten kann: Aufgrund der langen Laufzeiten, die beim Festgeld möglich sind, werden Sie natürlich für eine Festgeldanlage über fünf Jahre einen deutlich höheren Zins erhalten, als wenn Sie Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto deponieren.

Sichere Anlagen und ertragsorientierte Anlageformen mischen

Zwar ist es insbesondere bei sicherheitsorientierten Anleger verständlich, dass auch in der Niedrigzinsphase nach wie vor auf Tagesgeld, Festgeld oder Sparkonto gesetzt wird. Auf der anderen Seite entgehen einem so allerdings deutlich bessere Renditen. Daher kann es für viele Anleger sinnvoll sein, eine gute Mischung zwischen hoher Sicherheit und attraktiver Rendite herzustellen. Dazu ist es allerdings notwendig, das vorhandene Kapital auf unterschiedliche Anlageprodukte aufzuteilen. Je nach Risikotyp können Sie sich auf diese Weise problemlos Ihr eigenes Portfolio zusammenstellen, das zum Beispiel wie folgt aussehen könnte:

  • 20.000 € auf Festgeld- und Tagesgeldkonto
  • 10.000 € Bundesanleihen
  • 10.000 € offene Immobilienfonds
  • 10.000 € Aktienfonds
  • 10.000 € Aktien

In diesem Fall legen Sie also insgesamt 60.000 Euro an, haben den Betrag jedoch auf fünf unterschiedliche Anlageprodukte verteilt, wobei insbesondere Aktien und Aktienfonds für eine durchschnittlich gute Rendite sorgen dürften. Den Sicherheitsaspekt haben Sie auch nicht vernachlässigt, denn immerhin sind nach wie vor 30.000 Euro auf Anlageformen verteilt, die als sehr sicher gelten.