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Festgeld und Tagesgeld – was spricht aktuell für diese Anlageformen?

Die aktuellen Niedrigzinsphase ist noch immer davon geprägt, dass manche Anlageformen nicht mehr attraktiv sind und sogar dazu führen, dass der Anleger oder Sparer reale Kapitalverluste erleidet. Diese kommen deshalb zustande, weil die Zinsen für diese Anlagen geringer als die Inflationsrate sind, sodass das angelegte Geld schleichend weniger wird.

Dies betrifft insbesondere die drei Anlageformen, die in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, aber auch einige andere Anlageoptionen. Wir möchten in unserem Beitrag gerne die Frage beantworten, warum Tagesgeld und Festgeld trotz niedriger Zinsen anscheinend weiterhin bei vielen Anlegern beliebt sind.

Diverse Anlageform mit äußerst geringer Rendite in der Niedrigzinsphase

Zunächst einmal möchten wir uns einen Überblick darüber verschaffen, welche Anlageformen in der Niedrigzinsphase mit einer besonders geringen Rendite ausgestattet sind. In der Übersicht handelt es sich dabei vor allem um die folgenden Anlage- und Sparprodukte:

  • Sparkonten
  • Sparbriefe
  • Tagesgeldkonten
  • Festgeldkonten
  • Geldmarktpapiere
  • Geldmarktfonds (in Euro)
  • Bundeswertpapiere
  • Weitere Anleihen

Im Grunde sind es nahezu alle Anlageprodukte aus der Risikoklasse I, bei denen Sie aktuell davon ausgehen können, dass die Rendite meistens geringer als die Inflationsrate ist. Somit ist der Sinn und Zweck einer Geldanlage im Prinzip nicht mehr vorhanden, denn diese soll zu realen Kapitalgewinnen führen und nicht dazu, dass das angelegte Geld aufgrund der Inflation immer weniger wird. Trotzdem ist es so, dass aktuell über zwei Billionen Euro der Bundesbürger auf die genannten Anlageformen verteilt sind, die in den Bereich der gesetzlichen Einlagensicherung fallen, also Spareinlagen, Tagesgeld, Festgeld und auch Guthaben auf dem Girokonto.

Zahlreiche Anleger aus Deutschland sind sehr sicherheitsorientiert

Ein wesentlicher Grund dafür, dass Tages- und Festgelder selbst in der Niedrigzinsphase kaum an Attraktivität für viele Anleger verloren haben, besteht darin, dass ein Großteil der Bundesbürger bei der Geldanlage sowie beim regelmäßigen Vermögensaufbau äußerst sicherheitsorientiert sind. Das bedeutet, man entscheidet sich lieber für eine sehr sichere Geldanlage mit einem vergleichsweise geringen Ertrag als das etwas höhere Risiko einzugehen, mit einer alternativen Anlageform deutlich bessere Renditen zu erzielen.

Dies ist die wesentliche Erklärung dafür, dass Tagesgeld, Festgeld und Spareinlagen in der Niedrigzinsphase weiterhin in einem so großem Umfang genutzt werden. Die Sicherheit ist zwar tatsächlich bei diesen Anlageformen sehr hoch und insbesondere aufgrund der Einlagensicherung mit nahezu 100 Prozent zu beziffern. Dennoch gibt es am Finanzmarkt einige Alternativen, die zwar auf dem Papier ein höheres Risiko haben, in der Praxis allerdings oftmals fast genauso stabil und sicher wie Tagesgeld & Co. sind. Zu nennen sind hier beispielsweise Aktien, insbesondere deutsche Standardwerte.

Mit DAX-Aktien haben Sie beispielsweise seit der Existenz des Deutschen Aktienindex (1987) in keinem Zeitraum von mindestens zwölf Jahren einen Verlust erleiden müssen, wenn Sie etwas breiter gestreut investiert haben. Somit sind Aktien in diesem Fall zwar von Grundsatz und auf dem Papier risikoreicher als Festgelder oder Tagesgeldkonten, in der Praxis ist dies allerdings häufig nicht der Fall. Dies gilt allerdings nur für einen langfristigen Anlagehorizont, der bei mindestens zehn Jahren liegen sollte.

Unterhalb dieser Haltedauer kann es natürlich passieren, dass Sie mit einem Aktieninvestment Verluste erleiden und auch oberhalb von zwölf Jahren ist dies natürlich nicht komplett auszuschließen. Dafür haben Sie allerdings gerade bei Aktien den großen Vorteil, dass die durchschnittliche Jahresrendite erheblich über dem Niveau der Zinsen liegt, die Sie auf dem Tages- oder Festgeldkonto erhalten.

Tagesgeld, Festgeld oder Spareinlagen – was ist die richtige Wahl?

Falls Sie auch zu den sehr sicherheitsorientierten Anlegern gehören und bewusst trotz niedriger Zinsen Ihr Geld auf einem Spar-, Festgeld- oder Tagesgeldkonto anlegen wollen, stellt sich vermutlich die Frage, welche dieser drei Anlagealternativen die beste Lösung ist. Zunächst möchten wir kurz noch einmal die Gemeinsamkeiten aufzeigen, durch die sich Sparkonten, Tagesgeldkonten sowie Festgeldkonten (Termineinlagen) auszeichnen können, nämlich:

  • Schutz durch gesetzliche Einlagensicherung
  • Zinserträge
  • Sehr transparente Anlageform
  • Kein Kursrisiko
  • Zu 100 % als Sicherheit für Kredite angerechnet

Diese fünf Eigenschaften haben alle drei genannten Anlagekonten gemeinsam. Da Sie aber wissen möchten, welche der drei Alternativen für Sie persönlich die beste ist, macht es natürlich Sinn, näher auf die Unterschiede einzugehen. Ein Unterschied findet sich insbesondere bezüglich der Verfügbarkeit des angelegten Kapitals und in dem Zusammenhang im Hinblick auf die Laufzeit.

Bei Sparkonten ist es in der Regel so, dass dort eine Kündigungsfrist einzuhalten ist, wenn Sie Guthaben verfügen möchten. Sie können das Geld zwar auch ohne vorherige Kündigung abrufen, allerdings fallen dann in der Regel Vorschusszinsen an. Je nach Höhe des Guthabens kann dies eine nicht unerhebliche Summe darstellen. Nur im Rahmen gewöhnlicher Sparkonten, bei denen die gesetzliche Kündigungsfrist existiert, sind oftmals kleinere Guthaben auch ohne vorherige Kündigung abzurufen.

Beim Festgeldkonto verhält es sich ähnlich, nur dass dort, ohne dass die vereinbarte Festlegedauer abgelaufen ist, in der Regel keine Verfügungen vorzeitig möglich sind. Lediglich wenn die Bank kulant ist, könnte es – unter Berechnung von Vorschusszinsen – erlaubt sein, vor Ablauf des Fälligkeitsdatums Guthaben zur Verfügung. In dieser Hinsicht am einfachsten und flexibelsten ist das Tagesgeldkonto. Dort müssen Sie weder eine Kündigung vornehmen noch kann die Bank es ablehnen, wenn Sie Guthaben verfügen möchten. Dies ist jederzeit, also täglich, spontan möglich.

Ein weiterer Unterschied zwischen Sparkonto, Tagesgeldkonto und Festgeldkonto sind die Laufzeiten. Beim Tagesgeld gibt es gar keine vereinbarte Laufzeit, bei Spareinlagen hängt diese vor allem von der Sparform ab. Beim Festgeld hingegen werden immer Laufzeiten vereinbart, die für gewöhnlich zwischen 30 Tagen und bis zu zehn Jahren betragen können. Bei den Zinsen gibt es natürlich Unterschiede, die allerdings nicht zu verallgemeinern sind. Was man jedoch festhalten kann: Aufgrund der langen Laufzeiten, die beim Festgeld möglich sind, werden Sie natürlich für eine Festgeldanlage über fünf Jahre einen deutlich höheren Zins erhalten, als wenn Sie Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto deponieren.

Sichere Anlagen und ertragsorientierte Anlageformen mischen

Zwar ist es insbesondere bei sicherheitsorientierten Anleger verständlich, dass auch in der Niedrigzinsphase nach wie vor auf Tagesgeld, Festgeld oder Sparkonto gesetzt wird. Auf der anderen Seite entgehen einem so allerdings deutlich bessere Renditen. Daher kann es für viele Anleger sinnvoll sein, eine gute Mischung zwischen hoher Sicherheit und attraktiver Rendite herzustellen. Dazu ist es allerdings notwendig, das vorhandene Kapital auf unterschiedliche Anlageprodukte aufzuteilen. Je nach Risikotyp können Sie sich auf diese Weise problemlos Ihr eigenes Portfolio zusammenstellen, das zum Beispiel wie folgt aussehen könnte:

  • 20.000 € auf Festgeld- und Tagesgeldkonto
  • 10.000 € Bundesanleihen
  • 10.000 € offene Immobilienfonds
  • 10.000 € Aktienfonds
  • 10.000 € Aktien

In diesem Fall legen Sie also insgesamt 60.000 Euro an, haben den Betrag jedoch auf fünf unterschiedliche Anlageprodukte verteilt, wobei insbesondere Aktien und Aktienfonds für eine durchschnittlich gute Rendite sorgen dürften. Den Sicherheitsaspekt haben Sie auch nicht vernachlässigt, denn immerhin sind nach wie vor 30.000 Euro auf Anlageformen verteilt, die als sehr sicher gelten.

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren

Bald ist es soweit und Weihnachten steht wieder vor der Tür. Wie jedes Jahr gibt es zwei Typen von Menschen. Die einen kaufen Weihnachtsgeschenke kurz vor knapp. Die anderen kaufen sie wohl überlegt und lange im Vorfeld. Wer für Kinder kauft, sollte das mit Sinn und Verstand tun. Im Folgenden gibt es die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren.

Gesellschaftsspiele für Kinder

Es gibt auf dem Markt jede Menge Gesellschaftsspiele. In Deutschland teilt sich dieses Angebot in Spiele für Kinder und Spiele für Erwachsene auf. Leider ist es häufig so, dass Gesellschaftsspiele für Kinder aus billigem Kunststoff bestehen und möglichst unsinnige Spielprinzipien haben. Die Verpackung ist oftmals das Schönste am Spiel. Nehmen Sie sich also Zeit und begutachten Sie ein Spiel ausgiebig. Selbst wenn eine Verpackung knallig bunt und kindgerecht aussieht, dann muss es das Spiel selbst nicht sein. Angesagt im Jahr 2018 sind übrigens elektronische Spiele. Einige Anbieter haben Quizspiele und Reaktionsspiele im Angebot, die für Kinder unter 10 und den Rest der Familie gleichermaßen geeignet sind. Rechnen Sie für ein gutes Spiel mit 20 bis 30 Euro. Teurer heißt nicht immer besser. Billiger heißt jedoch sehr oft auch schlechter.

Lernbücher für Kinder

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren sind die, die zum Denken anregen. Gleichzeitig sollten die Kinder jedoch auch Spaß haben. Diesen Spagat zu schaffen ist nicht immer einfach. Wer ein Kind hat, das gern malt, bastelt und Rätsel löst, ist mit Rätselbüchern und Lernbüchern sehr gut beraten. Diese gibt es von verschiedenen Verlagen. In der Regel sind die Bücher so aufgeteilt, dass Kinder Aufgaben bekommen, die sie lösen müssen. Dazu zählt simples Ausmalen genauso wie Malen nach Zahlen, Punkte verbinden oder Buchstaben und Wörter schreiben. Die Bücher sind oft so gestaltet, dass Kinder zwischen 5 und 10 Jahren sehr gut damit spielen können.

Elektronisches Spielzeug zu Weihnachten

Kinder können leicht glücklich gemacht werden mit Spielzeug, das sich von selbst bewegt. Ob nun ferngesteuerte Rennautos, eine Mini-Drohne oder leuchtendes und blinkendes Spielzeug, spielt keine Rolle. Sie müssen Ihrerseits jedoch zwei Dinge bedenken. Zum Einen müssen Sie unbedingt prüfen, ob zum Spielzeug Batterien geliefert sind oder nicht. Auch wenn ein Akku eingebaut ist, muss dieser geladen sein. Stellen Sie sich vor, dass das Kind ein Spielzeug erhält und es nicht nutzen kann, weil entweder die Batterien fehlen oder der Akku leer ist. Weihnachten ist gelaufen in diesem Moment. Sie sollten auch schauen, dass Sie kein billiges Spielzeug kaufen. Gehen Sie davon aus, dass elektronisches Spielzeug sehr viel schneller kaputt ist, wenn es billig ist. Wenn das Kind zu Silvester noch damit spielen soll, dann achten Sie auf den Preis und die Qualität.

Spielzeug zum Bauen

Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren hat ganz sicher auch Lego im Programm. Natürlich gibt es weitere Hersteller von Bausteinen und Spielzeug rund um Bauen, doch Lego hat das wohl breiteste Produktportfolio. Günstig ist Spielzeug von Lego nicht. Das steht fest. Jedoch erlaubt es jede Menge Spaß für eine lange Zeit. Das besondere ist, dass Kinder entweder die sehr einfach zu verstehende Anleitung lesen können oder dass sie selbst kreativ werden. Das heißt, dass ein gebautes Legomodell in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten und Jahren immer wieder umgebaut werden kann. Die einzelnen Steine können verwendet werden, um völlig neue Welten zu kreieren. Kinder lieben das. Insofern lohnt es sich durchaus darüber nachzudenken, ob Kinder zu Weihnachten nicht einfach simple Bausteine geschenkt bekommen sollten.

Hörspiele für Kinder

Im Gegensatz zu vielen Erwachsen lieben Kinder Hörspiele. Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren können also auch jede Menge Hörspiel-CDs sein. Kinder haben eine ganz andere Art und Weise sich zu konzentrieren und Dingen zu folgen als Erwachsene. Das liegt daran, dass die Reizüberflutung bei älteren Kindern und Erwachsenen zunimmt. Kleinere Kinder können sich problemlos auf ein Hörspiel konzentrieren und in ihrem Kopf eigene Welten bilden. Achten Sie beim Kauf jedoch darauf, dass das Hörspiel altersgerecht ist. Sie sollten auch wissen, was das Kind mag. Wenn Sie einem Jungen, der Dinosaurier gut findet, etwas über Piraten schenken, dann kann es sein, dass das nicht gut ankommt.

Welche weiteren Geschenke für Kinder unter 10 Jahren interessant sein könnten

Es gibt viele weitere Geschenke, die Kinder mögen. Natürlich hängt es hier sehr vom Kind ab. Wenn Sie ein Instrument schenken, dann muss das Kind insgesamt musisch interessiert sein. Es nutzt nichts einem 7-jährigen eine Trommel zu schenken, wenn ihn das überhaupt nicht interessiert. Genauso verhält es sich mit Geschenken rund um Sport. Verzichten Sie darauf einem Kind Computerspiele oder ähnliches zu schenken. Es wird noch früh genug Kontakt damit haben. Das muss nicht schon im Alter unter 10 Jahren sein.

Insgesamt sollten Sie darauf achten, dass ein Kind keinen unnützen Plunder geschenkt bekommt. Die besten Weihnachtsgeschenke für Kinder unter 10 Jahren fordern, fördern und sind langlebig. Überlegen Sie lieber mehrmals, bevor sie einfach irgendein Geschenk kaufen. Geben Sie lieber etwas mehr Geld aus für ein einziges hochwertiges Geschenk als weniger Geld für viele billige Geschenke.

Die Gefahr von Nachbarschaftslärm

Wir sind 2008 in unsere jetzige Wohnung gezogen. Dazu muss ich sagen, es ist ein Plattenbau. Dort wohnen wir in der dritten Etage. Ein Jahr später zog über uns eine junge Familie ein. Die Frau war zu diesem Zeitpunkt hochschwanger. Aber das ist ja nicht das Thema.

Als der Herr …. das erste mal auf meinen Mann traf, war schon alles klar. Das gibt Ärger. Genau zu diesem Zeitpunkt, als sie sich das erste mal sahen, hatte mein Mann farbige Kinder von unserer damaligen Nachbarin dabei. Wir haben des öfteren mal auf die Kids aufgepasst. Der Blick des Nachbarn sagte schon alles aus: „Oh Gott, hier wohnen auch noch Schwarze.“ Aber das interessierte meinen Mann nicht.

Dann fing alles an. Ständiger Lärm von den Nachbarn über uns. Ok … gegen Babygeschrei oder so sagen wir ja nichts. Das ist ja normal. Schließlich haben wir selber drei Kinder. Ob es gebohre, ständiges Poltern u.ä. am Tag oder spät Abends oder sogar am Wochenende war, das interessierte unseren Nachbarn nicht. Von den Verschmutzungen und den ganzen Branntflecken in unsere Markise mal abgesehen. Er machte einfach seine Arbeit oder er schmiss einfach mal eine Party, die bis früh morgens ging. Es interessierte ihn einfach nicht, was in der Hausordnung steht.

Jetzt sind wir im Jahre 2019. Das Paar hat inzwischen zwei Kinder bekommen. Das dritte wohnt nicht bei der Mutter. Geändert hat sich seitdem nichts. Ständiger Lärm. Ob Tag oder Nachts. Keine Ahnung was die da oben immer machen. Aber das ist uns auch egal, solange wir endlich unsere Ruhe haben.

Jetzt haben wir herausbekommen, auch nur – weil sich das Paar über uns sich lautstark gestritten haben, dass sie uns die ganzen Jahre versucht haben, uns aus der Wohnung zu mobben. Warum auch immer. Und dafür benutzen sie ihre eigenen Kinder als Waffe. Das haben sie bei einem persönlichen Gespräch bei der Wohnungsbaugesellschaft nie gesagt. Diese hat aber auch nie wirklich was gegen diese Familie getan, außer immer eine Ermahnung zukommen lassen. Aber immer haben diese das dann immer abgestritten, mit den Aussagen wie: „Wir waren doch gar nicht da.“ oder „Wir haben die Party um 22:30 Uhr beendet und draußen weitergefeiert.“ Dabei haben wir Lärmprotokolle geführt. Natürlich mit Unterschriften von Zeugen. Einige Zeugen sind deswegen aus ihrer eigenen Wohnung schon ausgezogen. Das kann aber nicht sein. Oder?

Nun zu dem eigentlichen Thema. Aber ich musste ja von vorne Anfangen. Wie gesagt. Wir haben selber drei Kinder und diese waren auch nicht immer leise. Aber ab einem gewissen Zeitpunkt – bei uns war es immer ab 19:00 Uhr – war Ruhe. Aber nicht bei Ihnen. Da dürfen die Kinder bis Mitternacht und noch länger aufbleiben. Und das im Alter von ca. 5 und 10 Jahren. Dazu muss gesagt sein, dass durften die Kinder von denen von Anfang an.

Jetzt bin ich schon wieder ein wenig von Thema abgekommen. Also gesagt, wir haben auch drei Kinder. (Jetzt im Alter von 22,18 und 17 Jahre). Zwei meiner Kinder hat der ständige Lärm nichts ausgemacht. Anscheinend sind sie hart im nehmen. Aber unsere zweite, sie ist jetzt 18, hat es besonders schwer getroffen. Seit sie in der Grundschule ist, hat sie den Lärm mitbekommen. Die gesundheitlichen Einschränkungen kamen dann zusammen mit dem Schulwechsel in die Oberstufe. Durch den ständigen Lärm hat sie dunkle Augenringe bekommen, hat starke Schlafstörungen und kann nicht richtig ein- bzw. durchschlafen und war dann ein leichtes Opfer für die Mitschüler in der und außerhalb der Schule. Und falls sich jetzt jemand fragen sollte, warum habt ihr die Schule nicht gewechselt. Doch das haben wir. Sie war trotzdem immer schlecht gelaunt. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir auch eine Familienhelferin wegen ihrer ständigen Stimmungsschwankungen. Aber alle dachten nur, dass ist ja nur die Pubertät. Irgendwann war die Familienhelfern auch nicht mehr da. Sie war mit Ihrem Latein auch zu Ende und konnte uns nicht weiterhelfen. Also hieß es weiter. Augen zu und durch. Jeden Tag der Nachbarschaftslärm. Bis im Jahre 2016. Da war ein absoluter Tiefpunkt bei unserer damaligen 16- jährigen Tochter. Sie hat durch den ganzen Lärm Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule gehabt und kam nicht mehr mit. Stress mit der Freundin und so weiter. Irgendwann hatte sie keine Kraft mehr. Wie wir jetzt wissen. Und was hat sie gemacht? Sie hat sich im Jahre 2016 versucht, sich das Leben zu nehmen. In der Klinik wurde dann festgestellt, dass sie an einer mittelschweren Depression leidet. Seitdem ist sie in Behandlung bei einer Psychologin. Es ist immer ein auf und ab. Jetzt im Jahre 2019 ist es wieder schlimmer geworden. Der Prüfungsstress, die Angst keine Ausbildung zu finden (aber die will sie auf keinen Fall mehr in unserem Bundesland bzw. in unserem Ort wo wir wohnen machen). Sondern im Süden Deutschlands. Ist aber auch nicht einfach, einen Ausbildungsplatz zu finden mit Unterkunft.

Wie man sieht, nicht nur Fluglärm – auch Nachbarschaftslärm – kann krank machen. Und das unsere Tochter wegen diesem Lärm krank geworden ist, dass wissen unsere lieben Nachbarn. Aber aufhören tun sie nicht. Die Frau will eigentlich deswegen nicht mehr mitmachen, aber wie sagt ihr Mann dazu. „Du steckst damit genauso drin, wie ich.“

Dazu kann ich nur sagen, sollte jemanden einmal genau dasselbe passieren wie uns, kann ich nur sagen. Geht zur Polizei und macht eine Anzeige. Lasst euch aber dabei nicht soviel Zeit, wie wir. Wir haben jetzt leider 10 lange Jahre gewartet. Auch wenn ich und meine Tochter höllischen Schiss davor haben. Unser Nachbar würde nicht davor zurückschrecken, weibliche Personen zu schlagen. Vielleicht macht die Wohnungsbaugesellschaft dann endlich etwas gegen solche Leute.

So hilft Homöopathie beim Abnehmen

Die Feiertage sind vorbei oder ein Schlemmer-Urlaub liegt hinter uns und in unseren Kleiderschränken nistet Ungeziefer, die sogenannte Schrumpfmotte. Kennst du nicht? Das sind diese Viecher, die unsere Kleider über Nacht eine Konfektionsgröße kleiner nähen. Spaß beiseite, wer kennt nicht den Frust vor dem Spiegel, wenn die Hosen kneifen oder man in seinem Lieblingskleid wie eine Presswurst aussieht. Der Ausweg: eine Diät muss her! Für welche Diät du dich auch immer entscheidest, mit den passenden Globuli (homöopathische Kügelchen aus der Apotheke) holst du dir deinen persönlichen Diätassistenten mit ins Boot.

Globuli alleine sind natürlich keine Wunderpillen, aber sie können dich bei der Fettverbrennung unterstützen, Heißhungerattacken bekämpfen und deine Motivation ankurbeln.
Richtig eingesetzt, kann die Waage schon nach ein bis zwei Wochen die ersten Erfolge melden.

Bevor du das Mittel einnimmst, solltest du folgende Tipps beherzigen:

nicht während einer Mahlzeit einnehmen, es sollte mindestens 15 Minuten vorher eingenommen werden die Kügelchen im Mund zergehen lassen auch Kaffee, Alkohol (während einer Diät sowieso nicht), Minze und Zahnpasta sollten nicht zeitnah genommen werden.

Wichtig ist die Wahl der Globuli. Hierbei musst du dich entscheiden, wobei sie dich unterstützen sollen.

Sollen sie:
– deinen Stoffwechsel in Schwung bringen
– Heißhungerattacken bekämpfen
– Hungergefühle ausschalten
– einen Blähbauch reduzieren
oder das Abnehmen während der Wechseljahre unterstützen?

Diese Globuli helfen dir dabei:

Für einen besseren Stoffwechsel
Fucus vesiculosos D6

Ein langsamer und träger Stoffwechsel ist häufig für eine Gewichtszunahme verantwortlich.
Am besten du lässt einmal deine Schilddrüse checken, um eine Fehlfunktion auszuschließen. Ist da alles in Ordnung, dann wird dieses Mittel den Stoffwechsel befeuern.
Fucus vesiculosos ist der lateinische Name für Blasentang und dessen Jodgehalt bestimmt auch die Wirkung. Nicht nur der Stoffwechsel wird stimuliert, sondern auch der Appetit wird gehemmt.

Dosierung: 3-mal täglich 5 Globuli

Heißhungerattacken bekämpfen
Argentum nitricum D12

Wer kennt das nicht: während einer Diät kommt mehr als einmal am Tag der kleine Hunger vorbei. Und der verlangt besonders häufig nach etwas Süßem oder Fettigem. Schokoriegel, Bonbons, Chips und Co machen das Diätbemühen somit schnell zunichte. Bei diesen Heißhungerattacken unterstützt dich Argentum nitricum (Silbernitrat).

Dosierung: 3-mal täglich 5 Globuli

Hungergefühle ausschalten
Madar D4

Ständig Hunger zu haben, erzeugt nicht nur schlechte Laune, sondern lässt auch Diät-Vorsätze vergessen.
Madar kann das Hungergefühl bekämpfen. Das Mittel wird aus der Kronenblume (Calotropis gigantea) gewonnen. Es soll regulierend auf das Hunger – und Sättigungszentrum im Zwischenhirn wirken. Um den Appetit zu drosseln, werden die Kügelchen ca. eine halbe Stunde vor dem Essen eingenommen, können aber durchaus auch zwischendurch zum Einsatz kommen, wenn das Hungergefühl gar zu stark piesackt.

Dosierung: jeweils vor den Mahlzeiten 1 Kügelchen

Blähbauch reduzieren
Lycopodium D12

Ein Blähbauch fühlt sich nicht nur unangenehm an, sondern wölbt sich unter der Kleidung wie der Bauch einer Schwangeren. Gerade bei Diäten kann das neue Essverhalten den Darm irritieren. Viele Ballaststoffe, kohlensäurehaltige Getränke und Zuckeraustauschstoffe fördern die Gasentwicklung. Hier greift das Mittel Lycopodium (Bärlapp), das bereits mit Erfolg bei Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt wird. Lycopodium kann die Verdauung und den Stoffwechsel anregen. Blähbauch ade!

Dosierung: 2-mal täglich 5 Globuli

Frustessen
Calcium carbonicum

Gehörst du zu den Frustessern? Zum Beispiel bei Stress, Kummer oder Langeweile? Deshalb sammelt sich jede Menge „Hüftgold“ an, was dich wiederum frustriert und der Kreislauf von vorne beginnt. Calcium carbonicum soll Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht bringen und das Bedürfnis bei negativen Empfindungen essen zu müssen, verschwindet.

Dosierung: 3-mal täglich 5 Globuli

Schlank durch die Wechseljahre
Sepia D12

Der Östrogenspiegel sinkt, der Stoffwechsel verändert sich und die hormonelle Umstellung macht Frauen in den Wechseljahren zu schaffen. In dieser Zeit beobachtet ihr auch häufig eine Gewichtszunahme, selbst wenn ihr immer schlank gewesen seid. Sepia (Tintenfisch) kann das Abnehmen unterstützen. Auch Reizbarkeit und Erschöpfung, die in den Wechseljahren häufig vorkommen und eine Diät zusätzlich behindern, können durch Sepia gelindert werden.

Dosierung: 3-mal täglich 5 Globuli

Stagnation
Capsicum D4

Die Pfunde purzeln, du bist in Hochstimmung – und plötzlich zeigt die Waage Tag für Tag das gleiche Gewicht an. Das nervt und demotiviert. Capsicum (Spanischer Pfeffer) kann da helfen. Er kurbelt die Fettverbrennung an und hat gleichzeitig einen tollen Nebeneffekt. Capsicum fördert die Bildung von Glückshormonen und das heißt.: Gute Laune!

Dosierung: 3-mal täglich 5 Globuli

Schnell Schlank
Petrosilenum D6

Du leidest während deiner Diät unter Wassereinlagerungen? Und die lassen dich dicker aussehen, als du in Wirklichkeit bist? Dann ist Petrosilenum (Petersilie) dein Assistent. Das Mittel regt die Nierentätigkeit an und fördert die Harnausscheidung. Überschüssiges Wasser kann so aus dem Gewebe abtransportiert werden.

Dosierung: 5-mal täglich 3 Globuli

Fettverbrennung
Carduus marianus D4

Für die Fettverbrennung in unserem Körper ist unter anderem die Leber, genauer gesagt die Gallenblase, verantwortlich. Bei zu wenig Gallenflüssigkeit wird überschüssiges Fett nicht vollständig abgebaut, sondern lagert sich in den Hautschichten ein. Die Leber, als unser größtes Entgiftungsorgan, erhält durch Carduus marianus (Mariendistel) die bestmögliche Unterstützung.

Dosierung: 3-mal täglich 5 Globuli

Das Gehirn motivieren
Coffea D6

Für die Fettverbrennung sind auch Rezeptoren in unserem Gehirn verantwortlich. Coffea (Kaffee) behindert das Nukleosid Adenosin, das gerne an diese Rezeptoren andockt und damit Müdigkeit auslöst und den Fettstoffwechsel bremst. Coffea kann die Fettverbrennung wieder in die richtige Spur bringen.

Dosierung: morgens nüchtern 3 Globuli

Du siehst also, Globuli können bei der Gewichtsabnahme helfen und dich unterstützen. Natürlich können die kleinen homöopathischen Kügelchen keine Wunder bewirken, jeder Körper reagiert anders, aber einen Versuch ist es alle Mal wert. Hände weg von nutzlosen Schlankheitspillen mit manchmal dubiosen Zutaten, vollmundigen Versprechungen und gefakten Vorher-Nachher-Fotos. Den einzigen Abnehmerfolg verzeichnet nur dein Geldbeutel.

Pflanz- und Pflegeanleitung für den Mangobaum

Das Angebot an exotischen Pflanzen für den Garten, die Terrasse und den Wintergarten steigt hierzulande Jahr für Jahr. Der Pflanzenliebhaber muss für recht stattliche Exemplare nicht einmal tief in die Tasche greifen. Größer jedoch dürfte die Freude sein, einem selbst ausgesäten Mangobaum beim Gedeihen zuzusehen. Die Anzucht gelingt selbst dem Laien. Was dabei zu beachten ist, erklärt der nachfolgende Artikel.

Reife Mangofrucht auswählen

Die Früchte des Mangobaums werden auf dem Wochenmarkt, im Bioladen oder im Supermarkt angeboten. Wer ihre Samen zur Anzucht neuer Mangobäume verwenden möchte, sollte ausschließlich reifes Obst erwerben. Bestenfalls stammt dieses aus ökologischem Anbau, damit es während der Wachstumsphase keinen Insektiziden und anderen Chemikalien ausgesetzt war. Ob die Mango reif ist, lässt sich daran erkennen, dass das Fruchtfleisch auf Druck leicht nachgibt. Die Färbung der Mango ist weniger ausschlaggebend. Unterschieden werden nämlich zwei Arten: die indische Art, deren Früchte rötlich gelb erscheinen sowie die philippinische Art, bei der auch die reifen Mangos grün bleiben.

Den Stein öffnen

Der Samen der Mangofrucht befindet sich in einem Steinkern. Von diesem muss die äußere Hülle entfernt werden, um ans Innere zu gelangen. Dazu wird die Mango zunächst vom faserigen Fruchtfleisch befreit. Dann wird der Stein vorsichtig geöffnet. Dies gelingt am besten, indem dieser mit einem Messer aufgehebelt werden. Dabei darf der Samen nicht beschädigt werden. Die Form des Samens ähnelt der einer Bohne, jedoch kann sein Durchmesser zwischen 5 und 7 Zentimeter betragen.

Den Samen zur Keimung bringen

Damit die Keimung des Samens angeregt wird, wird dieser in einem Küchenpapier verpackt, das gleichmäßig feucht zu halten ist. Nass darf das Papier allerdings nicht sein, sonst schimmelt der Samen. Regelmäßige Kontrollen bewahren vor Verlusten. Um ein feuchtwarmes Klima sowie eine gespannte Luft zu erzeugen, wird das Küchenpapier nebst Samen in einer Klarsichtfolie oder in einer lichtdurchlässigen Kunststofftüte aufbewahrt. Diese ist mit einem Gummi luftdicht zu verschließen. Die Aufbewahrung erfolgt an einem warmen Ort, wobei ein natürlicher Lichteinfall das Wachstum des Keims fördert. Dann heißt es abzuwarten. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit kann mit der Keimung in fünf bis zehn Tagen gerechnet werden. Der Keimling zeigt sich als rötlich-grüner Austrieb am Ende des Samens. Etwas später lassen sich erste Wurzeln erkennen.

Den Keimling einpflanzen

Nun ist es an der Zeit, den Keimling einzupflanzen, schließlich benötigt die Pflanze nun lebensnotwendige Nährstoffe. Das Substrat kann eine handelsübliche Anzuchterde sein, deren pH-Wert im leicht sauren Bereich liegt. Wichtig ist, eine durchlässige Erde zu wählen, damit beim Gießen keine Staunässe entsteht. Aufgrund der Größe des Samens wird ein Anzuchttopf mit einem Durchmesser von mindestens zehn Zentimetern benötigt. Er wird bis etwa zwei Zentimeter unter dem Rand mit Substrat gefüllt. Anschließend wird der Keimling eingesetzt, wobei dieser nach oben zeigen muss. Dann wird er mit Substrat abgedeckt. Eine Folie beziehungsweise ein Glas auf dem Anzuchttopf sorgen noch einmal für ein angenehm feucht warmes Klima, bei dem der Keimling bestens gedeiht.

Das Substrat gleichmäßig feucht halten

In den kommenden Wochen muss das Substrat gleichmäßig feucht gehalten werden. Damit es nicht schimmelt, wird die Folie beziehungsweise das Glas einmal täglich kurz abgenommen. Bald schon treibt der Keimling aus dem Substrat. Er zeigt sich als grüner, kräftiger Austrieb, der täglich wächst und schon nach wenigen Tagen die ersten Blätter bildet. Diese glänzen aufgrund einer natürlichen Wachsschicht.

Den richtigen Standort wählen

Obgleich der Mangobaum in seinem natürlichen Lebensraum häufig in der prallen Sonne steht, sollten Jungpflanzen am Südfenster vor der Mittagssonne geschützt werden. Ist der Mangobaum etwas größer, kann er ab Mitte Mai auf dem geschützten Balkon oder auf der Terrasse stehen. Spätestens Mitte September wird er wieder eingeräumt. Während der Wintermonate benötigt er einen hellen Stand.

Gleichmäßig gießen

Beim Gießen des Mangobaums ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Das Substrat sollte feucht sein, Staunässe jedoch ist zu vermeiden. Wie häufig die Gießkanne zum Einsatz kommt, hängt vom Standort, von der Witterung und von der Größe des Mangobaums ab. Zumindest während des Sommers ist das tägliche Gießen anzuraten.

Bei der Düngung auf das richtige Maß achten

Während der ersten sechs Wochen wird der Mangobaum nicht gedüngt. Das im Handel erworbene Substrat ist mit ausreichend Nährstoffen versehen. Würde man zusätzlichen Dünger hinzufügen, würde die Pflanze verbrennen. Später kann dem Gießwasser etwa 14-tägig ein Flüssigdünger zugegeben werden.

Fruchtansatz erfolgt erst nach Jahren

In der freien Natur wächst der Mangobaum innerhalb vieler Jahre zu einem stattlichen Gewächs heran, das bis zu 30 Meter hoch werden kann. Da er hierzulande den Winter im Haus verbringen muss, wird er mit einem Kübel und somit mit weniger Nährstoffen auskommen müssen. Dadurch ist sein Wachstum eingeschränkt. Dennoch kann er bei guter Pflege auch hier einige Meter hoch werden. Nach einigen Jahren können sich kleine weiße oder gelbe Blüten zeigen. Steht der Mangobaum im Freien, übernehmen die Insekten die Bestäubung. Alternativ wird mittels eines Pinsels bestäubt. Gelegentlich gelingt es, den Mangobaum in unseren Gefilden zum Fruchten zu bringen. Die Chance ist allerdings eher gering. Der Aufwand der Anzucht des Mangobaums lohnt sich dennoch, da er dem Pflanzenfreund mit seinen glänzenden, lanzettförmigen Blättern und seinem kräftigen Wuchs viele Jahre erfreut.

Schädlingsbefall vermeiden

Der robuste Mangobaum ist nur wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Lediglich während des Winters ist bei trockener Heizungsluft mit dem gelegentlichen Befall der Spinnmilbe zu rechnen. Wird sie schnellstmöglich bekämpft, hat der Mangobaum gute Überlebenschancen.