Die besten Morgenroutinen für Selbständige

Die besten Morgenroutinen für Selbständige

Viele erfolgreiche Menschen schwören auf sie. Nicht erst der 44. Präsident der Vereinigten Staaten machte sie populär. Gemeint sind Morgenroutinen, die erfolgreiche Menschen noch erfolgreicher machen. Oder die denjenigen Selbständigen auf die Sprünge helfen, die erst richtig durchstarten wollen. Morgenroutinen unterscheiden sich individuell. Sie können von körperlicher oder geistiger Aktivität geprägt sein.

Während Barack Obama sich jeden Morgen zwischen acht und halb neun mit einem Fitnessprogramm auf den Tag vorbereitete, blickte Steve Jobs als erstes nach dem Aufwachen in den Spiegel und philosophierte darüber, was er unbedingt am letzten Tag seines Lebens noch erledigen würde. Einige berühmte Persönlichkeiten lesen als erstes auf dem Papier oder im Internet die Nachrichten oder checken ihr E-Mail-Postfach. Doch wie findet man heraus, welche Morgenroutine man als Unternehmer braucht?

Eigene Bedürfnisse erkennen

Natürlich schindet die Inhaberin des Konkurrenzunternehmens nicht nur beim männlichen Geschlecht Eindruck, wenn sie allmorgendlich mit zurück gebundenem Haar und in hautengen Tights in den Sonnenaufgang joggt. Bei ihrer Figur allemal. Doch müssen wir uns deswegen auch am Morgen die Laufsachen überstreifen? Wir müssen nicht. Jeder Mensch hat nämlich einen eigenen Bio-Rhythmus. Der eine startet schon um fünf Uhr richtig durch, der andere geht den Tag lieber gemächlicher an. Dafür läuft er noch auf Hochtouren, wenn der Frühaufsteher längst im Land der Träume unterwegs ist.

Der erste Schritt bei der Entwicklung von Morgenroutinen lautet also: Achte auf deine innere Uhr und drehe nicht unnötig an ihren Zeigern.

Den Morgen genießen

Körperliche Aktivitäten am Morgen besitzen den Vorteil, dass sie den Stoffwechsel anregen, das Gehirn mit Sauerstoff versorgen und so die Denkleistung und das psychische Durchhaltevermögen verbessern. Das ist insbesondere für Unternehmer wichtig, die am Vormittag hohen Stressbelastungen ausgesetzt sind. Und selbst, wer in den ersten Stunden des Tages eher allein in seinem Büro sitzt, profitiert vom Sport. Sind die Muskeln ausreichend gedehnt und gelockert, treten weniger Verspannungen im Nacken, in den Schultern und im Rücken auf. Doch was, wenn man sich partout nicht zum Training überwinden kann?

Es bringt nichts, auf die Verfechter des Frühsports neidisch zu sein. Im Gegenteil, Neid ist ein schlechter Mitstreiter. Er verbraucht Energie, doch gerade sie benötigen wir, wenn wir erfolgreich sein wollen. Tanken wir sie also auf unsere individuelle Weise auf. Vielleicht beim Blick aus dem Fenster mit einer Tasse Tee oder Kaffee in der Hand. Noch belebender ist ein Spaziergang durch die erwachende Natur oder der Gang zum Gartenteich.

In einigen Kulturen ist es üblich, den Morgen mit Meditationsübungen zu beginnen. Warum sollten wir Altbewährtes nicht übernehmen? Wer das Meditieren einmal zu schätzen gelernt hat, wird es in seinem Leben nicht mehr missen wollen. Meditieren bedeutet nicht, einfach da zu sitzen und zu hoffen, dass die Zeit schnell vergeht. Meditieren bedeutet los zu lassen und zu genießen. Nach einer solchen Morgenroutine sind die Sinne besonders aufnahmebereit. Kleinste Details werden besser erkannt, und die Kreativität steigt. Mancher Unternehmer hat in dieser Phase schon die besten Ideen entwickelt. Das Meditieren trägt gleichzeitig zu mehr Gelassenheit bei.

Auch Yoga ist als Morgenroutine bei vielen Unternehmern beliebt, was zum Teil daran liegen mag, dass es hierzulande eher als Trendsport denn als Lebensweise betrachtet wird. Dabei helfen die als Asanas bezeichneten Übungen nicht nur, unser Atemvolumen zu erhöhen und muskuläre Dysbalancen auszugleichen. Wir harmonisieren unseren Körper und unsere Seele. Das Gute am sportlichen Aspekt des Yoga-Trainings ist, dass wir unseren Organismus auf sanfte Art fordern und stabilisieren. Wer Yoga zu seiner Morgenroutine machen möchte, beginnt am besten mit den Übungen für Einsteiger mein das Online Magazin ms-sportversand.de.

Daraus ergibt sich der zweite Schritt zur Entwicklung der Morgenroutine: Entscheide dich für deine Art zu genießen.

Angenehme Morgenroutinen sorgen für gute Laune

Morgenroutinen sollten nie als Tortour empfunden werden, sonst machen sie schlechte Laune. Wer möchte schon erbittert seine Arbeit beginnen? Wie würden wir unseren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern begegnen, wenn wir mies drauf wären? Wir würden sie mit unseren Gefühlen anstecken und letztlich dem Erfolg unseres Unternehmens sowie uns selbst schaden.

Deshalb ist es wichtig, Morgenroutinen zu finden, die gute Laune machen. Wie wäre es beispielsweise mit dem Lieblingslied, das abgespeichert auf seinen Abruf wartet? Wer will, positioniert den mp3-Spieler auf dem Nachttisch, damit er nach dem Aufwachen zu dessen Takten ins Badezimmer tanzen kann. Vielleicht bleibt es der Ohrwurm für die nächsten Stunden, der immer mal wieder über die Lippen kommt. Das ist nicht weiter schlimm. Pfeifende, summende oder singende Chefs verbessern das Betriebsklima und natürlich die eigene Effektivität bei der Arbeit.

Der dritte Schritt zur Morgenroutine lautet: Bereite dir selbst eine Freude.

Und was, wenn für Morgenroutinen keine Zeit bleibt?

Gerade selbständige Mütter klagen jedoch, dass ihnen am Morgen überhaupt keine Zeit für sich selbst bleibt. Dem Partner die Kleidung zurechtlegen, den Kinder das Frühstück bereiten, sie zur Schule bringen und dann nichts wie ab zur Arbeit … Was denn bitte noch? Bloß nicht in Panik verfallen.

Ein wenig hilft das Überdenken der Organisation dabei, das Stresslevel herunterzuschrauben. Was am nächsten Tag angezogen wird, lässt sich beispielsweise schon am Vorabend entscheiden. Anstatt die Kinder auf dem Weg zum Unterricht eindringlich zu ermahnen, sollte für positive Energien gesorgt werden.

Auch das kann zur Routine werden. Wie wäre es zum Beispiel mit dem gemeinsamen Singen? Besser nicht? Na gut, manch einer möchte am Morgen einfach seine Ruhe haben. Auch das gemeinsame Schweigen und Sinnieren lässt sich als angenehm empfinden und kann Morgenroutine sein.

Als vierter Schritt für die Morgenroutine hat sich bewährt, alles in Ruhe anzugehen.

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